{"id":209,"date":"2019-01-20T22:45:56","date_gmt":"2019-01-20T21:45:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/?page_id=209"},"modified":"2020-09-04T19:14:33","modified_gmt":"2020-09-04T17:14:33","slug":"bericht-zur-sozialen-ungleichheit-superreiche-gewinnen-25-milliarden-dollar-pro-tag-die-haelfte-der-weltbevoelkerung-wird-aermer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/bericht-zur-sozialen-ungleichheit-superreiche-gewinnen-25-milliarden-dollar-pro-tag-die-haelfte-der-weltbevoelkerung-wird-aermer\/","title":{"rendered":"Bericht zur sozialen Ungleichheit: Superreiche gewinnen 2,5 Milliarden Dollar pro Tag, die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung wird \u00e4rmer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In den zehn Jahren seit der Finanzkrise hat sich die Zahl der Milliard\u00e4r*innen weltweit nahezu verdoppelt. Allein im vergangenen Jahr ist ihr Verm\u00f6gen um rund 900 Milliarden US-Dollar gewachsen, das sind 2,5 Milliarden Dollar pro Tag. Der Oxfam-Bericht &#8222;Public Good or Private Wealth&#8220; zeigt den Zusammenhang zwischen den horrenden Verm\u00f6genszuw\u00e4chsen der Reichsten und der Unterfinanzierung bei \u00f6ffentlichen Angeboten in den Bereichen Bildung, Gesundheit und sozialer Sicherung auf und macht deutlich, warum darunter insbesondere Frauen und M\u00e4dchen leiden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2019\/01\/NU-Superreiche-gewinnen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-313\" title=\"Foto: Nata Uchava, Freiburg.\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>(Berlin, 21. Januar 2019)<\/strong> Die Verm\u00f6gen der Milliard\u00e4re sind im vergangenen Jahr um zw\u00f6lf Prozent (durchschnittlich 2,5 Milliarden US-Dollar pro Tag) gestiegen, w\u00e4hrend die \u00e4rmere H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung Einbu\u00dfen von 11 Prozent (durchschnittlich 500 Millionen US-Dollar pro Tag) erlitten hat. Das geht aus dem Bericht \u201ePublic Good or Private Wealth\u201c hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums vom 22. bis 25. Januar 2019 in Davos ver\u00f6ffentlicht. Dem Oxfam-Bericht zufolge k\u00f6nnen \u00f6ffentliche Angebote in den Bereichen Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung wesentlich dazu beitragen, Armut und Ungleichheit zu verringern. Doch diese Angebote sind weltweit dramatisch unterfinanziert. Oxfam fordert deshalb Investitionen in \u00f6ffentliche Bildungs- und Gesundheitsversorgung sowie eine st\u00e4rkere und effektivere Besteuerung von Konzernen und Verm\u00f6genden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/blog\/autor_innen\/joern-kalinski\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: OXFAM\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/05\/FotoKalinskiK-300x200.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">J\u00f6rn Kalinski ist Leiter Lobby- &amp; Kampagnenarbeit von <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">OXFAM Deutschland<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/05\/OXFAM-300x111.png\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bericht \u201ePublic Good or Private Wealth\u201c zeigt den\nZusammenhang zwischen den horrenden Verm\u00f6genszuw\u00e4chsen der Reichsten und der\nUnterfinanzierung bei \u00f6ffentlichen Angeboten in den Bereichen Bildung,\nGesundheit und sozialer Sicherung auf und macht deutlich, warum darunter\ninsbesondere Frauen und M\u00e4dchen leiden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>In den zehn Jahren seit der Finanzkrise hat sich\ndie Zahl der Milliard\u00e4r*innen weltweit nahezu verdoppelt. Allein im vergangenen\nJahr ist ihr Verm\u00f6gen um rund 900 Milliarden US-Dollar gewachsen \u2013 das sind 2,5\nMilliarden Dollar pro Tag.<\/li><li>Gleichzeitig k\u00f6nnen sich immer weniger Menschen\naus extremer Armut befreien: Das Tempo, in dem extreme Armut abnimmt, hat sich\nseit 2013 halbiert. In Teilen Afrikas steigt die extreme Armut sogar wieder an.<\/li><li>Soziale Ungleichheit trifft vor allem Frauen und\nM\u00e4dchen: Im weltweiten Durchschnitt besitzen M\u00e4nner 50 Prozent mehr Verm\u00f6gen\nals Frauen. Daf\u00fcr beziehen Frauen um 23 Prozent niedrigere Geh\u00e4lter und tragen\ndie Last der M\u00e4ngel im Gesundheits- und Bildungsbereich. Pro Jahr leisten sie\nunbezahlte Pflege- und Sorgearbeit im Wert von zehn Billionen US-Dollar \u2013 das\nentspricht etwa dem 38-fachen Jahresumsatz des VW-Konzerns.<\/li><li>Regierungen weltweit haben Konzerne und\nVerm\u00f6gende mit dicken Steuergeschenken begl\u00fcckt. In reichen L\u00e4ndern sind\nbeispielsweise zwischen 1970 und 2013 die Spitzensteuers\u00e4tze auf Einkommen von\ndurchschnittlich 62 auf 38 Prozent gefallen. In einigen L\u00e4ndern, darunter\nGro\u00dfbritannien und Brasilien, wenden die \u00e4rmsten zehn Prozent der Bev\u00f6lkerung\neinen h\u00f6heren Anteil ihres Einkommens f\u00fcr Steuern auf als die reichsten zehn\nProzent.<\/li><li>Investitionen in geb\u00fchrenfreie Bildungs- und\nGesundheitsangebote sind das beste Mittel gegen soziale Ungleichheit: Eine\nvergleichende Betrachtung von 78 Staaten zeigt, dass in neun von zehn L\u00e4ndern\ndie \u00f6ffentlichen Bildungsausgaben pro Kind das Einkommen der \u00e4rmsten zehn\nProzent der Bev\u00f6lkerung \u00fcbersteigen \u2013 zum Teil um ein Vielfaches.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2019\/01\/public-good-private-wealth-210119-en_EMBARGOED1.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\" \" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2019\/01\/public-good-private-wealth-210119-en-T.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Der Bericht &#8222;Public Good or Private Wealth&#8220; l\u00e4sst sich <a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2019\/01\/public-good-private-wealth-210119-en_EMBARGOED1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00fcber diesen Link als PDF<\/a> laden.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die deutschen Milliard\u00e4r*innen konnten ihr Verm\u00f6gen im vergangenen Jahr um 20 Prozent steigern. Das reichste Prozent der Deutschen verf\u00fcgt \u00fcber ebenso viel Verm\u00f6gen wie die 87 Prozent \u00e4rmeren Prozent der deutschen Bev\u00f6lkerung. Im europ\u00e4ischen und internationalen Vergleich z\u00e4hlt Deutschland zu den Industrienationen mit der gr\u00f6\u00dften Verm\u00f6gensungleichheit. 2017 waren 15,8 Prozent der Bev\u00f6lkerung von Einkommensarmut betroffen \u2013 ein Negativrekord \u2013 und jedes f\u00fcnfte Kind galt als arm.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2019\/01\/im-oeffentlichen-interesse-20190121-de_SPERRFRIST.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2019\/01\/im-oeffentlichen-interesse-20190121-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-215\" width=\"320\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">J\u00f6rn Kalinski, Kampagnenleiter von Oxfam Deutschland,\nkommentiert die Situation weltweit: \u201eW\u00e4hrend die Superreichen ihr Verm\u00f6gen in\nLichtgeschwindigkeit vermehren, geht es f\u00fcr die \u00e4rmere H\u00e4lfte der\nWeltbev\u00f6lkerung wirtschaftlich bergab. Konzerne und Superreiche k\u00f6nnen sich\nweiterhin in vielen L\u00e4ndern um ihren gerechten Steuerbeitrag zur Finanzierung\ndes Gemeinwesens dr\u00fccken. Dieses Geld fehlt, um in \u00f6ffentliche Bildungs- und\nGesundheitssysteme zu investieren. Aber extreme Ungleichheit ist kein\nNaturgesetz. Sie ist die Folge einer verfehlten Politik \u2013 und diese Politik\nm\u00fcssen wir im Jahr der Europawahl ver\u00e4ndern.\u201c Oxfam fordert von der\nBundesregierung sowie der EU:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Investitionen in soziale Gerechtigkeit zu\nerh\u00f6hen. Geb\u00fchrenfreie \u00f6ffentliche Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale\nSicherungsnetze sind unverzichtbar im Kampf gegen Ungleichheit und einer der\nwichtigsten Ansatzpunkte f\u00fcr mehr Geschlechtergerechtigkeit. Um diese zu\nfinanzieren, brauchen Staaten finanziellen Spielraum. Deswegen m\u00fcssen die\nMittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zur Unterst\u00fctzung \u00f6ffentlicher\nBildungs-, Gesundheits- und sozialer Sicherungssysteme deutlich erh\u00f6ht werden.\nDas gilt auch f\u00fcr das EU-Budget 2021 bis 2027.<\/li><li>Geschlechtergerechtigkeit zu schaffen. In der\nEntwicklungszusammenarbeit m\u00fcssen Frauenrechte global gest\u00e4rkt und\nFrauenorganisationen besser gef\u00f6rdert werden. In Deutschland und der EU geh\u00f6ren\nFrauen benachteiligende Regelungen im Steuer- und Arbeitsrecht abgeschafft.\nZudem sind Anreize und bessere \u00f6ffentliche Angebote erforderlich, die zu einer\ngerechteren Verteilung der bezahlten und unbezahlten Pflege-, Sorge- und\nErziehungsarbeit beitragen.<\/li><li>Kinderg\u00e4rten, Schulen, Gesundheitszentren und\nBetreuungseinrichtungen m\u00fcssen ausgebaut und die dort Besch\u00e4ftigten angemessen\nbezahlt werden.<\/li><li>Konzerne und Verm\u00f6gende angemessen zu besteuern\nund Steuervermeidung zu stoppen. Damit in soziale Gerechtigkeit und\nGleichberechtigung investiert werden kann, m\u00fcssen Konzerne und Superreiche\nihren fairen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten. Staaten k\u00f6nnen\ndazu beitragen, indem sie von Superreichen ihren fairen Beitrag einfordern. Mit\nschwarzen Listen und wirksamen Sanktionen k\u00f6nnen sie gegen Steueroasen vorgehen\nund so Steuervermeidung unterbinden. Zudem m\u00fcssen sie Konzerne angemessen besteuern\n\u2013 etwa mit europa- und weltweiten Mindeststeuers\u00e4tzen. Daf\u00fcr braucht es\nTransparenz \u2013 etwa durch \u00f6ffentliche l\u00e4nderbezogene Berichterstattung von\nKonzernen \u00fcber erzielte Gewinne und darauf gezahlte Steuern.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oxfams Berechnungen beruhen auf den aktuellsten verf\u00fcgbaren Statistiken. Daten, die sich auf das Verm\u00f6gen verschiedener Anteile der Weltbev\u00f6lkerung (\u00e4rmere H\u00e4lfte, reichstes Prozent) beziehen, stammen aus dem <a href=\"https:\/\/www.credit-suisse.com\/media\/assets\/corporate\/docs\/about-us\/research\/publications\/global-wealth-databook-2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Credit Suisse Wealth Databook<\/a> und zeigen die Entwicklung zwischen Juni 2017 und Juni 2018. Zahlen zu Milliard\u00e4ren beziehen sich auf <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"die j\u00e4hrliche Forbes-Milliard\u00e4rsliste (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.forbes.com\/billionaires\/list\/#version:static\" target=\"_blank\">die j\u00e4hrliche Forbes-Milliard\u00e4rsliste<\/a> und bilden den Zeitraum zwischen M\u00e4rz 2017 und M\u00e4rz 2018 ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vom 22. bis 25. Januar 2019 findet in Davos das 49. Jahrestreffen international f\u00fchrender Wirtschaftsexperten, Politiker, Wissenschaftler, gesellschaftlicher Akteure und Journalisten statt, die zum Thema \u201eGlobalization 4.0: Shaping a Global Architecture in the Age of the Fourth Industrial Revolution\u201c (Globalisierung 4.0: Gestaltung einer globale Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution) diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.credit-suisse.com\/media\/assets\/corporate\/docs\/about-us\/research\/publications\/global-wealth-databook-2018.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\" \" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2019\/01\/global-wealth-databook-2018-T.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Das &#8222;Credit Suisse Wealth Databook&#8220; l\u00e4sst sich <a href=\"https:\/\/www.credit-suisse.com\/media\/assets\/corporate\/docs\/about-us\/research\/publications\/global-wealth-databook-2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00fcber diesen Link als PDF<\/a> laden.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den zehn Jahren seit der Finanzkrise hat sich die Zahl der Milliard\u00e4r*innen weltweit nahezu verdoppelt. Allein im vergangenen Jahr ist ihr Verm\u00f6gen um rund 900 Milliarden US-Dollar gewachsen, das sind 2,5 Milliarden Dollar pro Tag. Der Oxfam-Bericht &#8222;Public Good or Private Wealth&#8220; zeigt den Zusammenhang zwischen den horrenden Verm\u00f6genszuw\u00e4chsen der Reichsten und der Unterfinanzierung &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/bericht-zur-sozialen-ungleichheit-superreiche-gewinnen-25-milliarden-dollar-pro-tag-die-haelfte-der-weltbevoelkerung-wird-aermer\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBericht zur sozialen Ungleichheit: Superreiche gewinnen 2,5 Milliarden Dollar pro Tag, die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung wird \u00e4rmer\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":146,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-209","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/209","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=209"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/209\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":611,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/209\/revisions\/611"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=209"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}