{"id":305,"date":"2018-10-09T16:41:29","date_gmt":"2018-10-09T14:41:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/?page_id=305"},"modified":"2020-09-12T16:18:10","modified_gmt":"2020-09-12T14:18:10","slug":"seit-januar-2018-kostet-jede-zusatzemission-an-kohlendioxid-deutschland-30-euro-pro-tonne","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/seit-januar-2018-kostet-jede-zusatzemission-an-kohlendioxid-deutschland-30-euro-pro-tonne\/","title":{"rendered":"Seit Januar 2018 kostet jede Zusatzemission an Kohlendioxid Deutschland 30 Euro pro Tonne"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Deutschland \u00fcberschreitet seit 2018 die vorgegebene Grenze f\u00fcr die Emission von Treibhausgasen und kumuliert gegenw\u00e4rtig Zusatzlasten auf Zusatzlasten. F\u00fcr all die ist aus dem Bundeshaushalt zu zahlen; die laxe Klimapolitik, vor allem im Verkehr, das Nachgeben gegen\u00fcber den Auto-Herstellern, ist uno actu ein Griff in die Taschen des Finanzministers geworden. Es geht jetzt um Geld, um viel Geld.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Kolumne von Hans-Jochen Luhmann<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-313\" title=\"Foto: Nata Uchava, Freiburg.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2018\/10\/NU-Klima-Obligo-1024x338.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\">\n\n<hr>\n\n&nbsp;\n\n\n\n<p>Multilaterale Klimapolitik gibt es seit mehr als 35 Jahren. Ihre Ziele von Anfang an waren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die Erd-Atmosph\u00e4re sollte eine Allmende werden, ein gemeinsam genutztes Gut, dessen Nutzung reguliert wird: m\u00f6glich nur noch begrenzt und, im Prinzip, gegen Entgelt.<\/li><li>Die Industriestaaten sollten bei dieser Entwicklung vorangehen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Die EU mit ihren Mitgliedstaaten ist vorangegangen, f\u00fcr ihre Mitgliedstaaten <em>ist <\/em>die Atmosph\u00e4re eine (klimapolitische) Allmende geworden. F\u00fcr die gesamten Emissionen der EU, und f\u00fcr jeden einzelnen Staat, existiert je eine Obergrenze. Es gibt jeweils ein pro Zeiteinheit maximal verausgebbares Budget (an Emissionen) \u2013 eine \u00dcberschreitung ist mit Geld auszugleichen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2018\/10\/142_Nicht-ETS-Papier_WEB.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2018\/10\/Nicht-ETS-Papier-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-307\" width=\"320\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Deutschland \u00fcberschreitet seit 2018 die vorgegebene Grenze f\u00fcr die Emission von Treibhausgasen <a href=\"https:\/\/www.agora-energiewende.de\/fileadmin2\/Projekte\/2018\/Non-ETS\/142_Nicht-ETS-Papier_WEB.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">und kumuliert gegenw\u00e4rtig Zusatzlasten auf Zusatzlasten<\/a>. F\u00fcr all die ist aus dem Bundeshaushalt zu zahlen. Eingestellt ist das da noch nicht \u2013 das Defizit betrifft neue Akteure in Berlin. Die laxe Klimapolitik, vor allem im Verkehr, das Nachgeben gegen\u00fcber den Auto-Herstellern, ist uno actu ein Griff in die Taschen des Finanzministers geworden. Der Bundesrechnungshof kann nicht umhin als den laisser-faire-Stil einiger Ressorts im Klimaschutz, zum Beispiel die Klientel-Politik in der Landwirtschaft, f\u00fcr sich als Pr\u00fcffall zu akzeptieren. Es geht jetzt um Geld, um viel Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klimagas-Budget-Grenze ist eine Errungenschaft, die \u00f6ffentlich so gut wie unbekannt ist. Sie war ja auch nur eine Option, die bislang nicht angewendet wurde. Da es keinen Mangel an Emissionsrechten in Deutschland gab, hat sie bislang nicht gegriffen, hat sie ihre Z\u00e4hne nicht gezeigt. Im Laufe des letzten Halbjahres aber, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/co2-bilanz-deutschland-verpasst-auch-klimaziel-der-eu\/20877780.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">konkret seit dem 15. Januar 2018, dem Zeitpunkt, da die offiziellen Emissionsdaten f\u00fcr 2016 vorliegen, hat sich in der deutschen Klimapolitik das Blatt gewendet<\/a>, das (fesselnde) Netzwerk hat eine hohe faktische Relevanz entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Schwarze Peter liegt bei der Bundesregierung, ihrem Haushalt \u2013 die will ihn loswerden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zumindest f\u00fcr die Industriestaaten ist die Nutzung der Erdatmosph\u00e4re beschr\u00e4nkt und gegebenenfalls entgeltpflichtig. In der ersten Periode des Kyoto-Protokolls (2008 bis 2012) war das noch f\u00fcr alle Industriestaaten so, in der zweiten Periode des Kyoto-Protokolls (2013 bis 2020) fast nur noch f\u00fcr die EU und mit ihr verbundene wenige weitere Staaten. Versprochen wurde dies gegen\u00fcber dem zust\u00e4ndigen Organ der Vereinten Nationen, der Klimarahmenkonvention (UNFCCC). Als Subjekt dort aufgetreten ist die EU als Ganze, als eigenst\u00e4ndiges V\u00f6lkerrechtssubjekt. Es existiert damit eine Begrenzung f\u00fcr die gesamten Emissionen Europas im Zeitraum 2013 bis 2020, und das ist eine, in der jedes Jahr z\u00e4hlt: Nach Rechnungsabschluss in 2020 n\u00e4mlich wird f\u00fcr die Summe <em>aller<\/em> Emissionen in diesen acht Jahren abgerechnet. Dann wird gefragt: Kannst Du, EU, soviele Rechte, wie Du emittiert hast, vorweisen? Die hat die EU bei der UN abzugeben. Wenn etwas fehlt, hat sie zus\u00e4tzliche Rechte gegen Entgelt einzuwerben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die EU war nicht so blau\u00e4ugig, eine solche Verpflichtung einzugehen, wenn diese nicht von denjenigen Akteuren unterlegt w\u00e4re, die wirklich und direkt Einfluss haben auf die emittierten Mengen. Das unterscheidet die EU von der Bundesrepublik Deutschland. In Deutschland nimmt die Bundesebene die Minderungs-Verpflichtungen von der EU entgegen und reicht sie \u2013 bislang zumindest \u2013 nicht weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesregierung hat f\u00fcr jegliche Vers\u00e4umnisse, Unwillen (der Automobilindustrie), Obstruktion (zum Beispiel des Bundesrates) oder auch T\u00f6lpeleien anderer (siehe etwa der Moorbrand bei Meppen) geradezustehen und muss gegebenenfalls zahlen. Aus dieser Position will sie inzwischen herauskommen. Im kommenden Klimaschutzplan, dem vorrangigen Vorhaben im Klimaschutzbereich gem\u00e4\u00df Koalitionsvertrag, ist Ziel, den Schwarzen Peter endlich weiterzugeben. Aber an wen? Die Akteure, die wirklich beziehungsweise weit eher als die EU Macht \u00fcber \u201eihre\u201c Emissionen haben, wurden von der EU wie folgt in zwei Gruppen geordnet.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Da sind zum einen die <strong>Betreiber gro\u00dfer Anlagen<\/strong>. Die wurden mit ihren Rechten und Verpflichtungen Br\u00fcssel direkt unterstellt. Das geschah, nachdem Br\u00fcssel fassungslos zusah, welche Korrumptionsprozesse sie ausgel\u00f6st hatte, als sie die erste Runde der Verteilung von Emissionsfreirechten den nationalen K\u00f6rperschaften \u00fcberlassen hatte. Auch in Deutschland, um es auf den Punkt zu bringen. Unterstellt wurden sie dem \u201e<strong>Europ\u00e4ischen Emissionshandelssystem<\/strong>\u201c, engl. <em>Emissions Trading System<\/em>, deswegen EU-ETS abgek\u00fcrzt. Die Pointe aber kommt in dieser Benennung nicht zu Ausdruck, es ist n\u00e4mlich wesentlich ein \u201e<strong><em>cap<\/em><\/strong><em> &amp; trade system<\/em>\u201c. Das \u201e<em>cap<\/em>\u201c, die Begrenzung der Emissionsrechte in Summe, ist die Pointe \u2013 nicht der Handel. Der ETS umfasst gut 40 Prozent der EU-Emissionen.<\/li><li>Bleiben zum anderen, mit etwa 55 Prozent, die Emissionen aus den <strong>vielen Kleinquellen<\/strong>, vor allem im Verkehr, den selbsttransportierten Verbrennungskraftmaschinen auf den Stra\u00dfen; in den Geb\u00e4uden zur Heizung und Klimatisierung; in der Landwirtschaft, den vielen Tieren, St\u00e4llen und Jauchegruben. Die Verantwortung daf\u00fcr blieb bei den Nationalstaaten in der EU, jedem wurde individuell ein Teil zugerechnet \u2013 vollzogen in der \u201e<strong>Effort Sharing Directive<\/strong>\u201c (ESD) der EU. Also rechtsf\u00f6rmig durchsetzbar \u2013 anders als die Verpflichtungen, die man der UN-Ebene gegen\u00fcber (im gleichen Sinne) eingegangen ist. Die ESD-Verpflichtungen sind somit ernst. Ihnen kann man nicht, wie bei freiwilligen Zielen, mit einem bedauernden Schulterzucken entkommen, mit dem Satz auf den Lippen, \u201e<em>Wir haben uns bem\u00fcht, aber es hat nicht sollen sein &#8230;<\/em>\u201c<\/li><\/ul>\n\n\n\n\n\n<p><strong>Seit 15. Januar 2018 ist bekannt: Deutschland ist im Klima-Obligo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne hat Deutschland eine rechtlich verbindliche Begrenzungsverpflichtung f\u00fcr acht Jahre \u2013 die kaum bekannt ist. Sie ist im Bewusstsein, selbst in Fachkreisen, verdr\u00e4ngt worden durch das rechtlich unverbindliche Punktziel der Bundesregierung f\u00fcr das Jahr 2020, \u00fcber das fast ausschlie\u00dflich gesprochen wird. Die Begrenzungsverpflichtung unter der ESD ist nicht allein rechtlich verpflichtend, sie ist obendrein finanziell \u201ebewehrt\u201c. Am Ende der Periode wird Deutschland, die Bundesregierung, n\u00e4mlich gefragt: Hast Du auch soviele Rechte, wie von Deinem Staatsgebiet aus emittiert wurde (nach Abzug der Emissionen im ETS-Sektor, also vor allem der gro\u00dfen Kraftwerke mit Kohle und Gas als Brennstoff), vorzuweisen? Dann schl\u00e4gt die Stunde der Wahrheit. Das wird so etwa 2022 der Fall sein, Buchhaltungsprozesse brauchen ihre Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat die Bundesregierung Rechte in unzureichender Menge vorzuweisen, weniger als sie als Freirechte erhalten hat, so muss sie welche zukaufen. Und die haben ihren Preis. <a href=\"http:\/\/www.eex.com\/de\/marktdaten\/umweltprodukte\/spotmarkt\/european-emission-allowances#!\/2018\/10\/09\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der steht jetzt (Anfang Oktober 2018) bei 20 Euro pro Tonne Kohlendioxid<\/a> und wird bis 2022 auf 30 Euro pro Tonne Kohlendioxid klettern \u2013 da sind sich die Experten einig. Um ganz genau zu sein: Da das alles im Vorhinein absehbar ist, wird die Bundesregierung klugerweise vorab ihren wahrscheinlichen Schuldenstand errechnen und im Vorhinein Emissionsrechte hinzukaufen. Anders gesagt, darum geht es mir: Auch wenn erst in 2022 schlussendlich abgerechnet wird, fallen allf\u00e4llige Mehrausgaben f\u00fcr die (absehbare) Begrenzungs\u00fcberschreitung <em>heute<\/em> und alsbald an.<\/p>\n\n\n\n<p>In Berlin werden sich, wenn diese neuartige Situation erst einmal wahrgenommen worden ist, neue Interessenkonstellationen zwischen den Ressorts der Bundesregierung ergeben. So fragt man sich in Berlin beispielsweise, zu wessen Lasten es gehen soll, wenn die PKW-Hersteller \u00fcber alle Leisten schlagen und daran weder vom zust\u00e4ndigen Ressort, dem Verkehrsministerium, noch vom Treuh\u00e4nder der CO<sub>2<\/sub>-basierten Kfz-Steuer, dem Finanzminister, gehindert werden? Das Umweltministerium hat daf\u00fcr nicht das Geld und vermag auch nicht den \u00dcbelt\u00e4tern in die Speichen zu greifen. Also wird es wohl darauf hinauslaufen, dass das Prinzip gilt: Wer bestellt, zahlt. \u201eBestellen\u201c heisst hier: Wer die Klientel seines Ressorts \u201aeinfach machen l\u00e4sst\u2019, ohne R\u00fccksicht auf resultierende finanzielle Verpflichtungen. Beim Verkehr l\u00e4uft es darauf hinaus: Was die Kfz-Hersteller mit ihren faktischen \u00dcberschreitungen der spezifischen CO<sub>2<\/sub>-Flottenwerte an Verwendung von Haushaltsmitteln provozieren, das steht weniger f\u00fcr die Instandsetzung von Stra\u00dfen und Br\u00fccken zur Verf\u00fcgung. Es gilt das Ressortprinzip, nun als Prinzip der ressortintern kommunizierenden R\u00f6hren. So k\u00f6nnten eines Tages die Bauarbeiter gegen die IG-Metaller von der Kfz-Industrie marschieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Bundesrechnungshof, wenn der Finanzminister, wenn der Normenkontralrat diese Lektion bereits gelernt h\u00e4tten, dann w\u00fcrden sie nicht zuwarten, bis das Kind endg\u00fcltig in den Brunnen gefallen ist. Deutschland ist zwar klar im Bereich der \u00dcberschreitung, aber das Ausma\u00df zus\u00e4tzlicher \u00dcberschreitung durch heutige Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) ist ja nicht besiegelt sondern noch erheblich beeinflussbar.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland \u00fcberschreitet seit 2018 die vorgegebene Grenze f\u00fcr die Emission von Treibhausgasen und kumuliert gegenw\u00e4rtig Zusatzlasten auf Zusatzlasten. F\u00fcr all die ist aus dem Bundeshaushalt zu zahlen; die laxe Klimapolitik, vor allem im Verkehr, das Nachgeben gegen\u00fcber den Auto-Herstellern, ist uno actu ein Griff in die Taschen des Finanzministers geworden. Es geht jetzt um Geld, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/seit-januar-2018-kostet-jede-zusatzemission-an-kohlendioxid-deutschland-30-euro-pro-tonne\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSeit Januar 2018 kostet jede Zusatzemission an Kohlendioxid Deutschland 30 Euro pro Tonne\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":84,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-305","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=305"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/305\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":706,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/305\/revisions\/706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}