{"id":171,"date":"2018-10-22T17:12:50","date_gmt":"2018-10-22T15:12:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/?page_id=171"},"modified":"2020-09-04T23:09:41","modified_gmt":"2020-09-04T21:09:41","slug":"un-ausschuss-ruegt-deutschland-menschenrechtsstandards-fuer-unternehmen-zu-unverbindlich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/un-ausschuss-ruegt-deutschland-menschenrechtsstandards-fuer-unternehmen-zu-unverbindlich\/","title":{"rendered":"UN-Ausschuss r\u00fcgt Deutschland: Menschenrechtsstandards f\u00fcr Unternehmen zu unverbindlich"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Sozialausschuss der Vereinten Nationen hat seinen Abschlussbericht \u00fcber die Einhaltung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte durch die Bundesrepublik Deutschland ver\u00f6ffentlicht. Resultat: Deutschland solle gesetzlich sicherstellen, dass Unternehmen die Menschenrechte in Auslandsgesch\u00e4ften achten und f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe haftbar gemacht werden k\u00f6nnen. Auch in der Agrar-, Handels-, Investitions-, Klima- und Finanzpolitik monierte der Ausschuss die mangelnde Ber\u00fccksichtigung der Menschenrechte durch die Bundesregierung. Bereits im August 2018 haben mehrere Nichtregierungsorganisationen einen eigenen Schattenbericht zu dem Thema vorgelegt.<\/em><\/p>\n<p><strong>(Berlin, 18. Oktober 2018) <\/strong>Diese Woche hat der Sozialausschuss der Vereinten Nationen (UN) seinen Abschlussbericht \u00fcber die Einhaltung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte durch die Bundesrepublik Deutschland ver\u00f6ffentlicht. Der Ausschuss kritisiert darin die \u201eausschlie\u00dflich freiwillige Natur der menschenrechtlichen Sorgfalt\u201c, wie sie im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte beschrieben wird. Deutschland solle gesetzlich sicherstellen, dass Unternehmen die Menschenrechte in Auslandsgesch\u00e4ften achten und f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe haftbar gemacht werden k\u00f6nnen. Auch in der Agrar-, Handels-, Investitions-, Klima- und Finanzpolitik monierte der Ausschuss die mangelnde Ber\u00fccksichtigung der Menschenrechte durch die Bundesregierung.<\/p>\n<p>Die Nichtregierungsorganisationen Brot f\u00fcr die Welt, FIAN, Germanwatch, MISEREOR, Urgewald, Terre des Hommes, Forum Menschenrechte und das CorA-Netzwerk f\u00fcr Unternehmensverantwortung, die im August <a href=\"https:\/\/www.forum-menschenrechte.de\/2201-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">einen eigenen \u201eSchattenbericht\u201c zum Thema<\/a> vorgelegt hatten, begr\u00fc\u00dfen die UN-Empfehlungen und erwarten jetzt Konsequenzen: \u201eDer Sozialausschuss hat klargestellt, das freiwillige Initiativen zum Schutz der Menschenrechte nicht ausreichen. Die Bundesregierung darf gesetzliche Vorgaben an die Unternehmen nicht l\u00e4nger verz\u00f6gern\u201c, fordert Maren Leifker, Referentin f\u00fcr Menschenrechte von Brot f\u00fcr die Welt. \u201eEin Unternehmen muss auch f\u00fcr Sch\u00e4den haften, die durch ausl\u00e4ndische Tochterunternehmen oder Gesch\u00e4ftspartner verursacht werden, wenn die Verst\u00f6\u00dfe erkennbar und vermeidbar waren.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/Parallelbericht-Kurzfassung-deutsch.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-167\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/Parallelbericht-FMR-6Terr-T-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"452\" \/><\/a>Laut Koalitionsvertrag will die Bundesregierung nur dann gesetzlich t\u00e4tig werden, wenn weniger als die H\u00e4lfte der deutschen Unternehmen bis 2020 Prozesse zur menschenrechtlichen Sorgfalt umsetzen. Der Sozialausschuss bem\u00e4ngelte, dass dies zu Regulierungsl\u00fccken f\u00fchrt, wenn ein gro\u00dfer Anteil der Unternehmen die Menschenrechtsstandards nicht anwendet. \u201eMa\u00dfgebend ist nicht, ob eine Mehrheit oder eine Minderheit der Unternehmen die Menschenrechte missachtet. Nach dieser Logik brauchten wir auch keine Gesetze gegen Diebstahl\u201c, erkl\u00e4rt Armin Paasch, Referent f\u00fcr Wirtschaft und Menschenrechte von MISEREOR. \u201eSelbst, wenn die Menschenrechtsverst\u00f6\u00dfe deutscher Unternehmen nur wenige Menschen betr\u00e4fen, m\u00fcsste Deutschland ihr Recht auf Entsch\u00e4digung und Wiedergutmachung gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/p>\n<p>Die Nichtregierungsorganisationen kritisieren, dass die Bundesregierung und die EU sich auch auf internationaler Ebene gegen verbindliche Menschenrechtsvorgaben wehren. \u201eBei der laufenden Verhandlungsrunde zu einem V\u00f6lkerrechtsabkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten, dem sogenannten UN Treaty, rechtfertigte die EU am Montag ihre Vorbehalte auch damit, dass viele ihrer Mitgliedsstaaten bereits Nationale Aktionspl\u00e4ne zu Wirtschaft und Menschenrechten verabschiedet haben\u201c, so Philipp Mimkes, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von FIAN Deutschland. \u201eFreiwillige Instrumente sind jedoch unzureichend. Die Pr\u00fcfung des UN-Sozialausschusses zeigt einmal mehr, dass auch der angeblich so ambitionierte deutsche Aktionsplan hinter den menschenrechtlichen Anforderungen zur\u00fcckbleibt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Aus dem Parallelbericht des FORUM MENSCHENRECHTE zu den territorialen Staatenpflichten Deutschlands<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Verf\u00fcgbarkeit von bezahlbarem Wohnraum (NMRZ):<\/strong> Der extreme Mietpreisanstieg in Ballungsgebieten sowie das unzureichende Angebot an preiswertem Wohnraum tr\u00e4gt dazu bei, dass eine wachsende Zahl an Menschen, vor allem in Metropolregionen, ihre Wohnkosten nicht decken kann, ohne andere Grundbed\u00fcrfnisse zu vernachl\u00e4ssigen. Ma\u00dfnahmen gegen den Mietpreisanstieg (\u201eMietpreisbremse\u201c) greifen nicht. Zugleich gibt es zu wenig \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten oder privat finanzierten Wohnraum f\u00fcr Haushalte mit niedrigem Einkommen. Der Ausbau von Sozialwohnungen ist gemessen am Bedarf viel zu niedrig. Gefordert wird, effektive Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um Mieter gegen Mietwucher zu sch\u00fctzen, und Ma\u00dfnahmen zu verst\u00e4rken, um den Mangel an bezahlbarem Wohnraum f\u00fcr Haushalte mit geringen Einkommen zu \u00fcberwinden.<\/li>\n<li><strong>Stromkosten und Stromabschaltungen (NMRZ):<\/strong> Die Verf\u00fcgbarkeit von Haushaltstrom ist ein Bestandteil des Rechts auf angemessene Unterkunft. Eine aktuelle Studie der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt, dass \u201eHartz-IV\u201c-Empf\u00e4nger*innen oft nicht genug Geld zur Verf\u00fcgung haben, um ihre Stromkosten zu decken. <a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/Parallelbericht-Kurzfassung-deutsch-extraterr.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-165 alignright\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/Parallelbericht-FMR-6-T-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"452\" \/><\/a>Der Effekt: Sie schr\u00e4nken andere Grundbed\u00fcrfnisse (gesunde Ern\u00e4hrung, Gesundheitsausgaben etc.) ein oder verschulden sich bei den Energieversorgern. Der Bundesnetzwerkagentur zufolge wurden 2016 insgesamt 328.000 s\u00e4umige Haushalte vom Stromnetz abgeschaltet (und bei 6 Mio. Haushalten dies angedroht). Dies beeintr\u00e4chtigt nicht nur das Recht auf Wohnen, sondern auch andere Menschenrechte (Nahrung, Gesundheit, Bildung etc.). Gefordert wird, dass der Regelsatz f\u00fcr \u201eHartz-IV-Empf\u00e4nger*innen\u201c an die tats\u00e4chlichen Energiekosten angepasst wird; Beratungsma\u00dfnahmen f\u00fcr verschuldete Menschen verst\u00e4rkt werden; Stromsperrungen vermieden bzw. ausgesetzt werden, insbesondere bei Haushalten mit Kindern, Alleinerziehenden und \u00c4lteren.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Aus dem Parallelbericht des FORUM MENSCHENRECHTE zu den extraterritorialen Staatenpflichten Deutschlands<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Klimawandel:<\/strong> Der Klimawandel hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Rechte auf Gesundheit, Leben, Trinkwasser und Nahrung, die vom UN-Sozialpakt gesch\u00fctzt werden. Der Pakt verlangt von den Staaten, Schritte zu unternehmen, um eine Verletzung dieser Rechte zu verhindern. Bislang tut Deutschland im Bereich Klima zu wenig, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Deutschland ist einer der gr\u00f6\u00dften Emittenten von Treibhausgasen. Im Pariser Klimaabkommen hat sich Deutschland verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. Aller Voraussicht nach wird dieses Ziel um mehr als 10 Prozent verfehlt. Deutschland gef\u00e4hrdet damit die Umsetzung des Abkommens. Verantwortlich daf\u00fcr sind vor allem der Transport- und Energiesektor, der mit seinem konstant hohen Anteil von Kohlekraft fast 50 Prozent der Emissionen ausmacht. Ohne klare Ausstiegsstrategie f\u00fcr Kohlekraft wird es nicht gelingen, die mittel- und langfristigen Reduktionsziele zu erreichen. Es wird empfohlen, die Bundesregierung aufzufordern, eine Roadmap zu entwickeln, die festlegt, wie der Transport- und Energiesektor umstrukturiert werden m\u00fcssen, um die Klimaziele zu erreichen. Dar\u00fcber hinaus muss Deutschland einen h\u00f6heren finanziellen Beitrag zu Anpassungsma\u00dfnahmen an den Klimawandel leisten, von denen besonders vulnerable Gemeinden und L\u00e4nder profitieren.<\/li>\n<li><strong>Handels- und Investitionspolitiken:<\/strong> Mit Unterst\u00fctzung Deutschlands hat die EU ihren Druck auf afrikanische Staaten erh\u00f6ht, Partnerschaftsabkommen (EPA) zu schlie\u00dfen, die diese L\u00e4nder verpflichten, ihre Importz\u00f6lle f\u00fcr EUProdukte um 75 bis 80 Prozent zu senken. Gleichzeitig ist es EU-Unternehmen, auch aufgrund von Agrarsubventionen, m\u00f6glich, ihre Produkte, wie Milchpulver, H\u00fchnchenteile und Tomatenmark zu Preisen unterhalb der Produktionskosten zu exportieren. Die \u201e\u00dcberschwemmung\u201c afrikanischer M\u00e4rkte durch solche Produkte verletzen die Rechte auf Nahrung und angemessenen Lebensstandard von kleinen Produzent\/-innen vor Ort. Auch die Handels- und\/ oder Investitionsschutzabkommen, welche die EU derzeit mit S\u00fcdkorea, Myanmar, Mexiko und MERCOSUR verhandelt, bergen hohe menschenrechtliche Risiken. Zwar m\u00fcssen die Trade Sustainability Impact Assessments (SIA) nach neuen EU-Standards auf Menschenrechte eingehen, die SIAs werden aber h\u00e4ufig so sp\u00e4t durchgef\u00fchrt, dass sie die Verhandlungen nicht mehr beeinflussen. Die EU nimmt in Handelsabkommen auch keine Menschenrechtsklauseln, sondern nur noch Nachhaltigkeitskapitel auf, die abgesehen von den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation keine Menschenrechte abdecken und keinerlei Bindungswirkung haben. Es wird empfohlen, Deutschland aufzufordern, seinen Einfluss auf EU-Ebene zu nutzen, um darauf hinzuwirken, SIAs und Nachhaltigkeitskapitel zu verbindlichen und effektiven Instrumenten zu machen, die verhindern, dass Handelsabkommen die Verwirklichung von Menschenrechten in anderen L\u00e4ndern untergraben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/ueber-uns\/personen\/maren-leifker\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: Brot f\u00fcr die Welt.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/Maren-Leifker-300x167.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Maren Leifker ist Referentin f\u00fcr Menschenrechte bei <a href=\"https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Brot f\u00fcr die Welt<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/BrotFuerDieWeltLogo.gif\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/blog.misereor.de\/2016\/08\/30\/aktionsplan-wirtschaft-und-menschenrechte-wenig-ambitioniert\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: MISEREOR.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/Armin-Paasch-300x169.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Armin Paasch ist Referent f\u00fcr Wirtschaft und Menschenrechte bei <a href=\"https:\/\/blog.misereor.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MISEREOR<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/blog.misereor.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/05\/misereor_logo.png\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.fian.de\/wer-wir-sind\/fian-deutschland\/geschaeftsstelle\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: FIAN Deutschland.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/10\/Philipp-Mimkes-K.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Philipp Mimkes ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von <a href=\"https:\/\/www.fian.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">FIAN Deutschland<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/www.fian.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/07\/FIAN-300x300.png\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sozialausschuss der Vereinten Nationen hat seinen Abschlussbericht \u00fcber die Einhaltung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte durch die Bundesrepublik Deutschland ver\u00f6ffentlicht. 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