{"id":1625,"date":"2025-10-01T18:35:50","date_gmt":"2025-10-01T16:35:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/?page_id=1625"},"modified":"2025-10-01T18:37:36","modified_gmt":"2025-10-01T16:37:36","slug":"studie-legt-geldgeber-der-fossilen-flut-in-lateinamerika-und-der-karibik-offen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/studie-legt-geldgeber-der-fossilen-flut-in-lateinamerika-und-der-karibik-offen\/","title":{"rendered":"Studie legt Geldgeber der fossilen Flut in Lateinamerika und der Karibik offen"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Vom 10. November bis zum 21. November 2025 findet im brasilianischen Bel\u00e9m der UN-Klimagipfel 2025 (COP30) statt. Zwischen 2022 und 2024 haben 297 Banken insgesamt 138,5 Milliarden US-Dollar an Unternehmen vergeben, die neue fossile Projekte in der Region entwickeln: 190 Unternehmen aus 42 L\u00e4ndern erkunden beziehungsweise erschlie\u00dfen in der Region neue \u00d6l- und Gasfelder oder entwickeln neue Infrastruktur f\u00fcr fossile Brennstoffe. Die Projekte sind f\u00fcr eine Betriebsdauer von 30 bis 50 Jahren ausgelegt, einmal in Betrieb genommen, werden sie \u00fcber Jahrzehnte gewaltige CO2-Emissionen in die Atmosph\u00e4re pumpen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2025\/10\/251001-NU-urgewald-1024x683.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1621\" title=\"Foto: Nata Uchava, Magdeburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Berlin, Bras\u00edlia, Buenos Aires, Mexiko-Stadt \/ 1. Oktober 2025)<\/strong> F\u00fcnf Wochen vor dem UN-Klimagipfel vom 10. November bis zum 21. November 2025 im brasilianischen Bel\u00e9m (COP30) legt eine heute ver\u00f6ffentlichte Studie offen, welche Konzerne f\u00fcr die massive Expansion fossiler Aktivit\u00e4ten in Lateinamerika und der Karibik verantwortlich sind \u2013 und welche Banken und Investoren diese Aktivit\u00e4ten unterst\u00fctzen. Herausgeber der Studie sind die NGOs<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>urgewald (Deutschland),<\/li>\n\n\n\n<li>Arayara International Institute (Brasilien),<\/li>\n\n\n\n<li>FARN (Argentinien),<\/li>\n\n\n\n<li>Conexiones Clim\u00e1ticas (Mexiko) und<\/li>\n\n\n\n<li>Amazon Watch (USA\/Peru\/Ecuador).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Parallel dazu wurden zwei interaktive Online-Dashboards ver\u00f6ffentlicht, die zeigen, wo die aktuellen Expansionsprojekte geplant sind und welche Konzerne jeweils verantwortlich sind, sowie, welche Banken und Investoren dahinterstehen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"http:\/\/monitor.whofundsfossilfuels.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dashboard zu fossilen Expansionsprojekten<\/a>,<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/monitor.fossilfuelfinance.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Finanz-Dashboard<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>190 Unternehmen aus 42 L\u00e4ndern erkunden beziehungsweise erschlie\u00dfen in der Region neue \u00d6l- und Gasfelder oder entwickeln neue Infrastruktur f\u00fcr fossile Brennstoffe. \u201eLateinamerika und die Karibik sind ein globaler Hotspot der fossilen Expansion. M\u00e4chtige Konzerne wie Petrobras, ExxonMobil, YPF und Chevron sind fest entschlossen, so viel \u00d6l und Gas wie m\u00f6glich zu f\u00f6rdern, bevor ihre Gesch\u00e4fte durch politische Netto-Null-Vorgaben unterbunden werden\u201c, sagt Heffa Sch\u00fccking, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von urgewald und Hauptautorin des Berichts.<\/p>\n\n\n\n<p>47 Prozent aller neuen \u00d6l- und Gasvorkommen, die derzeit in Lateinamerika und der Karibik erschlossen werden, befinden sich in Brasilien, dem Gastgeberland der COP 30. Die brasilianische Erd\u00f6laufsichtsbeh\u00f6rde ANP gibt viele der \u00f6kologisch empfindlichsten Regionen des Landes f\u00fcr die \u00d6l- und Gasausbeutung frei \u2013 darunter das Gro\u00dfe Amazonas-Riffsystem und vormalige Schutzgebiete in der Amazonasregion.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Expansion der \u00d6l- und Gasinfrastruktur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen \u00d6l- und Gasinfrastruktur-Projekte in Lateinamerika und der Karibik sind f\u00fcr eine Betriebsdauer von 30 bis 50 Jahren ausgelegt. Einmal in Betrieb genommen, werden sie \u00fcber Jahrzehnte gewaltige CO2-Emissionen in die Atmosph\u00e4re pumpen. So sind mehr als 8.800 Kilometer neue \u00d6l- und Gaspipelines in der Region geplant. Zu den umstrittensten geh\u00f6rt das argentinische Projekt Vaca Muerta Oleoducto Sur (VMOS), das die zweitgr\u00f6\u00dfte Schiefer\u00f6l- und Gas-lagerst\u00e4tte der Welt in Vaca Muerta mit dem Golf von San Mat\u00edas verbinden w\u00fcrde \u2013 einem atemberaubenden Meeres\u00f6kosystem mit einer florierenden Tourismusindustrie. Das Projekt w\u00fcrde den Golf zu einem Exportzentrum f\u00fcr fossile Brennstoffe machen, in dem st\u00e4ndig gewaltige Roh\u00f6ltanker ein- und auslaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juli 2025 genehmigte ein Konsortium aus 16 Banken und Investoren unter der F\u00fchrung von JPMorgan, Citi, Deutsche Bank, Ita\u00fa und Santander einen Kredit in H\u00f6he von zwei Milliarden US-Dollar f\u00fcr das Projekt: der gr\u00f6\u00dfte private Infrastrukturkredit in der Geschichte Argentiniens. \u201eDiese \u00d6lpipeline zerst\u00f6rt die unersetzliche Artenvielfalt des Golfs von San Mat\u00edas und f\u00fchrt uns in die dystopische Zukunft, die in den IPCC-Berichten beschrieben wird. Davon m\u00f6gen \u00d6lkonzerne und einige Banken profitieren. Doch es bleibt ein Umweltverbrechen, das der regionalen Wirtschaft und der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung schadet\u201c, sagt Ariel Slipak, Recherchekoordinator bei FARN Argentina.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Geldgeber hinter der fossilen Flut in der Region<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen 2022 und 2024 haben 297 Banken insgesamt 138,5 Milliarden US-Dollar an Unternehmen vergeben, die neue fossile Projekte in der Region entwickeln. Der gr\u00f6\u00dfte Geldgeber darunter ist die spanische Bank Santander (9,9 Milliarden US-Dollar), gefolgt von JPMorgan Chase (8,1 Milliarden US-Dollar), Citigroup (7,9 Milliarden US-Dollar) und Scotiabank (7,2 Milliarden US-Dollar).<\/p>\n\n\n\n<p>92 Prozent der Bankenfinanzierungen f\u00fcr fossile Expansion in der Region kommen aus L\u00e4ndern au\u00dferhalb der Region \u2013 vor allem aus Europa, den USA, Kanada, China und Japan. Im Banken-Ranking des Berichts taucht die erste lateinamerikanische Bank, Ita\u00fa Unibanco, erst auf Platz 15 auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig halten nach letzten Recherchestand mehr als 6.400 institutionelle Investoren Aktien und Anleihen im Wert von 425 Milliarden US-Dollar von Unternehmen, die neue fossile Projekte in Lateinamerika und der Karibik vorantreiben. 96 Prozent der institutionellen Investitionen in solche Unternehmen werden au\u00dferhalb der Region gehalten. Die drei gr\u00f6\u00dften Investoren sind Vanguard (40,9 Milliarden US-Dollar), BlackRock (35,3 Milliarden US-Dollar) und Capital Group (16,8 Milliarden US-Dollar), alle aus den USA.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rolle von Banken und Investoren aus Deutschland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Bank ist mit einem Finanzvolumen von 3,4 Milliarden US-Dollar zwischen 2022 und 2024 viertgr\u00f6\u00dfte europ\u00e4ische Geldgeberin von fossiler Expansion in Lateinamerika und der Karibik.<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Noack, Finanz-Campaigner bei urgewald, kommentiert: \u201eDie Deutsche Bank hat im ersten Halbjahr 3,3 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Diesen Gewinn erwirtschaftet sie auch durch Gesch\u00e4fte mit fossilen Brennstoffen und auf Kosten von Lebensr\u00e4umen im Amazonas. Sie erm\u00f6glicht Gesch\u00e4fte im Zusammenhang mit Fracking, Ultra-TiefseeBohrungen und der Abholzung des Regenwalds. Keine Gesch\u00e4ftsstrategie kann dies rechtfertigen. Wer eine zukunftsf\u00e4hige Bank sucht, sollte sich schnellstm\u00f6glich von der Deutschen Bank verabschieden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Finanzierung des Ausbaus fossiler Brennstoffe in Lateinamerika und der Karibik findet also weitgehend im Ausland statt. Selbst die staatlichen \u00d6l- und Gasunternehmen der Region sind stark auf Geld aus dem Ausland angewiesen. So sind die wichtigsten Banken des brasilianischen Staatskonzerns Petrobras die MUFG aus Japan und Scotiabank aus Kanada. Die mexikanische Pemex erhielt die gr\u00f6\u00dften Finanzsummen von Citi und die kolumbianische Ecopetrol von Scotiabank. Der argentinische Konzern YPF hat Santander als wichtigsten Geldgeber.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schuldenfinanzierte Expansion fossiler Brennstoffe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00df angelegte Infrastrukturprojekte f\u00fchren oft zu einer massiven Verschuldung. In einigen L\u00e4ndern Lateinamerikas und der Karibik ist die Notwendigkeit, internationale Banken und Anleihegl\u00e4ubiger zu bedienen, ein Treiber weiterer fossiler Expansion. Peru ist ein typisches Beispiel daf\u00fcr. Block 64 nahe der Grenze zu Ecuador ist eines der umstrittensten \u00d6lfelder Perus. Mehr als 7.600 Quadratkilometer Regenwald liegen im Bereich des Feldes, ebenso das Land von mindestens 22 indigenen Gemeinschaften, darunter die Achuar, Wamp\u00eds und Chapra. In den vergangenen 30 Jahren hat ihr unersch\u00fctterlicher Widerstand sechs \u00d6lkonzerne zum R\u00fcckzug gezwungen und die F\u00f6rderung zum Erliegen gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Kredite von Deutsche Bank, Santander, Bank of America und HSBC f\u00fcr ein \u00fcberdimensioniertes Raffinerieprojekt zur\u00fcckzuzahlen, versucht die nationale \u00d6lgesellschaft Petroper\u00fa nun, den Betrieb in Block 64 wieder aufzunehmen. \u201eBanken, die fossile Infrastruktur in Peru finanzieren, k\u00fcmmern sich wenig darum, woher das Roh\u00f6l kommt und haben es auch vers\u00e4umten, die betroffenen Menschen zu befragen, deren Heimat geopfert wird. Als Reaktion darauf haben indigene V\u00f6lker klargestellt, dass in ihrem Gebiet kein \u00d6l gef\u00f6rdert werden darf. Die Banken k\u00f6nnen nicht l\u00e4nger so tun, als w\u00fcssten sie nichts\u201c, sagt Mary Mijares, Kampagnenmanagerin bei Amazon Watch.<\/p>\n\n\n\n<p>Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen ist es der Welt immer noch nicht gelungen, die Emissionskurve herumzudrehen. \u201eWer nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr dieses Scheitern sucht, findet eine Geldspur. Sie f\u00fchrt direkt in die Vorstandsetagen der Finanzinstitute, die in den vergangenen zehn Jahren gesunden Menschenverstand und Klimawissenschaft ignoriert haben, um weiterhin die Expansion fossiler Brennstoffe zu finanzieren\u201c, kritisiert Sch\u00fccking.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Amazonas ist bereits gef\u00e4hrdet, und jetzt wird seine Zukunft verkauft, um f\u00fcr ein paar Jahrzehnte \u00d6l dort zu f\u00f6rdern\u201c, sagt Nicole Figueiredo de Oliveira, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Arayara. Der brasilianische Staatskonzern Petrobras ist mit 29 Prozent der Gesamtmenge gr\u00f6\u00dfter einzelner Entwickler neuer \u00d6l- und Gasfelder in Lateinamerika und der Karibik. \u201eDie brasilianische Regierung behauptet, die Energiewende voranzutreiben, doch sie hat nicht einmal einen Plan f\u00fcr die Transformation ihres eigenen \u00d6lkonzerns\u201c, kritisiert Oliveira.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/team\/heffa-schuecking\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"462\" height=\"308\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/11\/Heffa-Schuecking.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1108\" title=\"Foto: urgewald\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Heffa Sch\u00fccking ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von <a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">urgewald<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"280\" height=\"144\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/11\/urgewaldLogo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1109\" style=\"width:145px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/cloud.urgewald.org\/index.php\/s\/7GJAkNcQeCFtW4A?dir=\/&amp;editing=false&amp;openfile=true\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"595\" height=\"842\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2025\/10\/251001-urgewald-Studie-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1622\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie steht <a href=\"https:\/\/cloud.urgewald.org\/index.php\/s\/7GJAkNcQeCFtW4A?dir=\/&amp;editing=false&amp;openfile=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 10. 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