{"id":306,"date":"2020-07-10T16:46:49","date_gmt":"2020-07-10T14:46:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/?page_id=306"},"modified":"2020-09-05T15:53:50","modified_gmt":"2020-09-05T13:53:50","slug":"mehr-menschen-koennten-durch-covid-19-verhungern-als-am-virus-selbst-sterben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/mehr-menschen-koennten-durch-covid-19-verhungern-als-am-virus-selbst-sterben\/","title":{"rendered":"Mehr Menschen k\u00f6nnten durch Covid-19 verhungern als am Virus selbst sterben"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die acht gr\u00f6\u00dften Lebensmittelkonzerne zahlten zehnmal mehr an Aktion\u00e4re aus als die UNO ben\u00f6tigt, um den Hunger zu stoppen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Im Jahr 2020 k\u00f6nnten 121 Millionen Menschen infolge der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie wie Massenarbeitslosigkeit, Unterbrechung der Nahrungsmittelversorgung und r\u00fcckl\u00e4ufigen Hilfsgeldern an den Rand des Verhungerns getrieben werden. W\u00e4hrend sich die Pandemie \u00fcber die ganze Welt ausbreitete, sch\u00fctteten die acht gr\u00f6\u00dften Nahrungsmittel- und Getr\u00e4nkeunternehmen ihren Aktion\u00e4r*innen seit Januar 2020 \u00fcber 18 Milliarden Dollar aus. Das ist zehnmal mehr als der Betrag, den die Vereinten Nationen ben\u00f6tigen, um den Hunger zu bek\u00e4mpfen<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(Berlin, 9. Juli 2020)<\/strong> In Folge der COVID-19-Pandemie k\u00f6nnten bis zum Jahresende 2020 t\u00e4glich weltweit bis zu 12.000 Menschen an Hunger sterben, m\u00f6glicherweise sogar mehr als an der Krankheit selbst. Davor warnt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam in einem neuen Bericht. W\u00e4hrenddessen zahlten die acht gr\u00f6\u00dften Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeunternehmen seit Januar 2020 18 Milliarden Dollar an ihre Aktion\u00e4re aus \u2013 zehnmal mehr als der Betrag, den die Vereinten Nationen ben\u00f6tigen, um Hunger zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-304\" width=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en-T.jpg 599w, https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en-T-212x300.jpg 212w\" sizes=\"(max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die weltweite Sterblichkeitsrate durch COVID-19 erreichte im April 2020 mit etwas mehr als 10.000 Todesf\u00e4llen pro Tag ihren h\u00f6chsten registrierten Wert. <a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en.pdf\" target=\"_blank\" aria-label=\"Oxfams Bericht \u201eThe Hunger Virus\u201c (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"rank-math-link\">Oxfams Bericht \u201eThe Hunger Virus\u201c<\/a> zeigt, dass in diesem Jahr 121 Millionen Menschen infolge der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie wie Massenarbeitslosigkeit, Unterbrechung der Nahrungsmittelversorgung und r\u00fcckl\u00e4ufigen Hilfsgeldern, an den Rand des Verhungerns getrieben werden k\u00f6nnten. W\u00e4hrend sich die Pandemie \u00fcber die ganze Welt ausbreitete, sch\u00fctteten die acht gr\u00f6\u00dften Nahrungsmittel- und Getr\u00e4nkeunternehmen ihren Aktion\u00e4r*innen seit Januar \u00fcber 18 Milliarden Dollar aus. Das ist zehnmal mehr als der Betrag, den die Vereinten Nationen ben\u00f6tigen, um Hunger zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr Millionen von Menschen ist Covid-19 der letzte Tropfen, der das Fass zum \u00dcberlaufen bringt. Sie hatten bereits vorher mit den Auswirkungen von bewaffneten Konflikten, der eskalierenden Klimakrise und extremer Ungleichheit zu k\u00e4mpfen. Die Regierungen m\u00fcssen nun Leben retten, indem sie den Hilfsaufruf der Vereinten Nationen voll finanzieren\u201c, sagt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale. \u201eViele leiden zudem unter einem ausbeuterischen Ern\u00e4hrungssystem, das Millionen Kleinb\u00e4uer*innen und Arbeiter*innen hat verarmen lassen. Um diese Hungerkrise zu beenden, m\u00fcssen die Regierungen \u00f6kologische, gerechte und widerstandsf\u00e4hige Ern\u00e4hrungssysteme aufbauen, die die Interessen der Kleinproduzent*innen vor die Profite der Lebensmittel- und Agrarindustrie stellen\u201c, so Wiggerthale. Die Regierungen sollten sich f\u00fcr ein hochrangiges Treffen des UN-Weltern\u00e4hrungsausschusses im Oktober in Rom einsetzen, um die Hungerkrise zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/kontakt\/marita-wiggerthale\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: oxfam, Henning L\u00fcders.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/Marita-Wiggerthale.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Marita Wiggerthale ist Referentin f\u00fcr Weltern\u00e4hrung und globale Agrarfragen bei <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">OXFAM Deutschland<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2019\/02\/OXFAM-Logo.png\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Neue und alte Epizentren den Hungers<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht beleuchtet die zehn schlimmsten Hungerorte der Welt; dazu geh\u00f6ren Venezuela und der S\u00fcdsudan, wo die Nahrungsmittelkrise bereits vor Covid-19 sehr ernst war und sich infolge der Pandemie weiter verschlimmert hat. Er zeigt auch sich neu entwickelnde Epizentren des Hungers: L\u00e4nder mit mittlerem Einkommen wie Indien, S\u00fcdafrika und Brasilien, in denen Millionen Menschen wegen der Pandemie nun Hunger leiden. Einige Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>In Brasilien haben Millionen arme Arbeiter*innen, die kaum auf Ersparnisse oder Sozialleistungen zur\u00fcckgreifen konnten, durch die Corona-Einschr\u00e4nkungen ihr Einkommen verloren. Bis Ende Juni waren nur 10 Prozent der von der Regierung zugesagten finanziellen Unterst\u00fctzung verteilt worden, wobei Gro\u00dfunternehmen gegen\u00fcber Arbeitnehmer*innen und kleineren Unternehmen beg\u00fcnstigt wurden.<\/li><li>In Indien hat der Lockdown gesch\u00e4tzte 40 Millionen Menschen, haupts\u00e4chlich Wanderarbeitskr\u00e4fte aus den unteren Kasten, \u00fcber Nacht arbeitslos gemacht. Aus Angst vor Hunger und Krankheit in den Slums, in denen sie zuhause sind, haben sich Hunderttausende auf den Weg zu ihren D\u00f6rfern gemacht. Auf dem H\u00f6hepunkt der Erntesaison fehlten Wanderarbeitskr\u00e4fte und Bauern mussten ihre Ernten auf dem Feld verrotten lassen.<\/li><li>In der Sahelzone haben Bewegungsbeschr\u00e4nkungen Millionen Viehz\u00fcchter*innen daran gehindert, ihre Tiere zur F\u00fctterung auf gr\u00fcnere Weiden zu treiben, was die Lebensgrundlage von Millionen Menschen bedroht. Bis zu 50 Millionen Menschen sind von Unterern\u00e4hrung und Ern\u00e4hrungsunsicherheit bedroht. Nur 26 Prozent der 2,8 Milliarden Dollar, die f\u00fcr die Versorgung mit lebenswichtiger humanit\u00e4rer Hilfe ben\u00f6tigt werden, wurden zugesagt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Frauen besonders gef\u00e4hrdet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frauen und Haushalte, bei denen Frauen die Hauptern\u00e4hrerinnen sind, sind besonders stark vom Hunger bedroht. Frauen waren schon vor der Pandemie durch systemische Diskriminierung verwundbar, da sie weniger verdienen und weniger Verm\u00f6gen besitzen als M\u00e4nner. Sie machen auch einen gro\u00dfen Teil von besonders gef\u00e4hrdeten Gruppen wie informellen Arbeiter*innen aus, die vom wirtschaftlichen Absturz nach der Pandemie hart getroffen wurden. Zudem tragen Frauen die Hauptlast der dramatischen Zunahme von unbezahlter Betreuungsarbeit infolge von Schulschlie\u00dfungen und Krankheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Oxfam fordert, dass Regierungen den Covid-19 Hilfsaufruf der Vereinten Nationen voll finanzieren und daf\u00fcr sorgen, dass die Hilfe zu denen gelangt, die sie am meisten brauchen. Zudem sollten sie die Schulden von armen L\u00e4ndern streichen, um Mittel f\u00fcr soziale Sicherheitsnetze und Gesundheitsversorgung freizusetzen. Regierungen m\u00fcssen ebenso Investitionen in die kleinb\u00e4uerliche, agrar\u00f6kologische Lebensmittelproduktion erh\u00f6hen und existenzsichernde Einkommen sicherstellen, indem sie Mindesterzeugerpreise und andere Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen ergreifen und existenzsichernde L\u00f6hne f\u00fcr Arbeiter*innen gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Beginn der Pandemie hat Oxfam 4,5 Millionen der weltweit am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Menschen mit Nahrungsmitteln und sauberem Wasser versorgt und dabei mit \u00fcber 344 Partnern in 62 L\u00e4ndern zusammengearbeitet. Oxfams Ziel ist es, insgesamt 14 Millionen Menschen zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund und Methodologie des Berichts \u201cThe Hunger Virus: How the coronavirus is fuelling hunger in a hungry world\u201d:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die zehn Brennpunkte des extremen Hungers sind: Jemen, Demokratische Republik Kongo (DRC), Afghanistan, Venezuela, die westafrikanische Sahelzone, \u00c4thiopien, Sudan, S\u00fcdsudan, Syrien und Haiti.<\/li><li>Das Weltern\u00e4hrungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) sch\u00e4tzt, dass die Zahl der Menschen, die an Hunger auf Krisenniveau (definiert als IPC-Stufe 3 oder h\u00f6her) leiden, aufgrund der sozio\u00f6konomischen Auswirkungen der Pandemie in diesem Jahr um etwa 121 Millionen zunehmen wird. Die gesch\u00e4tzte t\u00e4gliche Sterblichkeitsrate f\u00fcr die IPC-Stufe 3 und dar\u00fcber liegt bei 0,5-1 pro 10.000 Menschen, was 6.050-12.100 Todesf\u00e4llen pro Tag aufgrund von Hunger als Folge der Pandemie bis Ende 2020 entspricht. Die weltweit beobachtete t\u00e4gliche Mortalit\u00e4tsrate f\u00fcr COVID-19 erreichte im April 2020 mit etwas mehr als 10.000 Todesf\u00e4llen pro Tag ihren h\u00f6chsten registrierten Wert und lag in den Monaten seither laut Daten der John Hopkins Universit\u00e4t zwischen 5.000 und 7.000 Todesf\u00e4llen pro Tag. Es kann keine Gewissheit \u00fcber zuk\u00fcnftige Prognosen geben, doch wenn es im Verlauf des Jahres keine signifikante Abweichung von diesen beobachteten Trends gibt und die WFP-Sch\u00e4tzungen Bestand haben, ist es wahrscheinlich, dass die t\u00e4glichen Todesf\u00e4lle durch Hunger infolge der sozio\u00f6konomischen Auswirkungen der Pandemie bis Ende 2020 h\u00f6her sein werden, als die durch die Krankheit verursachten Todesf\u00e4lle. Es ist zu beachten, dass es eine gewisse \u00dcberschneidung zwischen diesen Zahlen gibt, da einige Todesf\u00e4lle aufgrund von COVID-19 mit Unterern\u00e4hrung in Verbindung gebracht werden k\u00f6nnten.<\/li><li>Oxfam hat die Informationen \u00fcber Dividendenzahlungen von acht der weltweit gr\u00f6\u00dften Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeunternehmen bis Anfang Juli 2020 zusammengetragen. Dabei wurden Daten von Unternehmenswebsites, sowie NASDAQ und Bloomberg verwendet. Die Zahlen sind auf die n\u00e4chste Million gerundet: Coca-Cola (3.522 Mio. USD), Danone (1.348 Mio. USD), General Mills (594 Mio. USD), Kellogg (391 Mio. USD), Mondelez (408 Mio. USD), Nestl\u00e9 (8.248 Mio. USD f\u00fcr das gesamte Jahr), PepsiCo (2.749 Mio. USD) und Unilever (sch\u00e4tzungsweise 1.180 Mio. USD).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\" \" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en-T.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Der OXFAM-Bericht &#8222;The Hunger Virus&#8220; steht <a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/entwicklung\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2020\/07\/mb-the-hunger-virus-090720-en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00fcber diesen Link<\/a> zum Download als PDF bereit.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die acht gr\u00f6\u00dften Lebensmittelkonzerne zahlten zehnmal mehr an Aktion\u00e4re aus als die UNO ben\u00f6tigt, um den Hunger zu stoppen Im Jahr 2020 k\u00f6nnten 121 Millionen Menschen infolge der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie wie Massenarbeitslosigkeit, Unterbrechung der Nahrungsmittelversorgung und r\u00fcckl\u00e4ufigen Hilfsgeldern an den Rand des Verhungerns getrieben werden. 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