{"id":942,"date":"2021-08-10T15:21:46","date_gmt":"2021-08-10T13:21:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/?page_id=942"},"modified":"2021-08-10T15:21:47","modified_gmt":"2021-08-10T13:21:47","slug":"die-flut-im-wupper-tal-deja-vu","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/die-flut-im-wupper-tal-deja-vu\/","title":{"rendered":"Die Flut im Wupper-Tal \u2013 d\u00e9ja vu"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Am 14. Juli 2021 teilte um 21 Uhr der Talsperrenbetreiber der Stadt Wuppertal mit, dass bald die Wupper-Talsperre \u00fcberlaufen werde. Um 23 lief sie \u00fcber und \u00fcberflutete die Stadt &#8211; trotz Warnungen wurde in den Tagen zuvor kein Wasser aus der Talsperre abgelassen und ein \u00dcberfluten so m\u00f6glicherweise verhindert. Der Talsperrenbetreiber gibt zu erkennen, dass er erst dann Vorsorge zu treiben gewillt war und weiterhin ist, wenn die Niederschlagsprognose soweit in ihrer Regionalisierung verbessert ist, dass das betroffene Gebiet Tage voraus pr\u00e4zise bestimmt ist und er keinen wirtschaftlichen Schaden durch vorschnelles und eventuell unn\u00f6tiges Ablassen erleidet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Kolumne von Hans-Jochen Luhmann<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-313\" title=\"Grafik: Nata Uchava, Michael Wildberger.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/hans-jochen-luhmann\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2021\/08\/NU-210809-HJL-quer.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\">\n<hr>\n&nbsp;\n\n\n\n<p><strong>Das Geschehen in Wuppertal am 14. Juli 2021<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jahrhundertelang ist das Wasser der Wupper in Wuppertal, damals noch Elberfeld und Barmen, regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Ufer getreten. Als es in der ersten Phase der Fr\u00fchindustriealisierung zur v\u00f6llig \u00fcberbev\u00f6lkerten Weltstadt wurde, entstanden Favela-artige Siedlungen nahe am Flusslauf, die regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberflutet wurden. Friedrich Engels hat das als Sch\u00fcler wahrgenommen. Er hat dieses grausame regelm\u00e4\u00dfige Absaufen-Lassen als Symptom f\u00fcr die Doppelz\u00fcngigkeit seiner pietistischen Sippe erkannt \u2013 und wurde dar\u00fcber Sozialist. F\u00fcr das Tal der Wupper wurde schlie\u00dflich die Konsequenz gezogen, oberhalb, im Wupper-Einzugsgebiet, ein System von Talsperren zu errichten. Seit einem guten Jahrhundert war Wuppertal dadurch vor Flutereignissen wie nun im Ahrtal im wesentlichen gesch\u00fctzt. Diese goldene sorgenarme Zeit ging in den Nachtstunden des 14. Juli 2021 zu Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 21 h teilte der Talsperrenbetreiber der Stadt Wuppertal mit, dass alsbald die Wupper-Talsperre \u00fcberlaufen werde. Mit Ta-t\u00fc-ta-ta versuchte die Stadt die Anwohner zu warnen. Im Stadtteil Beyenburg wurden zur Warnung die Kirchenglocken Sturm gel\u00e4utet. Um 23 h war es soweit: Die Talsperre lief \u00fcber. <a href=\"https:\/\/www.wupperverband.de\/meldung\/pressemitteilungen\/2021\/07\/extremereignis-traf-das-gesamte-wuppergebiet\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Am n\u00e4chsten Tag teilte der Verantwortliche, der Wupperverband, achselzuckend mit:<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>In der Spitze wurden aus der Wupper-Talsperre \u00fcber 185 Kubikmeter Wasser pro Sekunde abgegeben. <strong>Da die Talsperre keinen Freiraum mehr hatte, wurde so viel Wasser abgegeben, wie sie von oberhalb gelegenen Gew\u00e4ssern zugef\u00fchrt bekam.<\/strong> Diese Menge w\u00e4re auch ohne die Talsperre in der Wupper geflossen<\/em>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft der Naturzustand, ohne Talsperren, war wiederhergestellt: Zufluss gleich Abfluss. Ein Management der Fluten gab es nicht mehr. Der Talsperrenbetreiber musste kapitulieren. Und signalisierte zugleich: Uns trifft keine Schuld, wir konnten nicht anders. Zudem gilt: Mit einem Hochwasserfr\u00fchwarnsystem ist diese Konstellation nicht in den Griff zu bekommen. Das Hochwasser hier war menschengemacht. Zu warnen w\u00e4re gewesen, rechtzeitig, vor den Talsperrenmanagement-Entscheidungen des Betreibers.<\/p>\n\n\n\n<p>Und es gilt: Aus den beiden Tatsachen, dass die Talsperre \u00fcberlief und dass der Betreiber in seiner Kommunikationsstrategie in den Schuld-Abwehr-Modus gegangen ist, folgt nicht, dass er Schuld hatte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war beim Talsperrenbetreiber geschehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Talsperren haben nicht allein dem Hochwasserschutz zu dienen, sie haben vielmehr mehrere Funktionen beziehungsweise Ziele. Folglich sind Zielkonflikte programmiert. Etliche Talsperren sind zugleich Trinkwasser-Reservoire; andere dienen auch der Naherholung; die Wupper-Talsperre hat, so die rechtliche Vorgabe, als zweites Ziel, soviel Wasser in der regenreichen Zeit zu speichern, dass in der als ausnahmslos regenarm unterstellten Sommerzeit immer noch hinreichend viel Wasser abw\u00e4rts gelassen werden kann, dass gewisse Biotope im Flusslauf keinen Schaden nehmen. Das mit Ende der Wintersaison gespeicherte Wasser ist somit ein Schatz f\u00fcr den Sommer, viel Geld wert.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ma\u00dfgabe h\u00e4lt sich noch an die alten Bauernregeln, die aus jahrhundertelanger Erfahrung begr\u00fcndet sind. Man unterstellt immer noch, was vormals galt, als der Klimawandel noch nicht das Wettergeschehen revolutioniert hatte: Nur im Herbst und Winter gebe es regenreiche Perioden. \u201eWerch Illtum\u201c w\u00fcrde Ernst Jandl dazu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Atypischerweise sagte Anfang Juli 2021 der Deutsche Wetterdienst (DWD) f\u00fcr eine Zeit mitten im Sommer eine Situation gro\u00dffl\u00e4chigen und anhaltenden Extremniederschlags voraus. Wobei gilt: So atypisch war das aktuelle Wettergeschehen als solches nicht, 2002 hatten wir, ebenfalls im Sommer, im Erzgebirge eine \u00e4hnliche Wetterlage \u2013 die Weisseritz-Talsperre lief damals \u00fcber, das Fl\u00fcsslein nahm sein altes Bett wieder ein und setzte unter anderem Dresdens Zwinger unter Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p>Je n\u00e4her der 14. Juli 2021 r\u00fcckte, desto genauer waren die DWD-Prognosen der regional zu erwartenden Niederschlagsmengen geworden. <a href=\"https:\/\/www.wupperverband.de\/meld\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Wupperverband teilte im Nachhinein mit<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Vor dem Hochwasserereignis hat der Wupperverband die vom DWD eingegangenen Prognosen in sein Handeln einbezogen. Diese Prognosen waren am Wochenende und zum Wochenbeginn am 12.07. zun\u00e4chst noch mit deutlichen Unsicherheiten behaftet bzgl. der Regenmengen und bzgl. der genauen Lage des Regengebiets. Am Dienstag, 13.07., lautete die Prognose, es k\u00f6nnten lokal in einem Streifen vom \u00f6stlichen M\u00fcnsterland bis in die Eifel Regenmengen von \u00fcber 100 Litern pro Quadratmeter in 24 Stunden m\u00f6glich sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Tats\u00e4chlich brachte der Starkregen am 14.7. fl\u00e4chendeckend Regenmengen zwischen 120 und 160 Litern pro Quadratmeter. Dies betraf weitgehend das ganze 813 Quadratkilometer gro\u00dfe Einzugsgebiet der Wupper.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>In dieser Dimension und fl\u00e4chendeckenden Ausbreitung gab es zu keinem Zeitpunkt eine seri\u00f6se Vorhersage f\u00fcr das Wuppergebiet.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Anhand der Prognosen vom Sonntag 11.07. und Montag 12.07. hatte der Wupperverband ab Montag 12.07. begonnen, vermehrt Wasser aus den Brauchwassertalsperren oberhalb der Wupper-Talsperre und auch aus dieser selbst abzugeben, um Freiraum zu schaffen.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Talsperrenbetreiber gibt zu erkennen, dass er erst dann Vorsorge zu treiben gewillt war und weiterhin ist, wenn die Niederschlagsprognose soweit in ihrer Regionalisierung verbessert ist, dass das betroffene Gebiet Tage voraus pr\u00e4zise bestimmt ist. Das zu erreichen d\u00fcrfte die Meteorologie noch mindestens Jahrzehnte besch\u00e4ftigen \u2013 f\u00fcr absehbare Zeit ist das Errreichen des vom Wupperverband gesetzten Ausl\u00f6sekriteriums ein Ding der Unm\u00f6glichkeit. Der Talsperrenbetreiber sagt also am Tage nach dem Desaster: Das n\u00e4chste Mal werden wir es wieder so machen. Eine so unverbl\u00fcmte Konflikt-Kommunikation erlebt man selten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dessen ungeachtet gilt: Das Dilemma, vor dem der Talsperrenbetreiber sich sah, ist in diesen seinen S\u00e4tzen deutlich formuliert. Er stand, und steht immer wieder, vor der hinsichtlich der Sicherheit der Folgen so asymmetrischen Entscheidung: Soll ich den Spatz in der Hand, den Millionen-werten Wasservorrat, wirklich aus der Hand geben f\u00fcr eine Taube auf dem Dach, dass sich die \u00f6rtlich unpr\u00e4zise angek\u00fcndigten Regenmengen tats\u00e4chlich im Wupper-Verbandsgebiet abregnen? Was w\u00e4re, wenn ich das Wasser ablasse \u2013 und die Regenmengen gehen beim Nachbarverband nieder, meine Vorsorge war f\u00fcr die Katz? Der Wupperverband stilisierte und quantifizierte sein Dilemma so:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Um diese enormen Regenmengen zu puffern, <strong>h\u00e4tte<\/strong> der Wupperverband <strong>die Wupper-Talsperre<\/strong> in k\u00fcrzester Zeit <strong>um mehr als die H\u00e4lfte des Stauinhalts entleeren<\/strong> m\u00fcssen. Um eine solche gewaltige Menge ohne sch\u00e4dliche Wirkung f\u00fcr die Unterlieger in Wuppertal abzuf\u00fchren, <strong>reichte die Zeit von Montag an nicht aus<\/strong>.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine Aussage aus r\u00fcckschauender Perspektive lediglich des 13. Juli, gemacht unter dem Druck eines (selbstgemachten) Schuldvorwurfs. In der Tat, am 13. Juli gab es f\u00fcr den Betreiber keine anderen Optionen mehr. Da war das Kind schon in den Brunnen gefallen, es war lediglich noch nicht unten aufgeschlagen. Andere Entscheidungs-Optionen gab es schon, doch die standen lediglich einige Tage zuvor noch offen. Da war entschieden worden, dem Kind zu erlauben, in einem Hochrisiko-Bereich, dem Brunnenrand, zu spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Umweltministerium NRW, welches die Aufsicht \u00fcber die Talsperrenbetreiber zu f\u00fchren hat, hatte die Gefahr wahrgenommen \u2013 und war an die \u201eEltern\u201c, die Talsperrenbetreiber, auch herangetreten. Es hatte gefragt: Ist das nicht etwas arg riskant, was Ihr an F\u00fcllstand, knapp unter der Oberkante, zulasst? Offenbar setzte sich der Wupperverband in den Tagen zuvor, in den Gespr\u00e4chen mit dem Umweltministerium, durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst als der Wupperverband entschieden hatte, nicht rechtzeitig, aus einem Vorsorgeprinzip heraus, hinreichend viel Wasser abzulassen aus dem Verbund von Talsperren im Wuppereinzugsgebiet, hatte er sich implizit f\u00fcr die L\u00f6sung entschieden: Seinen eigenen Schaden minimieren, im Ernstfall den Schaden bei den Wupper-Talsperren-Unterliegern herbeif\u00fchren. So geschah es dann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Chance, aus dem Weisseritz-Ereignis 2002 zu lernen, wurde vertan<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Hochwasser-Katastrophe im Erzgebirge und an der Elbe 2002 wurde beschlossen, Lehren zu ziehen. Es wurde eine Untersuchungs-Kommission eingerichtet, unter Leitung von General a.D. Hans-Peter von Kirchbach. Die lieferte auch alsbald ihren <a href=\"https:\/\/publikationen.sachsen.de\/bdb\/artikel\/10825\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht<\/a> ab. Der Aspekt \u201eTalsperren-\u00dcberlauf\u201c wegen ungekl\u00e4rter Zielkonflikte im Talsperren-Management war von der Kommission aber nicht behandelt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurde eine Chance vertan \u201equerzulernen\u201c. Die \u00fcbrigen Talsperrenbetreiber in Deutschland machten die Augen zu und lernten nicht. Inzwischen ist das Weisseritz-Ungl\u00fcck weitgehend vergessen \u2013 entsprechend glaubw\u00fcrdig ist, dass die gegenw\u00e4rtige Generation von verantwortlichen Amtsinhabern \u201ev\u00f6llig \u00fcberrascht\u201c ist vom jetzigen Geschehen in Westdeutschland. In den Medien werden gerne Statements von Anrainern wiedergegeben des Inhalts \u201eDas habe ich in meinem ganzen Leben hier noch nicht erlebt.\u201c Richtig, hier ist es erstmalig. Es ist eben auch nur k\u00fcrzlich in Sachsen passiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ma\u00dfstab, ob diesmal in angemessener Weise Lehren gezogen werden, ist, ob diesmal die Chance zum regionalen \u201eQuerlernen\u201c ergriffen werden wird. Das zu sehen ist nicht schwer. Man wird man daran erkennen, ob der Vorgang \u201eHochwasserschutz durch Revision der Grundlagen des Talsperren-Managements\u201c von der UMK und der LAWA, also zwei bundesweit agierenden Fachgremien, an sich gezogen werden wird. Ist das nicht der Fall, dann werden die Amtstr\u00e4ger der n\u00e4chsten Generation in den 2030er Jahren wiederum v\u00f6llig \u00fcberrascht sein. Etc., etc.<\/p>\n\n\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 14. Juli 2021 teilte um 21 Uhr der Talsperrenbetreiber der Stadt Wuppertal mit, dass bald die Wupper-Talsperre \u00fcberlaufen werde. 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