{"id":1023,"date":"2025-02-05T15:56:03","date_gmt":"2025-02-05T14:56:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/?page_id=1023"},"modified":"2025-02-05T15:57:42","modified_gmt":"2025-02-05T14:57:42","slug":"gutachten-des-expertenrats-fuer-klimafragen-von-februar-2025-um-das-2030-klimaziel-zu-erreichen-muss-die-jaehrliche-emissionsreduktion-um-das-15-fache-beschleunigt-werden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/gutachten-des-expertenrats-fuer-klimafragen-von-februar-2025-um-das-2030-klimaziel-zu-erreichen-muss-die-jaehrliche-emissionsreduktion-um-das-15-fache-beschleunigt-werden\/","title":{"rendered":"Gutachten des Expertenrats f\u00fcr Klimafragen von Februar 2025: Um das 2030-Klimaziel zu erreichen, muss die j\u00e4hrliche Emissionsreduktion um das 1,5-fache beschleunigt werden"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Das Zweijahresgutachten des Expertenrats f\u00fcr Klimafragen stellt die Entwicklungen und Trends der Treibhausgasemissionen dar und bewertet die bisherigen Klimaschutzma\u00dfnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und sozialen Verteilungswirkungen. Zu Beginn der neuen Legislaturperiode sollte die neue Bundesregierung ein Aufbruchsignal geben, damit die unter den N\u00e4geln brennenden Probleme angepackt werden k\u00f6nnen: Es braucht eine Reform der Schuldenbremse, \u00f6ffentliche und private Investitionen m\u00fcssen effektiv und planungssicher eingesetzt werden, existierende umweltsch\u00e4dliche Subventionen m\u00fcssen so umgewidmet werden, dass sie der Transformation dienen und soziale H\u00e4rten abfedern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/02\/250205-NU-Expertengutachten-Klima.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1020\" title=\"Foto: Nata Uchava, Magdeburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Berlin, 5. Februar 2025)<\/strong> Heute hat der Expertenrat f\u00fcr Klimafragen sein Zweijahresgutachten ver\u00f6ffentlicht. Das Zweijahresgutachten des Expertenrats f\u00fcr Klimafragen ist durch das Bundes-Klimaschutzgesetz vorgeschrieben. Es stellt die Entwicklungen und Trends der Treibhausgasemissionen dar und bewertet die bisherigen Klimaschutzma\u00dfnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und sozialen Verteilungswirkungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Umwelthilfe fordert nach der Ver\u00f6ffentlichung des Zweijahresgutachtens eine deutliche Nachsch\u00e4rfung beim Klimaschutz und konkrete Ma\u00dfnahmen besonders f\u00fcr den Verkehrs- und Geb\u00e4udesektor. Laut aktuellem Zweijahresgutachten des Expertenrats f\u00fcr Klimafragen m\u00fcssen die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor f\u00fcnf Mal schneller als im Durschnitt der letzten 10 Jahre gesenkt werden, um die Klimaziele im Jahr 2030 einzuhalten. Im Geb\u00e4udesektor ist sogar die sechseinhalbfache Geschwindigkeit notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu Barbara Metz, Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Deutschen Umwelthilfe: \u201eWir brauchen schnell weitere konkrete Entscheidungen f\u00fcr mehr Klimaschutz, damit die vom Gesetz verbindlich vorgeschriebenen Klimaziele erreicht werden. Bereits im vergangenen Jahr wurde die Bundesregierung aufgrund unserer Klimaklagen mehrmals zu verbindlichen weiteren Klimaschutzma\u00dfnahmen verurteilt. Aber anstatt das Klimaschutzprogramm entsprechend nachzusch\u00e4rfen, hat die Bundesregierung das Klimaschutzgesetz entkernt. Das Gutachten des Expertenrats zeigt nun in aller Deutlichkeit, auf welchem Irrweg sich die Regierung damit befindet. Wir fordern alle demokratischen Parteien auf, sich in diesem Wahlkampf zu zus\u00e4tzlichen Klimaschutzma\u00dfnahmen zu bekennen. Vor allem in den Sektoren Verkehr und Geb\u00e4ude braucht es jetzt klare Bekenntnisse f\u00fcr eine sozialvertr\u00e4gliche Dekarbonisierung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Von der neuen Bundesregierung erwartet die Deutsche Umwelthilfe in den ersten 100 Tagen der Legislatur<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>im Geb\u00e4udebereich den Start einer bundesweiten energetischen Sanierungsoffensive f\u00fcr \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude, beginnend mit Schulen und Kinderg\u00e4rten.<\/li>\n\n\n\n<li>Dazu geh\u00f6re ein klares Bekenntnis zu einem beschleunigten W\u00e4rmepumpenhochlauf, die verpflichtende Umsetzung der Sanierungsrate von drei Prozent f\u00fcr alle \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude und die effiziente und sozial vertr\u00e4gliche Umstrukturierung der F\u00f6rderung. Keinesfalls d\u00fcrften die Fehler der Ampel-Regierung wiederholt und am aktuellen Neubau-Wahn festgehalten werden. Der Schl\u00fcssel zu effektivem Klimaschutz sei der Fokus auf den Geb\u00e4udebestand.<\/li>\n\n\n\n<li>Als wichtigste Sofortma\u00dfnahme f\u00fcr den Klimaschutz im Verkehr m\u00fcsse schnellstm\u00f6glich ein bundesweites Tempolimit von 100 km\/h auf Autobahnen, 80 km\/h au\u00dferorts und 30 in der Stadt eingef\u00fchrt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Klimasch\u00e4dliche Subventionen wie das Dienstwagenprivileg m\u00fcssten abgeschafft und ein Bonus-Malus-System etabliert werden, das durch h\u00f6here Steuerbeitr\u00e4ge im Jahr der Erstzulassung den Kauf von Verbrennerfahrzeugen unattraktiv macht. Barbara Metz: \u201eWir brauchen jetzt entschlossene Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine echte Mobilit\u00e4tswende.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Christoph Bals, Politischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch, erkl\u00e4rt anl\u00e4sslich des heute ver\u00f6ffentlichten Zweijahresgutachtens des Expertenrats f\u00fcr Klimafragen: \u201eNach der Bundestagswahl brauchen wir eine stabile Regierungsmehrheit, die die deutsche Klimapolitik beschleunigt und klug mit der Wirtschaftspolitik verwebt. Der Expertenrat macht klar, dass mit den bisher beschlossenen Ma\u00dfnahmen die Klimaziele f\u00fcr 2030, 2040 und 2045 verfehlt w\u00fcrden. In der Stromwende kommen wir gut voran. Die Industrie aber schw\u00e4chelt und erreicht ihre Klimaziele nur durch die derzeitige Konjunkturdelle. Im Geb\u00e4udesektor geht es zu langsam voran. Der Verkehr befindet sich sogar im R\u00fcckw\u00e4rtsgang und seine Emissionen steigen. Die n\u00e4chste Bundesregierung muss einen kraftvollen Ma\u00dfnahmenmix auf den Weg bringen, der gemeinsam mit stabiler Mehrheit getragen ist. Um das 2030-Klimaziel zu erreichen, muss die j\u00e4hrliche Emissionsreduktion um das 1,5-fache beschleunigt werden, wie der Expertenrat feststellt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bals weiter: \u201eDer \u00dcbergang vom deutschen Brennstoffemissionshandel zum europ\u00e4ischen Emissionshandelssystem ETS2 f\u00fcr die Sektoren Verkehr und Geb\u00e4ude sollte durch ordnungsrechtliche Ma\u00dfnahmen und vor\u00fcbergehend einen Mindestpreis gestaltet werden. Damit der CO2-Preis nicht durch die Decke geht, braucht es auch k\u00fcnftig begleitende Ordnungspolitik. Das Gutachten zeigt, dass der wichtige CO2-Preis f\u00fcr sich alleine genommen bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppen sozial abh\u00e4ngen und Unternehmen ihrer Planungssicherheit berauben w\u00fcrde. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger brauchen konkrete und f\u00fcr sie bezahlbare Handlungsalternativen.\u201c Gute Vorschl\u00e4ge zu klimaneutralen Infrastrukturen wie W\u00e4rmenetze oder Schienenverkehre seien vorhanden. Wo diese nicht ausreichen, braucht es gen\u00fcgend sozial gestaffelte F\u00f6rderma\u00dfnahmen zum Umstieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gutachten des Expertenrates werden mehrere Finanzbedarfsstudien f\u00fcr die Klimazielerreichung verglichen. Die genannten Gr\u00f6\u00dfenordnungen des Finanzbedarfs zeigen eine zentrale Herausforderung f\u00fcr die neue Bundesregierung auf. Dazu Christoph Bals: \u201eZu Beginn der neuen Legislaturperiode sollte die neue Bundesregierung ein Aufbruchsignal geben, damit die unter den N\u00e4geln brennenden Probleme angepackt werden k\u00f6nnen. Wir brauchen eine Reform der Schuldenbremse. \u00d6ffentliche und private Investitionen m\u00fcssen effektiv und planungssicher eingesetzt werden. Existierende umweltsch\u00e4dliche Subventionen m\u00fcssen so umgewidmet werden, dass sie der Transformation dienen und soziale H\u00e4rten abfedern. Neue Abgaben nach dem Verursacherprinzip k\u00f6nnen helfen, dass jene, die den Klimawandel anheizen, endlich auch die Kosten daf\u00fcr tragen. Bisher gilt zu oft, dass private Gewinne mit fossilen Energietr\u00e4gern gemacht werden, die Kosten aber sozialisiert werden. Dies muss sich \u00e4ndern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsorge ist geboten. Bals betont: \u201eGeld f\u00fcr Klimaschutz ist gut angelegtes Geld. Global gesehen w\u00fcrden die Schadenskosten bei einem \u201eweiter so\u201c die Klimaschutzinvestitionen um rund das Sechsfache \u00fcbersteigen. Klimaschutzma\u00dfnahmen und den Einsatz des Geldes muss die neue Regierung gut koordinieren. Wir unterst\u00fctzen die Forderung des Expertenrates nach einer Wiedereinf\u00fchrung des Klimakabinetts.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.duh.de\/ueberuns\/team-der-duh\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"977\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2023\/01\/Barbara-Metz-stellvertretende-Bundesgeschaeftsfuehrerin-DUH-c-Stefan-Wieland-K-977x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-720\" title=\"Foto: Deutsche Umwelthilfe\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Barbara Metz ist Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der <a href=\"https:\/\/www.duh.de\/\" target=\"_blank\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.duh.de\/\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschen Umwelthilfe<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.duh.de\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"125\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2019\/01\/DUHLogo-1024x125.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-104\" style=\"width:284px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\/user\/christophbals\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"262\" height=\"138\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2018\/08\/ChristophBalsK.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38\" title=\"Foto: germanwatch\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Christoph Bals ist Politischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" rel=\"noreferrer noopener\">Germanwatch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"73\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2018\/08\/logoGermanwatch.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-39\" style=\"width:304px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/bscw.bund.de\/pub\/bscw.cgi\/d315529602\/ERK2025_Zweijahresgutachten-2024.pdf\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"599\" height=\"846\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/02\/ERK2025_Zweijahresgutachten-2024-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1021\" style=\"aspect-ratio:2\/3;object-fit:contain\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das &#8222;Zweijahresgutachten 2024&#8220; des Expertenrats f\u00fcr Klimafragen steht <a href=\"https:\/\/bscw.bund.de\/pub\/bscw.cgi\/d315529602\/ERK2025_Zweijahresgutachten-2024.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Zweijahresgutachten des Expertenrats f\u00fcr Klimafragen stellt die Entwicklungen und Trends der Treibhausgasemissionen dar und bewertet die bisherigen Klimaschutzma\u00dfnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und sozialen Verteilungswirkungen. Zu Beginn der neuen Legislaturperiode sollte die neue Bundesregierung ein Aufbruchsignal geben, damit die unter den N\u00e4geln brennenden Probleme angepackt werden k\u00f6nnen: Es braucht eine Reform der Schuldenbremse, \u00f6ffentliche und private Investitionen m\u00fcssen effektiv und planungssicher eingesetzt werden, existierende umweltsch\u00e4dliche Subventionen m\u00fcssen so umgewidmet werden, dass sie der Transformation dienen und soziale H\u00e4rten abfedern.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1023","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1023","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1023"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1023\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1026,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1023\/revisions\/1026"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1023"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}