{"id":667,"date":"2021-04-29T00:34:27","date_gmt":"2021-04-28T22:34:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/?page_id=667"},"modified":"2021-04-29T00:34:28","modified_gmt":"2021-04-28T22:34:28","slug":"protestantische-parlamentarier-nicht-mehrheitlich-linksorientiert","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/protestantische-parlamentarier-nicht-mehrheitlich-linksorientiert\/","title":{"rendered":"Protestantische Parlamentarier nicht mehrheitlich linksorientiert"},"content":{"rendered":"\n<p><em>F\u00fcr den Protestantismus ist es ein langer Weg zur Akzeptanz von Demokratie und Pluralismus gewesen. Das Klischee, Demokratieskepsis heute eher mit der katholischen Kirche als der evangelischen zu assoziieren, ist \u00fcber Bord zu werfen. Aktuell sind Mandatstr\u00e4ger mit theologischem Hintergrund in einigen L\u00e4nderparlamenten auch in der AfD vertreten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-313\" title=\"Grafik: Nata Uchava, Michael Wildberger.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2021\/04\/NU-210429-exzellenzcluster.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\">\n<hr>\n&nbsp;\n\n\n\n<p><strong>(M\u00fcnster, 28. April 2021)<\/strong> Protestantische Parlamentarierinnen und Parlamentarier decken Wissenschaftlern zufolge in der Langzeitperspektive das gesamte politische Spektrum ab und sind keineswegs mehrheitlich linksorientiert. \u201eDas Klischee etwa vom b\u00e4rtigen Geistlichen bei Anti-Atomkraft-Demonstrationen bedarf einer Revision. Zwar entwickelt sich die Parteizugeh\u00f6rigkeit im Verlauf der vergangenen 170 Jahre ein wenig hin zu einer eher sozialdemokratisch-gr\u00fcnen Ausrichtung, von einer oft unterstellten Rot-Gr\u00fcn-Werdung im Geiste der 1968er zu sprechen, ginge aber zu weit\u201c, erl\u00e4utern der Sozialethiker Prof. Dr. Arnulf von Scheliha und die Theologin Uta Elisabeth Hohmann, die die parlamentarische T\u00e4tigkeit evangelischer Theologinnen und Theologen vom 19. Jahrhundert bis heute erforschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einer Tagung des Exzellenzclusters \u201eReligion und Politik\u201c in Kooperation mit dem Centrum f\u00fcr Religion und Moderne (CRM) und dem Institut f\u00fcr Ethik und angrenzende Sozialwissenschaften (IfES) der Uni M\u00fcnster pr\u00e4sentierten sie k\u00fcrzlich erste Ergebnisse. Weiterer Befund: Gerade Protestanten zeigten sich zun\u00e4chst Monarchie-orientiert, bildeten aber fr\u00fch Denkmodelle aus, um ihre \u00dcberzeugungen mit der demokratischen Idee zu verbinden. \u201eIn politischen Umbruchzeiten sind protestantische Theologinnen und Theologen besonders stark im Parlament vertreten, wobei keine eindeutige fachpolitische Spezialisierung erkennbar ist.\u201c Auff\u00e4llig sei ein \u00fcberdurchschnittlich hoher Frauenanteil auf Reichs- und Bundesebene, in den L\u00e4nderparlamenten dominierten hingegen die m\u00e4nnlichen Theologen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die bisherigen Auswertungen des reichen Datenmaterials ergeben weiter: \u201e\u00dcber die Epochen hinweg war der politische Protestantismus im ganzen Parteienspektrum vertreten, von mehrheitlich liberal im Kaiserreich \u00fcber eher nationalistisch- und christlich-konservativ seit der Weimarer Republik hin zu sozialdemokratisch-gr\u00fcn seit der j\u00fcngeren Vergangenheit.\u201c Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel. So gab es sozialdemokratische Protestanten im Kaiserreich, aktuell sind Mandatstr\u00e4ger mit theologischem Hintergrund in einigen L\u00e4nderparlamenten auch in der AfD vertreten. Der anfangs so starke Liberalismus ist deutlich geschrumpft, aber nicht ganz geschwunden. \u201eIn der Konstante ist aber das gesamte Spektrum abgedeckt\u201c, erl\u00e4utert Hohmann. Hierin spiegelt sich den beiden Forschenden zufolge die gesamtgesellschaftliche Lerngeschichte der Demokratie. Auch f\u00fcr den Protestantismus sei es ein langer Weg zur Akzeptanz von Demokratie und Pluralismus gewesen. \u201eDemokratieskepsis assoziieren wir heute eher mit der katholischen Kirche als der evangelischen\u201c, so Hohmann. Dieses Klischee sei \u00fcber Bord zu werfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von Hohmann und von Scheliha initiierte Datenbank \u201eTheoParl\u201c (Theologische Parlamentarier) verzeichnet aktuell rund 560 Eintr\u00e4ge und strebt eine umfassende statistische Bestandsaufnahme von Parlamentariern auf Landes- und Bundesebene an. Als \u201eTheoParl\u201c gelten Abgeordnete mit einem abgeschlossenen Studium der evangelischen Theologie und einem demokratisch erlangten Mandat. Diese scharfen Auswahlkriterien erm\u00f6glichen den Forschenden zufolge die Analyse \u00fcber einen langen Zeitraum \u2013 Ziel sei eine m\u00f6glichst vollst\u00e4ndige Listung aller theologischen Mandatstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4ger seit 1848. Die Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Auswertungen speisen sich aus unterschiedlichen Quellen wie Parlamentshandb\u00fcchern, Parteiakten und Nachl\u00e4ssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Umbruchzeiten h\u00f6chste Anzahl protestantischer Parlamentarier<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als ein Beispiel f\u00fcr politische Umbruchzeiten, in denen die Anzahl protestantischer Parlamentarier am h\u00f6chsten war, nennen die Forschenden das Ende des 19. Jahrhunderts: Die soziale Frage, die sich damals im Zuge der Bev\u00f6lkerungsexplosion und Industrialisierung stellte, motivierte Pastoren aller Lager zur politischen Teilnahme. Auch die erste frei gew\u00e4hlte 10. Volkskammer der DDR weist 1990 mit acht Prozent einen hohen \u201eTheoParl\u201c-Anteil auf. Die Theologinnen und Theologen hatten bereits in ihrer kirchlichen Arbeit demokratische Verfahren kennengelernt und waren zudem durch ihre Ausbildung besonders sprachf\u00e4hig f\u00fcr die Arbeit im Parlament. Im Politikfeld Vergangenheitsaufarbeitung waren die ostdeutschen \u201eTheoParl\u201c besonders gefragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine eindeutige fachpolitische Spezialisierung ist den Forschern zufolge nicht erkennbar, allenfalls eine gewisse Tendenz zu den Bereichen Bildung und Soziales. \u201eIm Reichstag \u00fcberwiegt das Interesse an der Sozialpolitik\u201c, erl\u00e4utert Uta Elisabeth Hohmann, \u201eletztlich finden sich aber in allen fachpolitischen Gebieten \u201aTheoParl\u2018, etwa auch im Ressort Internationales und Sicherheit oder Wirtschaft und Finanzen\u201c. Auch im Deutschen Bundestag ist die fachpolitische Ausrichtung der protestantischen Parlamentarier ausgeglichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den theologischen Parlamentariern waren auch immer solche von gr\u00f6\u00dferer Bekanntheit, mit dem Einzug der Gr\u00fcnen in den Bundestag 1983 st\u00f6\u00dft etwa die Pastorin Antje Vollmer ins Pr\u00e4sidium vor. Weitere bekannte theologische Mandatstr\u00e4ger waren Susanne Kastner (SPD, Mandat 1989-2013), Peter Hinze (CDU, Mandat 1990-2017) sowie der sp\u00e4tere Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck (B\u00fcndnis 90\/Gr\u00fcne, Mandat 1990). Die Erhebung f\u00f6rdert auch Kurioses zutage: Der s\u00e4chsische Landtagsabgeordnete Frank Richter, urspr\u00fcnglich r\u00f6misch-katholischer Priester, wechselte zweimal die Konfession und einmal die Partei.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als die H\u00e4lfte der Parlamentarierinnen und Parlamentarier war zuvor im Pfarramt t\u00e4tig, das Berufsfeld Schule ist am zweith\u00e4ufigsten vertreten. Andere Abgeordnete waren zuvor in Hochschulen oder im Journalismus t\u00e4tig. \u201eMit diesem weiten Theologiebegriff k\u00f6nnen in unserer Studie schon fr\u00fch Frauen als Parlamentarierinnen ber\u00fccksichtigt werden, denen zwar seit Ende des Kaiserreiches der Weg zum Theologiestudium offenstand, nicht aber das kirchliche Amt\u201c, erl\u00e4utert von Scheliha. Der Frauenanteil betr\u00e4gt im aktuellen Bundestag unter den \u201eTheoParl\u201c 44 Prozent, w\u00e4hrend ihr Anteil unter allen Parlamentariern lediglich bei rund 30 Prozent liegt. Dies l\u00e4sst sich f\u00fcr die Reichs-\/Bundesebene verallgemeinern: Die Anzahl protestantischer Parlamentarierinnen ist h\u00e4ufig h\u00f6her als der Gesamtanteil der Mandatstr\u00e4gerinnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Exzellenzcluster \u201eReligion und Politik\u201c der WWU M\u00fcnster<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber ihre bisherigen Erkenntnisse berichten die Wissenschaftler auch in <a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Religion-und-Politik\/podcastundvideo\/Protestantische_Parlamentarier.html\" target=\"_blank\" aria-label=\"Folge 4 des Forschungspodcasts \u201eReligion und Politik\u201c (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"rank-math-link\">Folge 4 des Forschungspodcasts \u201eReligion und Politik\u201c<\/a> zum Themenjahr \u201eZugeh\u00f6rigkeit und Abgrenzung\u201c des Exzellenzclusters.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Exzellenzcluster \u201eReligion und Politik. Dynamiken von Tradition und Innovation\u201c der Universit\u00e4t M\u00fcnster untersucht seit 2007 das komplexe Verh\u00e4ltnis von Religion und Politik quer durch die Epochen und Kulturen. Die 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 20 geistes- und sozialwissenschaftlichen F\u00e4chern und 10 L\u00e4ndern befassen sich in der F\u00f6rderphase von 2019 bis 2025 besonders mit \u201eDynamiken von Tradition und Innovation\u201c. In epochen\u00fcbergreifenden Untersuchungen von der Antike bis heute analysieren sie Faktoren, die Religion zum Motor politischen und gesellschaftlichen Wandels machen. Das Augenmerk gilt vor allem dem Paradox, dass Religionen ihr Innovationspotential regelm\u00e4\u00dfig im R\u00fcckgriff auf ihre Traditionen entwickeln. Die Forschenden konzentrieren sich auf die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam und ihre polytheistischen Vorl\u00e4ufer. Im Zentrum des Interesses stehen Europa und der Mittelmeerraum sowie deren Verflechtungen mit Vorderasien, Afrika, Nord- und Lateinamerika. Der Forschungsverbund ist der bundesweit gr\u00f6\u00dfte dieser Art und unter den Exzellenzclustern in Deutschland einer der \u00e4ltesten und der einzige zum Thema Religion. Das F\u00f6rdervolumen von 2019 bis 2025 liegt bei 31 Millionen Euro.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Religion-und-Politik\/personen\/projekt\/schelihavon.shtml\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: WWU\/IfES.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2021\/04\/Prof.-Dr.-Arnulf-von-Scheliha-Foto-WWUIfES.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Professor Dr. Arnulf Von Scheliha leitet das Projekt &#8222;Evangelische Theologinnen und Theologen als Parlamentarier&#8220; beim <a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Religion-und-Politik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Exzellenzcluster &#8222;Religion und Politik&#8220; der WWU M\u00fcnster<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Religion-und-Politik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2019\/04\/logoExcellenzcluster.png\" alt=\"\" width=\"150\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Religion-und-Politik\/personen\/projekt\/hohmann.shtml\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: privat.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2021\/04\/Uta-Elisabeth-Hohmann-Foto-privat.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Uta Elisabeth Hohmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt &#8222;Evangelische Theologinnen und Theologen als Parlamentarier&#8220; beim <a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Religion-und-Politik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Exzellenzcluster &#8222;Religion und Politik&#8220; der WWU M\u00fcnster<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Religion-und-Politik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2019\/04\/logoExcellenzcluster.png\" alt=\"\" width=\"150\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/imperia\/md\/content\/religion_und_politik\/aktuelles\/2021\/04_2021\/theoparl_-_erste_ergebnisse_und_daten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2021\/04\/theoparl_-_erste_ergebnisse_und_daten-T.jpg\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Erste Ergebnisse und Daten zum Thema &#8222;Evangelische Theologinnen und Theologen als Parlamentarier&#8220; stehen <a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/imperia\/md\/content\/religion_und_politik\/aktuelles\/2021\/04_2021\/theoparl_-_erste_ergebnisse_und_daten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF<\/a> bereit.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den Protestantismus ist es ein langer Weg zur Akzeptanz von Demokratie und Pluralismus gewesen. Das Klischee, Demokratieskepsis heute eher mit der katholischen Kirche als der evangelischen zu assoziieren, ist \u00fcber Bord zu werfen. Aktuell sind Mandatstr\u00e4ger mit theologischem Hintergrund in einigen L\u00e4nderparlamenten auch in der AfD vertreten. &nbsp; (M\u00fcnster, 28. 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