{"id":680,"date":"2021-05-15T18:48:58","date_gmt":"2021-05-15T16:48:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/?page_id=680"},"modified":"2021-05-15T18:48:59","modified_gmt":"2021-05-15T16:48:59","slug":"pandemie-als-katalysator-fuer-bessere-zeiten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/pandemie-als-katalysator-fuer-bessere-zeiten\/","title":{"rendered":"Pandemie als Katalysator f\u00fcr bessere Zeiten?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Ein Essay von Frieder Bechberger-Derscheidt, 14. April 2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Pandemie als Katalysator f\u00fcr bessere Zeiten? Viele hatten diese Hoffnung zu Beginn von Corona. Corona warf in allen gesellschaftlichen Bereichen ein grelles Licht auf die schon lange vor dieser Gesundheitskrise festgestellten Schw\u00e4chen und Miseren. Ob in der Wirtschaft, die sich seit langem auf einen gewollten Niedriglohnsektor st\u00fctzt, einem Pandemieherd ohne Beispiel, wie sich in den schon lange skandal\u00f6sen Arbeitsbedingungen der Fleischindustrie beispielhaft zeigte. Oder in der Gesundheitspolitik, in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen, deren markwirtschaftlicher Auftrag fundamental dem Kernauftrag der Medizin widerspricht. Der in einer deutschen Klinik arbeitende Intensivmediziner Achim Kress schrie in der FR (10.\/11.4.2021) seinen Zorn \u00fcber die zugespitzten Unzul\u00e4nglichkeiten des Gesundheitssystems in die deutsche \u00d6ffentlichkeit. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Pandemie zwar ein Katalysator, aber \u201evor allem f\u00fcr Schlechtes\u201c geworden sei und deshalb ein \u201ezur\u00fcck zur Normalit\u00e4t\u201c f\u00fcr ihn keine Option darstelle. F\u00fcr alle gesellschaftlichen Bereiche konstatiert Kress, dass es \u201eschon vor der Pandemie einigen Optimierungsbedarf\u201c gegeben habe, auch \u201ef\u00fcr Schulreformen\u201c. Mit drastischen Worten stellt er fest, \u201eder Katalysator hat Beschissenes noch beschissener gemacht.\u201c Sein Zorn ist mit Blick auf das Gesundheitssystem mehr als nachvollziehbar, geht es dort doch seit dem neoliberalen Privatisierungswahn in allen Bereichen prim\u00e4r nicht um Menschen, sondern um Fallzahlen, die Rendite bringen sollen. Das ist nur m\u00f6glich, wenn L\u00f6hne niedrig gehalten und Arbeitsbedingungen f\u00fcr \u00c4rzte und Pflegepersonal ausbeuterischen Charakter haben oder direkt ausbeuterisch sind. Mit dieser Realit\u00e4t m\u00fcssen sich alle Betroffenen seit mehreren Jahrzehnten herumschlagen. Viele hofften auf eine Wende dieser inhumanen Zust\u00e4nde, aber sie wird wohl ausbleiben, der Katalysator Corona wird daran wohl nichts \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><img decoding=\"async\" title=\"Foto: Frieder Bechberger-Derscheidt\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2021\/04\/Frieder-Bechberger-klein.jpg\" alt=\"\"><\/td><td width=\"75%\">Ministerialdirigent i. R. Frieder Bechberger-Derscheidt war Vertreter von Rheinland-Pfalz im Schulausschuss der Kultusministerkonferenz (KMK) und Vorsitzender des Unterausschusses Lehrerbildung der Kultusministerkonferenz.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Bildungswesen geht es gl\u00fccklicherweise nicht um Leben oder Tod, aber um die individuelle Zukunft von Kindern und Jugendlichen, also um unser aller Zukunft. In unserem reichen Land hat Corona ebenso wie im Gesundheitsbereich die Schw\u00e4chen des Bildungssystems so grell aufzeigt, dass sogar die konservativen Parteien und Verb\u00e4nde pl\u00f6tzlich die genau von diesem System schon immer Benachteiligten und Abgeh\u00e4ngten entdeckten. Kann uns das Hoffnung auf Ver\u00e4nderungen machen? Nachdem Jahrzehnte lang Bildungsungerechtigkeit sowohl empirisch klar nachgewiesen und tagt\u00e4glich im schulischen Alltag erlebt und erlitten und von reformbereiten, aber zu schwachen Kr\u00e4ften mit wenig Erfolg bek\u00e4mpft wurde, wirkt diese pl\u00f6tzliche Entdeckung benachteiligter Kinder scheinheilig und darf wohl auch nicht allzu ernst genommen werden. Denn selbst w\u00e4hrend der ja noch laufenden Krise waren diese Kr\u00e4fte, mitsamt der Kultusb\u00fcrokratie, zu keinem Zeitpunkt bereit, selbst kleine \u00c4nderungen im System vorzunehmen. Kleine Pflaster wurden verteilt. Mittel f\u00fcr Nachhilfe wurde gefordert, und selbstverst\u00e4ndlich sollten alle Kindern einen Zugang zu elektronischen Unterrichtsmedien haben, damit ebenso f\u00fcr alle Fernunterricht erteilt werden k\u00f6nne \u2011 und andere der aktuellen Krise geschuldeten Placebos. Wenn dann an einem sch\u00f6nen Tag diese b\u00f6se Pandemie \u00fcberwunden sein wird, d\u00fcrfen wir sicher sein, dass schnellstm\u00f6glich wieder zum status quo ante zur\u00fcckgekehrt werden wird. Als j\u00fcngst die Bundesvorsitzende der GEW vorschlug, die Abiturklausuren ausfallen zu lassen, emp\u00f6rten sich alle Experten (auch innerhalb der GEW) \u2013 Abitur ohne Klausur? V\u00f6llig undenkbar! Ein Tabubruch!<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei hat die GEW-Vorsitzende zwei vern\u00fcnftige Vorschl\u00e4ge zugleich unterbreitet. Einerseits rundet die Abiturklausur im Grunde die Oberstufe seit der Reform der gymnasialen Oberstufe mit der Einf\u00fchrung des Leistungs- und Grundkurssystems in den 70er Jahren lediglich ab. Zweidrittel der Abiturnote liegen schon vor der Abschlussklausur fest. Den m\u00fcndlichen Teil des Abiturs \u2013 Pr\u00fcfung in kleinem Kreis \u2013 h\u00e4tte man ja durchf\u00fchren k\u00f6nnen. Nach 13 Schuljahren mit unendlich vielen schriftlichen \u00dcberpr\u00fcfungen erscheint es aber durchaus vorstellbar, auch ohne die Abiturklausur zu nachvollziehbaren Abiturergebnissen zu kommen. Mit der Abiturklausur, einer einzelnen Pr\u00fcfung, versus Beurteilungsgrundlagen \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume wird ein ohnehin problematischer p\u00e4dagogischer Kontrapunkt Jahr f\u00fcr Jahr praktiziert, der im Grunde schon l\u00e4ngst h\u00e4tte problematisiert werden m\u00fcssen. Wissen wir doch ebenfalls seit Jahrzehnten \u2013 und immer wieder aufs Neue best\u00e4tigt \u2013, welche Gefahren und Probleme mit der Notengebung verbunden sind und hinter ihr lauern. Nicht erst seit Ingenkamps Buch \u201eDie Fragw\u00fcrdigkeit der Zensurengebung\u201c, 1971 erschienen, wird gegen die Erkenntnisse dieser Schrift versto\u00dfen und an vermeintlich gerechte, auf keinen Fall verzichtbare Noten geglaubt, ja, geglaubt. Dieser Osterhasenglaube konnte auch nicht durch die immer wieder neuen empirischen Best\u00e4tigungen von Ingenkamps Skrupel gegen\u00fcber der Notengebung im Rahmen der PISA-Studien ersch\u00fcttert werden. Selbst Corona brachte das Bildungssystems nicht so heftig zum Beben, dass die vielfach erhobenen Vorschl\u00e4ge, Noten auszusetzen beziehungsweise andere Formen von Leistungsnachweisen anzuwenden oder wenigstens in der Pandemie auf Notengebung zu verzichten, realisiert worden w\u00e4ren. Die Lernbedingungen m\u00f6gen noch so ungleich sein, der Sieg des Glaubens an die \u201egerechten\u201c Noten \u00fcber die empirischen Erkenntnisse ihrer Relativit\u00e4t und Ungerechtigkeit ist auch angesichts von Ausnahmezust\u00e4nden gesichert, immer wird daf\u00fcr die Administration garantieren, aus politischen, nicht aus erkenntnistheoretischen Gr\u00fcnden. Damit zusammenh\u00e4ngend schafft es die Coronakrise ebenso nicht, die seit Jahrzehnten gesichertere Erkenntnis der p\u00e4dagogischen Wirkungslosigkeit des zwangsweisen Wiederholens ins Wanken zu bringen. Das gn\u00e4dige Angebot an Sch\u00fcler*innen, das Schuljahr freiwillig wiederholen zu d\u00fcrfen, ohne dass dies als Wiederholen im \u00fcblichen Sinne angesehen werde, deutet auf einen kleinen Zweifel an dieser Ma\u00dfnahme hin. Aber nach Corona w\u00fcrde dieses Angebot mit Sicherheit schnell wieder zur\u00fcckgenommen, ebenfalls wider besseres Wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber eine bessere Umsetzung von Inklusion wird in der Krise schon gar nicht mehr diskutiert. Der zentrale Auftrag, unsere Bildungssystem menschlicher zu machen, ist v\u00f6llig aus dem Blick geraten. Es darf bezweifelt werden, dass er seiner Bedeutung angemessen je wieder in den Blick genommen werden wird, so es diese Blickrichtung je gab. Weitere Beispiele aus der Bildungspolitik, der p\u00e4dagogischen Theorie und Praxis, f\u00fcr die auch hier bereits \u201eschon vor der Pandemie einiger Optimierungsbedarf\u201c bestand, wie Achim Kress es f\u00fcr das Gesundheitssystem freundlich formuliert, lie\u00dfen sich anf\u00fchren und sind bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist die traurige Gewissheit, bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen, dass selbst die Corona-Pandemie es nicht schaffen wird, das Schulsystem grunds\u00e4tzlich in Frage zu stellen, obwohl, wie anfangs geschildert, selbst die konservativen Systembewahrer die vermeintlich allein durch Corona&nbsp; Benachteiligten bemitleiden und Krokodilstr\u00e4nen um sie vergie\u00dfen. Mit ein bisschen Nachhilfe, mit ein bisschen Digitalisierung f\u00fcr alle, vielleicht sogar mit ein wenig mehr Personal, wird nach der Pandemie das Bildungssystem wieder so weiterarbeiten wie zuvor. Das \u201eWeiter so\u201c wird ganz schnell wieder die Bildungsrealit\u00e4t bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte tats\u00e4chlich in und durch die Pandemie das Schulsystem durch Nachfragen nach Gerechtigkeit und Humanit\u00e4t in Frage gestellt gewesen sein, dann d\u00fcrfte es bestenfalls ein fernes, vielleicht auch mal st\u00f6rendes Rauschen gewesen sein. Der Wunsch von Achim Kress, die Pandemie k\u00f6nnte auch ein \u201eKorrektur- und Kehrwendekatalysator\u201c sein, wird wohl leider Wunsch bleiben. Eine Kehrwende w\u00e4re aber dringender denn je. Denn \u201eso deutlich wie noch nie\u201c habe Corona \u201edie Schwachstellen unseres Bildungssystems offenbart, die m\u00fcssen wir jetzt nat\u00fcrlich ernst nehmen\u201c, stellt neben vielen anderen auch Professor Kai Maaz, Direktor des DIPF im Interview mit der E&amp;W (\u201eErziehung und Wissenschaft\u201c, Nr. 4\/21, S. 21) fest. Ja, endlich ernst nehmen, w\u00e4re angesagt. Denn das, was Maaz wenig originell unterstreicht, weil schon oft gefordert, impliziert ja, dass diese Schwachstellen allen Beteiligten l\u00e4ngst bewusst waren, gerade auch der Bildungswissenschaft, die aber \u00fcber kluge Feststellungen hinaus in all der zur\u00fcckliegenden Zeit merkw\u00fcrdig passiv und unpolitisch sich verhalten hat. Unpolitisch in dem Sinne, ihre Erkenntnisse lediglich vorzustellen, aber viel zu leise, wenn \u00fcberhaupt, daraus mit klaren Forderungen so laut wie m\u00f6glich und mit m\u00f6glichst vielen Unterst\u00fctzern der Politik damit die T\u00fcren einzurennen. Immerhin, Maaz traut sich, wenn auch immer noch recht vorsichtig und leise, in der E&amp;W einen solch klaren Satz zu formulieren. Fassen wir diese Systemkritik eines wichtigen Bildungsforschers als kleine Ermutigung auf, den Kampf und die Hoffnung nicht aufgeben zu wollen, dieses System f\u00fcr alle Kinder und Jugendlichen gerecht, chancenreich und letztlich human zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt: Meine Zweifel, dass Corona diese Folgen haben k\u00f6nnte, sind weitaus gr\u00f6\u00dfer als meine Hoffnungen auf eine derartige Kehrtwende. Wir machen zwar alle zum ersten Mal die Erfahrung einer solchen Pandemie, die unser gewohntes Leben derart existentiell in Frage stellt, aber wir haben durchaus in unserer j\u00fcngsten Geschichte Z\u00e4suren erlebt, die uns ebenfalls h\u00e4tten veranlassen m\u00fcssen, die alten ausgetreten Pfade und schlechten Wege zu verlassen, zum Beispiel nach der Wende 1989. Auch sie war, wie wir wissen, nicht der Katalysator f\u00fcr eine Bildungswende, sondern ein Vehikel, das westdeutsche selektive Schulsystem mehr oder weniger eins zu eins auf die neuen Bundesl\u00e4nder zu \u00fcbertragen. Ja, auch die UN-BRK (UN-Behindertenrechtskonvention) von 2009 h\u00e4tte ein Anlass f\u00fcr einen Neustart unseres Bildungswesens sein m\u00fcssen. Aber auch hier haben sich die alten Kr\u00e4fte durchgesetzt, von kleinen Zugest\u00e4ndnissen abgesehen, um nicht total unglaubw\u00fcrdig zu erscheinen. Die Mutlosen, die die Konvention politisch zwar nicht ablehnen konnten, haben sich jedoch schnell mit dem Wenigen an Realisierung zufrieden gegeben, wof\u00fcr sie sich manchmal sogar noch glauben loben zu k\u00f6nnen, in Wahlk\u00e4mpfen zum Beispiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb werden leider auch nach Corona ebenso wenig Perspektiven noch gar bildungspolitische Aufbr\u00fcche zu erhoffen sein, auch wenn eine neue Legislaturperiode bevorsteht und die Koalition\u00e4re kaum eine bessere Gelegenheit h\u00e4tten, auf- und auszubrechen aus der m\u00fcden und mutlosen Vergangenheit. Es gibt in&nbsp; diesem Land gen\u00fcgend Kr\u00e4fte mit besten Vorschl\u00e4gen, humane, <strong>jedes<\/strong> einzelne Kind f\u00f6rdernde P\u00e4dagogik zu realisieren. Es braucht dazu allerdings unsere Ausdauer und Unersch\u00fctterlichkeit und die Unterst\u00fctzung f\u00fcr alle, die tagt\u00e4glich versuchen, trotz des selektiven Rahmens ihren Sch\u00fcler*innen gerecht zu werden, indem sie menschliche Schule praktizieren und weiterentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Achim Kress hat Recht: Auf keinen Fall darf es f\u00fcr die Zeit nach Corona ein \u201eZur\u00fcck zur Normalit\u00e4t\u201c geben, es war eine schlechte \u201eNormalit\u00e4t\u201c, die wir viel zu lange, wenn auch mit Groll, hingenommen haben.<\/p>\n\n\n\n<hr>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-313\" title=\"Foto: Nata Uchava, Freiburg.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/buerger\/wp-content\/uploads\/sites\/18\/2021\/05\/NU-210515-Frieder-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\">\n<hr>\n&nbsp;\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Essay von Frieder Bechberger-Derscheidt, 14. April 2021 Die Pandemie als Katalysator f\u00fcr bessere Zeiten? 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