{"id":627,"date":"2020-08-12T17:24:41","date_gmt":"2020-08-12T15:24:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/?page_id=627"},"modified":"2020-09-12T15:58:32","modified_gmt":"2020-09-12T13:58:32","slug":"der-kohleausstieg-das-stromsystem-und-das-symbol-nachfolge-kraftwerk-in-jaenschwalde","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/der-kohleausstieg-das-stromsystem-und-das-symbol-nachfolge-kraftwerk-in-jaenschwalde\/","title":{"rendered":"Der Kohleausstieg, das Stromsystem und das Symbol Nachfolge-Kraftwerk in J\u00e4nschwalde"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Mit einer Entschlie\u00dfung vom 3. Juli 2020 sagt der Deutsche Bundestag erstmals: Gas ist nicht gleich Erdgas. Angesichts der Herausforderung, bis zum Jahr 2050 hundertprozentig klimaneutral zu sein, was auch f\u00fcr den Endenergietr\u00e4ger Gas gilt, sollen Gasinfrastrukturen und gasnutzende Anlagen heute so eingerichtet werden, dass ihre sp\u00e4tere Nutzung f\u00fcr andere Gasqualit\u00e4ten, zuv\u00f6rderst Wasserstoff, ohne gro\u00dfen Zusatzaufwand m\u00f6glich wird. Die Politik baut vor gegen \u201cstranded investments\u201d der (Erd-)Gas-Wirtschaft beziehungsweise das darin liegende Erpressungspotential der Erdgaswirtschaft gegen\u00fcber der Politik.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Kolumne von Hans-Jochen Luhmann<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2020\/08\/NU-200812-Gas-Erdgas.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-313\" title=\"Foto: Nata Uchava, Freiburg.\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>In Deutschlands Politik spielt sich eine bemerkenswerte Auseinandersetzung ab. Anlass ist der \u00dcbergang von einer dominant auf fossilen Energietr\u00e4gern basierenden Stromerzeugung zu einer aus erneuerbaren Quellen: der Kohleausstieg. Der seiner Substanz nach konzeptionelle Konflikt wird nicht als solcher offen gef\u00fchrt sondern subkutan. Gestritten wird nicht um das Konzept selbst, sondern um einzelne Kraftwerkstypen. Das vermischt sich dann mit Standortinteressen, einem Ost-West-Konflikt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bundesrat.de\/SharedDocs\/drucksachen\/2020\/0301-0400\/zu392-20(2).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2020\/08\/zu392-202-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-623\" width=\"320\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die leitende Vorstellung ist populistisch get\u00f6nt. Sie nimmt das Stromsystem \u2013 zu Recht \u2013 als etwas sehr Labiles. Diese Stabilit\u00e4t ergibt sich nicht von alleine, sie muss hergestellt werden. Vor diesem Hintergrund gilt in der populistisch get\u00f6nten Vorstellung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Verbrennungskraftwerke sind sicher, weil zur Feuerung des Dampferzeugers Brennstoffe hineingegeben werden, wie der Bedarf es verlangt \u2013 das ist willk\u00fcrlich m\u00f6glich.<\/li><li>Kraftwerke auf Basis erneuerbarer Quellen hingegen sind unsicher, weil sie in der Regel lediglich \u201eZappelstrom\u201c erzeugen und obendrein hilflos sind in der ber\u00fcchtigten \u201eDunkelflaute\u201c \u2013 bei ihnen muss genommen werden, wie es kommt.<\/li><li>Zwischen diesen beiden diametralen Optionen liegen die biogenen Brennstoffe \u2013 die sind erneuerbar und verbrennbar. Die werden gerne als Joker gezogen, begrifflich ist der Konflikt dann gel\u00f6st. Doch das gilt nicht generell, da l\u00fcgt man sich in die eigene Tasche, vernachl\u00e4ssigt, dass sie sehr, sehr begrenzt nur zur Verf\u00fcgung stehen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der stetige Ersatz von Verbrennungskraftwerken durch Erneuerbaren-Kraftwerke mache deshalb, so die Bef\u00fcrchtung, das Stromsystem immer labiler. Es befinde sich auf einer schiefen Ebene hin zum unausweichlichen Total-Blackout. Begonnen habe es mit dem Beschluss im Jahre 2011, die Kernkraftwerke, die ebenfalls Dampfkraftwerke sind, in Deutschland bis zum Jahre 2022 schrittweise abzuschalten. <a href=\"https:\/\/www.bmu.de\/themen\/klima-energie\/klimaschutz\/nationale-klimapolitik\/fragen-und-antworten-zum-kohleausstieg-in-deutschland\/\" target=\"_blank\" aria-label=\"Am 3. Juli 2020 wurde beschlossen, dasselbe mit Kohlekraftwerken bis sp\u00e4testens 2038 zu machen (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"rank-math-link\">Am 3. Juli 2020 wurde beschlossen, dasselbe mit Kohlekraftwerken bis sp\u00e4testens 2038 zu machen<\/a>. Einen letzten Halt geben da nur Gaskraftwerke. Aber auch das kann nicht ewig halten, denn Erdgas ist nun einmal ebenfalls ein fossiler Energietr\u00e4ger, auch aus dessen Nutzung muss bis 2050 ausgestiegen worden sein \u2013 dann vollst\u00e4ndig, zuvor also schrittweise auf Null hin.<\/p>\n\n\n\n<p>So geht diese landl\u00e4ufige Vorstellung. Sie nimmt allein die Seite des Strom-Angebots in den Blick, also l\u00e4sst das so wahrgenommene Geschehen in diesen Kreisen Alarmglocken l\u00e4uten. \u201eEs muss etwas geschehen\u201c, ist die Haltung. Statt Konzepte zur Sicherheit des Stromsystems von Fachgesellschaften und -Institutionen wie ACER (Agentur f\u00fcr die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbeh\u00f6rden der EU <em>Agency for the Cooperation of Energy Regulators<\/em>) und CEER (unabh\u00e4ngiger Verband der europ\u00e4ischen Regulierungsbeh\u00f6rden<em> Council of European Energy Regulators<\/em>) zu diskutieren, wird einfach unterstellt, dass jegliches Konzept ohne gro\u00dfe Verbrennungskraftwerke nicht aufgehen k\u00f6nne, das seien Wolkenkuckucksheime von wirklichkeitsfremden Intellektuellen. Man m\u00fcsse selbst zur rettenden Tat durch Entscheidungen im Detail schreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erdgaswirtschaft steht am Rande und sieht es gerne. Es ist nun einmal so, dass bei einer Ersetzung der Erzeugung von Strom aus Kohle auf eine aus Erdgas, in modernen GuD-Kraftwerken, die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen pro Kilowattstunde etwa um den Faktor Drei sinken. Das ist eine Minderung, eine Verbesserung, in einem spektakul\u00e4rem Ausma\u00df. Die Erdgaswirtschaft verf\u00fcgt \u00fcber ein verf\u00fchrerisches Angebot. Es liegt so nahe, ihren Schalmeienkl\u00e4ngen zu folgen, dieses Potential zu nutzen. <a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/kohle-und-kernkraftnutzung-in-den-usa\/\" target=\"_blank\" aria-label=\"In den USA hat der Umstieg von Kohle auf Erdgas in der Stromerzeugung zu einem R\u00fcckgang der CO2-Emissionen dieses Sektors in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von fast 1 Gt\/a, innerhalb von nur f\u00fcnf Jahren, gef\u00fchrt (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"rank-math-link\">In den USA hat der Umstieg von Kohle auf Erdgas in der Stromerzeugung zu einem R\u00fcckgang der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen dieses Sektors in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von fast 1 Gt\/a, innerhalb von nur f\u00fcnf Jahren, gef\u00fchrt<\/a>. Das ist ein regelrechter \u201eAbsturz\u201c der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aus der Stromerzeugung \u2013 eine Gt\/a entsprach vor wenigen Jahren noch in etwa den gesamten Emissionen Deutschlands. Doch zugleich ist klar:<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Minderung auf nur noch 30 Prozent ist nicht eine auf Null \u2013 die aber steht an. Jetzt noch gro\u00df in Erdgas-Kraftwerke zu investieren, d\u00fcrfte sich als eine Fehlinvestition erweisen, wenn sie nicht einfach anppassbar sind an \u201eklimaneutrales\u201c Gas. Wird nun in gro\u00dfem Umfang fehlinvestiert, mit Blick nur auf Ziele kurz vor der Nasenspitze, so gibt es sp\u00e4ter kein machbares \u201eHeraus\u201c dazu, welches die gesetzten Termine korrekt respektiert. Das ist in der Gaswirtschaft Thema. Das wei\u00df man, eben darauf setzt (auch) dieser Wirtschaftszweig, wenn er eine politische Strategie und Debatte bef\u00f6rdert, die kein 2050-Ziel vor Augen hat.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Bei der Diesel-Technologie war es nicht anders, auch der Diesel war relativ klimafreundlicher als seine aktuellen Konkurrenten. Doch er bot keine Perspektive, durch Weiterentwicklung, also stetig, ohne Technologie und Infrastruktur-Bruch, auf Null zu kommen. Der Diesel war konzeptionell eine Investition in eine Sackgasse hinein. Die Dieselstrategie, welche insbesondere die deutschen PKW-Hersteller und die Gewerkschaften hier verfolgten, konnte wirtschaftlich nur aufgehen, sofern die Politik ihre Klimapolitik als Industriepolitik nicht ernst nahm. Das Dieseldrama, so zeichnet sich ab, droht sich als Erdgas-Drama zu wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stand der Auseinandersetzung zwischen Bund und L\u00e4ndern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bekanntlich ist es im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Braunkohlenutzung zu einem scharf ausgetragenen Konflikt zwischen Bundesregierung und Bundesrat gekommen \u2013 hinter der Position des Bundesrates d\u00fcrften die ostdeutschen L\u00e4nder stehen. Die Bundesregierung hatte <a href=\"https:\/\/www.bundeskanzlerin.de\/bkin-de\/aktuelles\/bund-laender-einigung-zum-kohleausstieg-1712774\" target=\"_blank\" aria-label=\"bei dem Treffen zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpr\u00e4sidenten der Kohle-L\u00e4nder am 15. Januar 2020 zugesagt (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"rank-math-link\">bei dem Treffen zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpr\u00e4sidenten der Kohle-L\u00e4nder am 15. Januar 2020 zugesagt<\/a>, \u201e<em>zus\u00e4tzliche Gaskraftwerkskapazit\u00e4ten<\/em>\u201c zu schaffen und damit \u201e<em>den Wegfall gro\u00dfer Mengen regelbarer Energie an bisherigen Kraftwerksstandorten &lt;zu&gt; ersetzen<\/em>\u201c \u2013 und hatte dann hinzugef\u00fcgt \u201e<em>zum Beispiel in J\u00e4nschwalde<\/em>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Bund dann das Gesetzgebungspaket zum Kohleausstiegs vorgelegt hatte, suchten die Vertreter der L\u00e4nder vergeblich nach der Umsetzung dieses Versprechens. Im Rahmen der Beratungen zum Kohleausstiegsgesetz hat der Bundesrat deshalb versucht, erhebliche Ver\u00e4nderungen am Entwurf der Bundesregierung zu erreichen. Seine Forderung lautete:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Zur Umsetzung der Bund-L\u00e4nder-Einigung zum Kohleausstieg vom 15. Januar 2020 wird die Bundesregierung aufgefordert, unverz\u00fcglich die <strong>geeigneten Rahmenbedingungen f\u00fcr den Neubau<\/strong> und den Betrieb <strong>von Gaskraftwerken<\/strong> an bestehenden und vom Kohleausstieg betroffenen Standorten zu <strong>schaffen<\/strong>.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Woraufhin die Bundesregierung nur lapidar geantwortet hat: Ist alles bereits enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Konflikt hat nun der Deutsche Bundestag, faktisch die Regierungskoalition, <a href=\"https:\/\/www.bundesrat.de\/SharedDocs\/drucksachen\/2020\/0301-0400\/zu392-20(2).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\" target=\"_blank\" aria-label=\"mittels einer \u201eEntschlie\u00dfung\u201c aus Anlass der letzten Beratungsrunde des Kohleausstiegsgesetzes am 3. Juli 2020 (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"rank-math-link\">mittels einer \u201eEntschlie\u00dfung\u201c aus Anlass der letzten Beratungsrunde des Kohleausstiegsgesetzes am 3. Juli 2020<\/a> gel\u00f6st und befriedet. Mittel sind Formulierungen, die Zusagen an die \u00f6stlichen Bundesl\u00e4nder und faktisch Auftr\u00e4ge an die Bundesregierung darstellen, die sie tragen. Im Wortlaut:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Der Deutsche Bundestag stellt fest, dass Deutschland aus Gr\u00fcnden der Versorgungssicherheit und Netzstabilit\u00e4t weiterhin auf steuerbare Stromerzeugungsanlagen angewiesen ist. Um hierf\u00fcr eine <strong>bereits vorhandene Infrastruktur wie Dampfturbinen, Generatoren, Netzanbindungen<\/strong> sowie die erforderliche Logistik f\u00fcr den Brennstofftransport <strong>nutzen<\/strong> zu k\u00f6nnen, erscheint es sinnvoll, <strong>bestehende Kohlekraftwerke so zu modernisieren, dass ein flexibler und hocheffizienter Weiterbetrieb auf Basis anderer Brennstoffe m\u00f6glich ist<\/strong>. Die zum Einsatz kommende <strong>Kraftwerkstechnik<\/strong> sollte jedoch <strong>so ausgelegt<\/strong> sein, <strong>dass sie<\/strong> dem langfristigen Ziel <strong>der<\/strong> <strong>Treibhausgasneutralit\u00e4t 2050 dient<\/strong>, beispielsweise indem die <strong>Anlagen von Erdgas auf Wasserstoff umgestellt werden k\u00f6nnen<\/strong> oder indem <strong>nachhaltige Biomasse<\/strong> zum Einsatz kommt. Entscheidend ist auch, dass die Anlagen sich in einen Strommarkt mit wachsenden Anteilen volatiler Stromerzeugung aus Wind- und Solaranlagen einf\u00fcgen k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr ist eine flexible Fahrweise erforderlich. Speichertechnologien und Elektrolysem\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen dies unterst\u00fctzen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Damit ist gesagt:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Es sollen Dampfkraftwerke sein, nur so kann man bestehende \u201eDampfturbinen\u201c und \u201eGeneratoren\u201c weiterhin nutzen.<\/li><li>Es sollen bestehende Kohlekraftwerke in diesem Sinne umger\u00fcstet werden \u2013 somit Gro\u00dfkraftwerke.<\/li><li>Es wird dann auch, beispielhaft, gesagt, dass dies im ersten Umstellungsschritt <em>Erdgas<\/em>kraftwerke sein sollen \u2013 die aber sollen von vorneherein so ausgelegt sein, dass deren sp\u00e4tere Umstellung auf Wasserstoff unaufw\u00e4ndig m\u00f6glich ist.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Das scheint mir weitsichtig und ein Durchbruch in der Debatte zu sein. Erstmals lese ich ein Dokument, in dem gesagt wird: Gas ist nicht gleich Erdgas. Angesichts der Herausforderung, bis 2050 zu 100 Prozent klimaneutral zu sein, was auch f\u00fcr den Endenergietr\u00e4ger Gas gilt, sollen Gasinfrastrukturen und gasnutzende Anlagen heute so eingerichtet werden, dass ihre sp\u00e4tere Nutzung f\u00fcr andere Gasqualit\u00e4ten, zuv\u00f6rderst Wasserstoff, ohne gro\u00dfen Zusatzaufwand m\u00f6glich wird. Die Politik baut vor gegen \u201e<em>stranded investments<\/em>\u201c der (Erd-)Gas-Wirtschaft beziehungsweise gegen das Erpressungspotential, dieses, also \u201e<em>investments\u201c<\/em>, die auf Grund zu laufen drohen, sp\u00e4ter zu vermeiden \u2013 das droht die Erdgaswirtschaft gegen\u00fcber der Politik in die Hand zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer Entschlie\u00dfung vom 3. Juli 2020 sagt der Deutsche Bundestag erstmals: Gas ist nicht gleich Erdgas. Angesichts der Herausforderung, bis zum Jahr 2050 hundertprozentig klimaneutral zu sein, was auch f\u00fcr den Endenergietr\u00e4ger Gas gilt, sollen Gasinfrastrukturen und gasnutzende Anlagen heute so eingerichtet werden, dass ihre sp\u00e4tere Nutzung f\u00fcr andere Gasqualit\u00e4ten, zuv\u00f6rderst Wasserstoff, ohne gro\u00dfen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/der-kohleausstieg-das-stromsystem-und-das-symbol-nachfolge-kraftwerk-in-jaenschwalde\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Kohleausstieg, das Stromsystem und das Symbol Nachfolge-Kraftwerk in J\u00e4nschwalde\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":56,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-627","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/627","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=627"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/627\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":670,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/627\/revisions\/670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}