{"id":676,"date":"2020-09-15T15:32:39","date_gmt":"2020-09-15T13:32:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/?page_id=676"},"modified":"2020-09-15T15:34:26","modified_gmt":"2020-09-15T13:34:26","slug":"sechs-monate-covid-19-rekordausschuettungen-nach-pandemie-gewinnen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/sechs-monate-covid-19-rekordausschuettungen-nach-pandemie-gewinnen\/","title":{"rendered":"Sechs Monate COVID-19: Rekordaussch\u00fcttungen nach Pandemie-Gewinnen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Oxfam-Bericht: Konzerne p\u00e4ppeln Aktion\u00e4re, statt in die Zukunft zu investieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Oxfam fordert einen grunds\u00e4tzlichen Kurswechsel der Wirtschaftspolitik, um zu verhindern, dass die Corona-Pandemie die Gesellschaft noch ungleicher und ungerechter macht. Die EU sollte Unternehmen verpflichten, Gewinne in ausreichender H\u00f6he in den sozial-\u00f6kologischen Umbau der eigenen Gesch\u00e4ftsmodelle zu investieren, bevor sie Geld an Eigent\u00fcmer aussch\u00fctten. So haben etwa die Aktion\u00e4r*innen von Bayer entschieden, rund drei Milliarden Euro an Dividenden auszuzahlen, wobei der Konzern gleichzeitig etwa 670 Millionen Euro aus einem Nothilfefonds der britischen Regierung erhalten hat &#8211; in den vergangenen Jahrzehnten bereits hat Bayer exzessiv Profite ausgesch\u00fcttet, statt das eigene Gesch\u00e4ftsmodell \u00f6kologisch umzustellen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-313\" title=\"Grafik: Nata Uchava, Michael Wildberger.Foto: Nata Uchava, Freiburg.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/09\/NU-200915-oxfam-Rekordausschuettungen.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\">\n<hr>\n&nbsp;\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>(Berlin, 10. September 2020)<\/strong> Aktion\u00e4r*innen von Gro\u00dfunternehmen profitieren von der Corona-Pandemie. Das zeigt der aktuelle Bericht \u201ePower, Profits and the Pandemic\u201c der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam am Beispiel ausgew\u00e4hlter Unternehmen. So sch\u00fctten die profitabelsten Konzerne in Europa, der USA und anderen Teilen der Welt trotz der Krise und staatlicher Unterst\u00fctzung weiterhin Geld an Aktion\u00e4r*innen aus, statt in menschenw\u00fcrdige Arbeitspl\u00e4tze und den klimakompatiblen Umbau ihrer Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit zu investieren. Auch deutsche Unternehmen wie beispielsweise BMW, Bayer und BASF planen entsprechende Aussch\u00fcttungen oder haben diese bereits get\u00e4tigt, w\u00e4hrend sie gleichzeitig von milliardenschweren staatlichen Hilfszahlungen profitierten. Oxfam fordert von der Bundesregierung, ihre EU-Pr\u00e4sidentschaft f\u00fcr einen wirtschaftlichen Systemwechsel zu nutzen: Die EU muss Unternehmen gesetzlich auf das Gemeinwohl verpflichten, um zu verhindern, dass diese weiterhin nur den Interessen der Kapitaleigner dienen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwischen 2010 und 2019 haben Aktion\u00e4r*innen der im S&amp;P 500 Index gelisteten Unternehmen sich gut neun Billionen US-Dollar aussch\u00fctten lassen \u2013 das entspricht \u00fcber 90 Prozent ihrer Gewinne in diesem Zeitraum. Bei einigen Unternehmen lag das Verh\u00e4ltnis von Aussch\u00fcttung zum Gewinn \u00fcber 100 Prozent: Die Unternehmen mussten sich f\u00fcr die Auszahlung verschulden oder R\u00fccklagen nutzten. Diese Praxis setzt sich in der Corona-Krise fort. Oxfams Bericht zeigt, dass die 25 profitabelsten globalen Unternehmen des S&amp;P Global 100 Index den Aktion\u00e4r*innen im Jahr 2020 voraussichtlich mehr als 378 Milliarden Dollar zahlen werden. Das entspricht 124 Prozent ihrer Gewinne des laufenden Jahres.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwischen 2016 und 2019 haben die profitabelsten Firmen in den USA, Europa, S\u00fcdkorea, Australien, Indien, Brasilien, Nigeria und S\u00fcdafrika zwei Billionen US-Dollar an Aktion\u00e4r*innen gezahlt, durchschnittlich 83 Prozent ihrer Gewinne. Durch Dividenden und Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe zahlten die drei gr\u00f6\u00dften Unternehmen im Gesundheitssektor in S\u00fcdafrika 163 Prozent der Gewinne an Anteilseigner aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie Konzernmanager f\u00fchlen sich zuallererst ihren Aktion\u00e4ren verpflichtet, und diese fordern oft Aussch\u00fcttungen ein. Doch Unternehmen haben eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und der m\u00fcssen sie nachkommen. Sie m\u00fcssen in den notwendigen sozial-\u00f6kologischen Wandel ihrer Gesch\u00e4ftsmodelle investieren und menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen f\u00fcr ihre Angestellten und innerhalb ihrer Lieferketten schaffen, bevor Geld in die Taschen der Eigent\u00fcmer flie\u00dft\u201c, fordert Barbara Sennholz-Weinhardt, Referentin f\u00fcr Wirtschaft und Globalisierung bei Oxfam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deutsche Unternehmen: Aussch\u00fcttungen trotz Staatshilfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">US-Unternehmen wie Apple, Microsoft, Walmart und der Google-Mutterkonzern Alphabet liegen in absoluten Zahlen vorn, wenn es um Aussch\u00fcttungen und R\u00fcckk\u00e4ufe geht. Daf\u00fcr zeichnen sich deutsche Unternehmen durch Dreistigkeit und Ma\u00dflosigkeit aus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Aktion\u00e4r*innen von BMW, darunter einige der reichsten Menschen Deutschlands, haben sich in diesem Jahr \u00fcber 1,6 Milliarden Euro an Dividenden auszahlen lassen. Gleichzeitig nimmt das Unternehmen von der Allgemeinheit finanzierte Hilfen f\u00fcr Kurzarbeit in Anspruch und forderte staatlich finanzierte Kaufpr\u00e4mien, von denen es nun profitiert. In den vergangenen Jahrzehnten hat BMW seine Profite lieber an Aktion\u00e4re ausgesch\u00fcttet, als ausreichend in menschengerechte Arbeitsbedingungen in seinen Rohstoff-Lieferketten oder in ein klimakompatibles Gesch\u00e4ftsmodell zu investieren.<\/li><li>Aktion\u00e4r*innen von BASF haben sich innerhalb der vergangenen sechs Monate satte 400 Prozent der Unternehmensgewinne aussch\u00fctten lassen, insgesamt 3,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig hat der Konzern etwa 1,1 Milliarden Euro aus einem Nothilfefonds der britischen Regierung erhalten. In den vergangenen Jahrzehnten hat BASF exzessiv Profite ausgesch\u00fcttet, statt das eigene Gesch\u00e4ftsmodell \u00f6kologisch umzustellen, wie beispielsweise der hohe Anteil toxischer Pestizide, die als hochgef\u00e4hrlich f\u00fcr Menschen, Tiere und \u00d6kosysteme eingestuft werden, an ihrer Gesamtproduktion zeigt.<\/li><li>Die Aktion\u00e4r*innen von Bayer haben entschieden, rund drei Milliarden Euro an Dividenden auszuzahlen. Gleichzeitig hat der Konzern etwa 670 Millionen Euro aus einem Nothilfefonds der britischen Regierung erhalten. In den vergangenen Jahrzehnten hat Bayer ebenso wie BASF exzessiv Profite ausgesch\u00fcttet, statt das eigene Gesch\u00e4ftsmodell \u00f6kologisch umzustellen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Oxfam fordert wirtschaftlichen Systemwechsel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oxfam fordert einen grunds\u00e4tzlichen Kurswechsel der Wirtschaftspolitik, um zu verhindern, dass die Corona-Pandemie die Gesellschaft noch ungleicher und ungerechter macht. Die Bundesregierung muss im Rahmen ihrer EU-Pr\u00e4sidentschaft einen Beitrag dazu leisten, indem sie vorhandene Initiativen energisch vorantreibt. Dazu geh\u00f6rt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Gewinne gerecht verteilen: Die EU sollte eine Obergrenze f\u00fcr die Aussch\u00fcttung von Unternehmensgewinnen an Aktion\u00e4re einf\u00fchren. Das Verh\u00e4ltnis bei Verg\u00fctungen von Konzernmanagern und Besch\u00e4ftigen sollte maximal 20:1 betragen.<\/li><li>Investitionen vor Gewinnaussch\u00fcttung: Die EU sollte Unternehmen verpflichten, Gewinne in ausreichender H\u00f6he in den sozial-\u00f6kologischen Umbau der eigenen Gesch\u00e4ftsmodelle zu investieren, bevor sie Geld an Eigent\u00fcmer aussch\u00fctten.<\/li><li>Unternehmen auf das Gemeinwohl verpflichten: Die EU sollte die Vorst\u00e4nde und Aufsichtsr\u00e4te von Unternehmen gesetzlich verpflichten bei strategischen Entscheidungen die Interessen aller Betroffenen \u2013 inklusive Arbeitnehmer*innen, Lieferanten und Kund*innen \u2013 zu ber\u00fccksichtigen anstatt einseitig die Interessen der Kapitaleigner zu bedienen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Blick \u00fcber die Grenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine vor kurzem durchgef\u00fchrte Oxfam-Analyse (https:\/\/www.oxfamfrance.org\/rapports\/cac-40-des-profits-sans-lendemain\/, franz\u00f6sisch) ergab, dass die 40 gr\u00f6\u00dften franz\u00f6sischen Unternehmen (CAC 40) ihre Aktion\u00e4rsauszahlungen um 70 Prozent und die Verg\u00fctung ihrer CEOs um 60 Prozent erh\u00f6hten, w\u00e4hrend die Durchschnittsbez\u00fcge der Angestellten zwischen 2009 und 2018 nur um 20 Prozent stiegen. Diese Unternehmen h\u00e4tten 98 Prozent ihres klimabedingten Investitionsbedarfs finanzieren k\u00f6nnen, wenn sie ihre Aktion\u00e4rsauszahlungen bei 30 Prozent gedeckelt h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/blog\/autor_innen\/barbara-sennholz-weinhardt\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: oxfam.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/09\/barbara-sennholz-weinhardt.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Barbara Sennholz-Weinhardt ist Referentin f\u00fcr Wirtschaft und Globalisierung bei <a href=\"https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">oxfam<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2018\/05\/OXFAM.png\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders dramatisch ist die Situation in der Textilindustrie: Die zehn gr\u00f6\u00dften Markenhersteller von Bekleidung sch\u00fctteten im letztes Jahr 21 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 74 Prozent ihrer Gewinne an Aktion\u00e4re in Form von Dividenden und Aktienr\u00fcckk\u00e4ufen aus. Nun haben Millionen von Besch\u00e4ftigten in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch, Mexiko und Indien ihren Arbeitsplatz verloren, weil Unternehmen Bestellungen stornierten und sich weigerten, ihre Lieferanten zu bezahlen. In Bangladesch waren bis zu 2,2 Millionen Besch\u00e4ftigte von Auftragsstornierungen betroffen. Fabrikschlie\u00dfungen haben im Land zu gesch\u00e4tzten Umsatzeinbu\u00dfen von drei Milliarden Dollar gef\u00fchrt. COVID-19 wurde auch von Bekleidungsfabriken als Vorwand f\u00fcr die Entlassung gewerkschaftlich aktiver Besch\u00e4ftigter genutzt. Myan Mode, ein Lieferant von Primark und Mango aus Myanmar, entlie\u00df fast die H\u00e4lfte seiner 1.274 Besch\u00e4ftigten, von denen die meisten Gewerkschaftsmitglieder waren. In Indien wurden bei dem H&amp;M-Lieferant Gokaldas Export 1.200 Arbeiterinnen und Arbeiter entlassen, w\u00e4hrend Gewerkschaftsmitglieder eingesch\u00fcchtert wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/09\/bp-power-profits-pandemic-100920-en-embargoed.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\" \" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/09\/bp-power-profits-pandemic-100920-en-embargoed-T.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Der Bericht &#8222;Power, Profits and the Pandemic&#8220; der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam steht \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/09\/bp-power-profits-pandemic-100920-en-embargoed.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesen Link zum Download als PDF<\/a> bereit.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oxfam-Bericht: Konzerne p\u00e4ppeln Aktion\u00e4re, statt in die Zukunft zu investieren Oxfam fordert einen grunds\u00e4tzlichen Kurswechsel der Wirtschaftspolitik, um zu verhindern, dass die Corona-Pandemie die Gesellschaft noch ungleicher und ungerechter macht. Die EU sollte Unternehmen verpflichten, Gewinne in ausreichender H\u00f6he in den sozial-\u00f6kologischen Umbau der eigenen Gesch\u00e4ftsmodelle zu investieren, bevor sie Geld an Eigent\u00fcmer aussch\u00fctten. So &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/sechs-monate-covid-19-rekordausschuettungen-nach-pandemie-gewinnen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSechs Monate COVID-19: Rekordaussch\u00fcttungen nach Pandemie-Gewinnen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":112,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-676","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=676"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/676\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":680,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/676\/revisions\/680"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/finanz\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}