{"id":1522,"date":"2025-07-09T15:26:00","date_gmt":"2025-07-09T13:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/?page_id=1522"},"modified":"2025-07-09T15:26:03","modified_gmt":"2025-07-09T13:26:03","slug":"gefaehrliche-trendumkehr-bei-globaler-kohlefinanzierung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/gefaehrliche-trendumkehr-bei-globaler-kohlefinanzierung\/","title":{"rendered":"Gef\u00e4hrliche Trendumkehr bei globaler Kohlefinanzierung"},"content":{"rendered":"\n<p><em>In den vergangenen drei Jahren haben weltweit Gesch\u00e4ftsbanken die Kohleindustrie mit mehr als 385 Milliarden US-Dollar unterst\u00fctzt. urgewald und 23 internationale NGO-Partner haben die Kohle-Banken-Studie &#8222;Still Banking on Coal&#8220; f\u00fcr 2025 ver\u00f6ffentlicht. Sie untersucht die Entwicklung der Finanzstr\u00f6me von 650 Gesch\u00e4ftsbanken an Kohleunternehmen seit der COP 26 im Jahr 2021 in Glasgow.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2025\/07\/250709-NU-urgewald-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1515\" title=\"Foto: Nata Uchava, Magdeburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Berlin\/Frankfurt, 8. Juli 2025)<\/strong> Im November 2021 sah es so aus, als sei das Ende der Kohle in Sicht. Auf der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow einigten sich die Regierungen von 197 L\u00e4ndern auf einen Ausstieg aus der Kohleverbrennung. Gleichzeitig verpflichteten sich viele der gr\u00f6\u00dften Gesch\u00e4ftsbanken der Welt, ihre Portfolios von fossilen Brennstoffen zu befreien. Heute haben urgewald und 23 internationale NGO-Partner die diesj\u00e4hrige Kohle-Banken-Studie \u201eStill Banking on Coal\u201c ver\u00f6ffentlicht, die die Entwicklung der Finanzstr\u00f6me von 650 Gesch\u00e4ftsbanken an Kohleunternehmen seit Glasgow untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse sind ern\u00fcchternd: In den vergangenen drei Jahren haben weltweit Gesch\u00e4ftsbanken die Kohleindustrie mit mehr als 385 Milliarden US-Dollar unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Katrin Ganswindt, Leiterin der urgewald-Finanzrecherche, sagt: \u201eWir hatten gehofft, nach Glasgow einen konstanten Abw\u00e4rtstrend zu sehen. Unsere Daten zeigen, dass die Kohlefinanzierung zwar von 132 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 auf 123 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 zur\u00fcckging. Im vergangenen Jahr stieg sie jedoch wieder auf 130 Milliarden US-Dollar an. Es ist, als h\u00e4tte es Glasgow nie gegeben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Countdown f\u00fcr die Kohlefinanzierung bis 2030<\/h2>\n\n\n\n<p>Planungen f\u00fcr neue Kohlekraftwerke werden zunehmend unattraktiv, da erneuerbare Energietr\u00e4ger, insbesondere die Solarenergie, in fast allen L\u00e4ndern der Welt inzwischen die g\u00fcnstigste Option f\u00fcr die Stromerzeugung sind. Im Jahr 2024 machten Solar- und Windenergie bereits 90 Prozent des weltweiten Kapazit\u00e4tswachstums aus.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Anzahl neu geplanter Kohleprojekte rasant schrumpft, hat der weltweite Bestand an Kohlekraftwerken immer noch eine Kapazit\u00e4t von mehr als 2.100 Gigawatt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die damit verbundenen CO2-Emissionen treiben uns immer n\u00e4her heran an katastrophale Klimakipppunkte. <a href=\"https:\/\/iea.blob.core.windows.net\/assets\/8ad619b9-17aa-473d-8a2f-4b90846f5c19\/NetZeroRoadmap_AGlobalPathwaytoKeepthe1.5CGoalinReach-2023Update.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt in ihrem j\u00fcngsten Dekarbonisierungsbericht, dass die Kohlenutzung in entwickelten Volkswirtschaften bis 2030 und weltweit bis 2040 beendet werden muss<\/a>. Nur 24 der 99 weltweit gr\u00f6\u00dften Gesch\u00e4ftsbanken haben \u00fcberhaupt Pl\u00e4ne, um ihre Kohlefinanzierung bis dahin einzustellen. \u201eDie Kohleparty ist vorbei, doch die meisten Banken weigern sich, nach Hause zu gehen\u201c, kommentiert Ganswindt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Banken die Kohle am Leben erhalten<\/h2>\n\n\n\n<p>92 Prozent der 385 Milliarden US-Dollar, mit denen weltweite Gesch\u00e4ftsbanken zwischen 2022 und 2024 die Kohleindustrie finanziert haben, stammen von Banken mit Hauptsitz in f\u00fcnf L\u00e4ndern oder Regionen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>China (248 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>USA (51 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>Japan (21 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>Europa (20 Milliarden US-Dollar) und<\/li>\n\n\n\n<li>Kanada (12 Milliarden US-Dollar).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Analyse zu China<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend chinesische Gesch\u00e4ftsbanken im Jahr 2024 geringf\u00fcgig weniger Finanzmittel f\u00fcr die Kohleindustrie bereitstellten als im Jahr 2022, sind sie nach wie vor die gr\u00f6\u00dften Kohlebanken weltweit. Seit 2022 haben sie den Sektor mit mehr als 248 Milliarden US-Dollar unterst\u00fctzt. Im Gegensatz zu nordamerikanischen, europ\u00e4ischen und japanischen Banken, die Kohleunternehmen weltweit finanzieren, unterst\u00fctzen chinesische Banken fast ausschlie\u00dflich heimische Kohleunternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften chinesischen Kohlebanken war die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) die einzige Bank, deren j\u00e4hrliche Kohlefinanzierung im Jahr 2024 niedriger lag als im Jahr 2022. Die anderen vier Top-Kohle-Banken in China haben ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Branche seit 2022 erh\u00f6ht, wobei CITIC mit fast 5 Milliarden US-Dollar den gr\u00f6\u00dften Anstieg seit dem UN-Klimagipfel in Glasgow verzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Analyse zu USA<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit 2022 haben US-Banken ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Kohleindustrie um mehr als 4 Milliarden US-Dollar erh\u00f6ht, mit einem H\u00f6hepunkt im Jahr 2023. Die f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Kohlebanken in den USA sind<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bank of America (6,8 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>JPMorgan Chase (5,1 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>Citigroup (4,8 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>Wells Fargo (4,5 Milliarden US-Dollar) und<\/li>\n\n\n\n<li>Jefferies Financial Group (4 Milliarden US-Dollar).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Jede einzelne dieser Banken hat ihre Kohlefinanzierung seit dem Klimagipfel in Glasgow erh\u00f6ht, ein Ende ist bisher nicht in Sicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 27. November 2024 verklagten Texas und zehn weitere republikanisch gef\u00fchrte Bundesstaaten die weltgr\u00f6\u00dften Verm\u00f6gensverwalter BlackRock, State Street und Vanguard wegen ihrer Beteiligung an den Klimainitiativen \u201eClimate Action 100+\u201c und \u201eNet Zero Asset Managers Initiative\u201c. In der Klage wurde behauptet, die \u201egemeinsame Absicht, die Produktion von Kraftwerkskohle zu reduzieren\u201c versto\u00dfe gegen das Kartellrecht. In den folgenden Wochen traten die Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Morgan Stanley und Wells Fargo aus der \u201eNet Zero Banking Alliance\u201c aus. Seit dieser Ausstiegswelle ist Citi die einzige US-Bank, die sich \u00f6ffentlich zum Ausstieg aus der Kohlefinanzierung verpflichtet hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Analyse zu Europa<\/h2>\n\n\n\n<p>Europ\u00e4ische Banken haben die Kohleindustrie seit Glasgow mit 20 Milliarden US-Dollar versorgt. Die gr\u00f6\u00dften Kohlebanken in Europa sind<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die britische Barclays (4 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>Deutsche Bank (2 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>BNP Paribas aus Frankreich (1,5 Milliarden US-Dollar),<\/li>\n\n\n\n<li>die Schweizer UBS (1,3 Milliarden US-Dollar) und<\/li>\n\n\n\n<li>Santander aus Spanien (0,9 Milliarden US-Dollar).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend BNP Paribas, UBS und Santander ihr j\u00e4hrliches Kohlefinanzvolumen seit 2022 stetig zur\u00fcckgefahren haben, erh\u00f6hten die Deutsche Bank und Barclays ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Branche.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2024 lag die Kohlefinanzierung der Deutschen Bank um 151 Prozent und die von Barclays um 20 Prozent h\u00f6her als im Jahr 2022. Dies steht in krassem Gegensatz zur UBS, die ihre Kohlefinanzierung im gleichen Zeitraum um 76 Prozent auf zuletzt 154 Millionen US-Dollar verringerte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Analyse zu deutschen Banken<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Finanzrecherche zeigt einen starken Aufw\u00e4rtstrend bei der Kohlefinanzierung bei der Deutschen Bank im gesamten Untersuchungszeitraum 2022 bis 2024 und bei der Commerzbank zwischen 2023 und 2024:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Deutsche Bank erh\u00f6hte ihr Finanzvolumen f\u00fcr den Sektor zwischen 2022 und 2023 zun\u00e4chst um 75 Prozent von 393 auf 689 Millionen US-Dollar, anschlie\u00dfend erneut um 43 Prozent auf 987 Millionen US-Dollar im Jahr 2024.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Commerzbank reduzierte zun\u00e4chst ihre Kohlefinanzierung von 213 Millionen US-Dollar im Jahr 2022 auf 191 Millionen US-Dollar im Jahr 2023 \u2013 um sie im Anschluss deutlich bis 2024 zu erh\u00f6hen, um 118 Prozent auf 417 Millionen US-Dollar.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei der Deutschen Bank gab es noch zuletzt einen besonders eklatanten Fall von Kohlefinanzierung, f\u00fcr das US-Bergbauunternehmen Peabody: Im November 2024 kaufte Peabody Energy die Kohleanlagen des s\u00fcdafrikanischen Unternehmens Anglo American. Die einzige europ\u00e4ische Bank, die sich an der Finanzierung beteiligte, war die Deutsche Bank. Besonders heikel: Eine der zum Verkauf stehenden Minen produziert ausschlie\u00dflich Kraftwerkskohle. Hier zeigt sich, warum die Kohlerichtlinie der Deutschen Bank klare Schw\u00e4chen hat. Sie schlie\u00dft die Finanzierung von Projekten f\u00fcr Kraftwerkskohle zwar aus, an der Finanzierung von Unternehmen, die solche Kohlegesch\u00e4fte expandieren, h\u00e4lt sie jedoch fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Noack, Finanz-Campaigner f\u00fcr den deutschen Bankensektor, kommentiert: \u201eWas muss ein Unternehmen \u00fcberhaupt machen, damit es kein Geld mehr von der Deutschen Bank bekommt? Der US-amerikanische Kohlegigant Peabody macht 95 Prozent seines Umsatzes mit Kohle und steht heftig in der Kritik, weil er jahrelang die Gewinne privatisiert hat, aber die Folgekosten des Kohlebergbaus auf die Allgemeinheit abw\u00e4lzt. Und was macht die Deutsche Bank? Sie ist mit 474,1 Millionen US-Dollar im Jahr 2024 der weltweit zweitgr\u00f6\u00dfte Geldgeber von Peabody. Das ist kein Deal, das ist ein Offenbarungseid.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die meisten deutschen Landesbanken ihre Kohlefinanzierung in den vergangenen drei Jahren teils deutlich reduziert, oder aber zuletzt keinerlei Gelder mehr f\u00fcr den Sektor zur Verf\u00fcgung gestellt haben, unterst\u00fctzte nur noch die BayernLB den Sektor zuletzt mit zweistelligen Millionensummen; im Jahr 2024 lag ihr Kohlefinanzvolumen bei 47 Millionen US-Dollar.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzt auch die DZ Bank, Zentralbank der deutschen Genossenschaftsbanken, den Kohlesektor noch mit gr\u00f6\u00dferen Summen und hat ihr Volumen zuletzt leicht gesteigert, um 24 Prozent von 59 Millionen US-Dollar im Jahr 2023 auf 73 Millionen US-Dollar im Jahr 2024.<\/p>\n\n\n\n<p>Noack sagt: \u201eDer deutsche Bankensektor zeigt beim Thema Kohle ein zweigeteiltes Bild: Auf der einen Seite stehen die gro\u00dfen Privatbanken Deutsche Bank und Commerzbank, in kleinerem Umfang auch die genossenschaftliche DZ Bank, die den Sektor weiterhin stark finanzieren. Auf der anderen Seite ist ein klarer R\u00fcckzug der deutschen Landesbanken zu erkennen, mit Ausnahme der BayernLB. W\u00e4hrend die BayernLB intensiv versucht ihrem Tochterunternehmen DKB mit Werbekampagnen ein gr\u00fcnes Image zu verpassen, droht sie mit Kohlegesch\u00e4ften ihre klimabewusste, junge Zielgruppe zu vergraulen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/team\/philipp-noack\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"499\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2025\/07\/Philipp-Noack-urgewald.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1516\" title=\"Foto: urgewald\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Noack ist Finanz-Campaigner f\u00fcr den deutschen Bankensektor bei <a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">urgewald<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"280\" height=\"144\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/11\/urgewaldLogo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1109\" style=\"width:172px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bankingonclimatechaos.org\/?bank=JPMorgan%20Chase#fulldata-panel\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"616\" height=\"796\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2025\/07\/Banking-on-CLIMATE-CHAOS-2025-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1517\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie &#8222;Still Banking on Coal&#8220; (62 Seiten) f\u00fcr 2025 steht <a href=\"https:\/\/www.bankingonclimatechaos.org\/?bank=JPMorgan%20Chase#fulldata-panel\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/stillbankingoncoal.org\/sites\/default\/files\/download_public\/SBoC%202025.PR_.Final_.pdf\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"616\" height=\"796\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2025\/07\/Banks-Global-Coal-Financing-2025-Briefing-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1519\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Briefing-Papier &#8222;Three Years After Glasgow: Banks\u2019 Global Coal Financing on the Rise Again&#8220; (11 Seiten) steht <a href=\"https:\/\/stillbankingoncoal.org\/sites\/default\/files\/download_public\/SBoC%202025.PR_.Final_.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen drei Jahren haben weltweit Gesch\u00e4ftsbanken die Kohleindustrie mit mehr als 385 Milliarden US-Dollar unterst\u00fctzt. urgewald und 23 internationale NGO-Partner haben die Kohle-Banken-Studie &#8222;Still Banking on Coal&#8220; f\u00fcr 2025 ver\u00f6ffentlicht. Sie untersucht die Entwicklung der Finanzstr\u00f6me von 650 Gesch\u00e4ftsbanken an Kohleunternehmen seit der COP 26 im Jahr 2021 in Glasgow. (Berlin\/Frankfurt, 8. Juli &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/gefaehrliche-trendumkehr-bei-globaler-kohlefinanzierung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eGef\u00e4hrliche Trendumkehr bei globaler Kohlefinanzierung\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1522","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1522"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1522\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1523,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1522\/revisions\/1523"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}