{"id":1034,"date":"2025-02-17T17:11:10","date_gmt":"2025-02-17T16:11:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/?page_id=1034"},"modified":"2025-02-17T17:14:06","modified_gmt":"2025-02-17T16:14:06","slug":"fast-800-000-tote-und-42-billionen-us-dollar-schaeden-durch-wetterextreme-in-den-letzten-30-jahren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/fast-800-000-tote-und-42-billionen-us-dollar-schaeden-durch-wetterextreme-in-den-letzten-30-jahren\/","title":{"rendered":"Fast 800.000 Tote und 4,2 Billionen US-Dollar Sch\u00e4den durch Wetterextreme in den letzten 30 Jahren"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Die Klimakrise ist eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr die internationale Sicherheit, die Stabilit\u00e4t von Staaten und Gesellschaften sowie das Finanzsystem. Vor allem bei den \u00e4rmeren der am h\u00e4rtesten betroffenen Staaten gibt es neben eigentlich durch Anpassung noch vermeidbaren massiven Verlusten und Sch\u00e4den durch die Klimakrise auch solche, die nicht mehr abwendbar sind. Um damit umzugehen, braucht es ein Vielfaches der Unterst\u00fctzung, die daf\u00fcr bisher von reichen Nationen bereitgestellt worden ist; zus\u00e4tzlich m\u00fcssen alle L\u00e4nder dringend ihre Klimaschutz-Ambitionen erh\u00f6hen, um den Anstieg der Folgen so weit wie m\u00f6glich einzud\u00e4mmen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/02\/250217-NU-Climate-Risk-Index.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1027\" title=\"Foto: Nata Uchava, Magdeburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Berlin, 12. Februar 2025) <\/strong>Durch die Klimakrise versch\u00e4rfte St\u00fcrme, \u00dcberflutungen und Hitzewellen haben von 1993 bis 2022 weltweit direkte \u00f6konomische Sch\u00e4den in H\u00f6he von inflationsbereinigt rund 4,2 Billionen US-Dollar verursacht. Das entspricht etwa dem gesamten aktuellen Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. Zudem haben fast 800.000 Menschen in Folge dieser Wetterextreme ihr Leben verloren. Dies sind zwei Kernergebnisse des neuen Climate Risk Index (Klima-Risiko-Index) 2025, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute vorgestellt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Klimakrise ist eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr die internationale Sicherheit, die Stabilit\u00e4t von Staaten und Gesellschaften sowie des Finanzsystems. Die Staats- und Regierungschefs auf der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz k\u00f6nnen die sicherheitspolitischen Herausforderungen nicht diskutieren, ohne auch den Klimawandel zu adressieren\u201c, sagt Laura Sch\u00e4fer, Leiterin des Bereichs Internationale Klimapolitik bei Germanwatch und eine der Autor:innen des Index. \u201eVor allem im Langfrist-Index mit Blick auf die vergangenen 30 Jahre zeigt sich deutlich, dass L\u00e4nder des globalen S\u00fcdens besonders stark von Extremwetterereignissen betroffen sind. Sorgen bereiten insbesondere jene L\u00e4nder, in denen immer wiederkehrende Wetterextreme kaum noch ein Zur\u00fcck in den zuvor normalen Alltag erm\u00f6glichen. Extreme Wetterereignisse wie \u00dcberschwemmungen, D\u00fcrren und Hitzewellen nehmen zu und werden in einigen Regionen der Welt allm\u00e4hlich zur neuen Normalit\u00e4t.\u201c W\u00e4ren die Daten aus L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens genauso umfassend dokumentiert wie in Industriel\u00e4ndern, w\u00fcrde m\u00f6glicherweise eine noch gr\u00f6\u00dfere Betroffenheit sichtbar, so Germanwatch.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zeitraum 1993 bis 2022 liegen der Inselstaat Dominica sowie China, Honduras, Myanmar, Italien und Indien an der Spitze des Negativ-Rankings:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In Dominica verursachten Wirbelst\u00fcrme Sch\u00e4den, die das gesamte Bruttoinlandsprodukt des Inselstaates um ein Vielfaches \u00fcbertrafen.<\/li>\n\n\n\n<li>In China waren besonders viele Menschen von \u00dcberflutungen, Taifunen und einer D\u00fcrre betroffen.<\/li>\n\n\n\n<li>In Italien kosteten gro\u00dfe Hitzewellen und ihre Folgen mehr als 38.000 Menschenleben \u2013 insbesondere in den Jahren 2003 und 2022.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u201eVor allem bei den \u00e4rmeren der am h\u00e4rtesten betroffenen Staaten sehen wir, dass Klimaanpassung auch an Grenzen st\u00f6\u00dft. Es gibt neben eigentlich durch Anpassung noch vermeidbaren massiven Verlusten und Sch\u00e4den durch die Klimakrise auch solche, die nicht mehr abwendbar sind. Um damit umzugehen, brauchen wir ein Vielfaches der Unterst\u00fctzung, die daf\u00fcr bisher von reichen Nationen bereitgestellt worden ist. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen alle L\u00e4nder dringend ihre Klimaschutz-Ambitionen erh\u00f6hen, um den Anstieg der Folgen so weit wie m\u00f6glich einzud\u00e4mmen\u201c, betont Vera K\u00fcnzel, Referentin f\u00fcr Klimaanpassung und Menschenrechte bei Germanwatch und Co-Autorin des Index.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Climate Risk Index 2025 zeigt allerdings auch, dass Europa ebenfalls massiv von Wetterextremen betroffen ist. Mit Griechenland und Spanien geh\u00f6ren neben Italien zwei weitere s\u00fcdliche EU-Staaten zu den zehn am st\u00e4rksten betroffenen Staaten. \u201cDies zeigt, dass auch relativ reiche L\u00e4nder ihr Klima-Risikomanagement dringend verbessern m\u00fcssen\u201d, erg\u00e4nzt K\u00fcnzel.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland liegt im Zeitraum 1993 bis 2022 an 48. Stelle. Auch hier waren \u2013 neben verheerenden Flutereignissen wie an der Ahr 2021 \u2011 die Hitzewellen 2003 und 2022 hauptverantwortlich f\u00fcr Todesopfer.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Insgesamt wurden f\u00fcr Deutschland von 1993 bis 2022 74 Extremwetterereignisse mit mehr als 18.000 Todesf\u00e4llen und inflationsbereinigt knapp 127 Milliarden Dollar Sch\u00e4den gez\u00e4hlt.<\/li>\n\n\n\n<li>Mehr als 570.000 Menschen waren direkt von Folgen der Wetterextreme betroffen, zum Beispiel durch Verlust ihres Eigentums aufgrund von \u00dcberschwemmungen und St\u00fcrmen oder durch Gesundheitssch\u00e4den, die durch diese Ereignisse erlitten wurden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>David Eckstein, Referent f\u00fcr Klimafinanzierung und Investitionen bei Germanwatch und Co-Autor des Index: \u201eDie Daten f\u00fcr Deutschland unterstreichen, wie wichtig auch hier Ma\u00dfnahmen zur Klimaanpassung sind. Vor allem die um viele tausend Menschen erh\u00f6hte Sterblichkeit infolge von massiven Hitzewellen, aber auch die Folgen von verheerenden Flutereignissen sind alarmierend. Das muss die neue Regierung nach der Bundestagswahl dringend durch eine von Bund und L\u00e4ndern finanzierte Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung angehen. Auch mit Blick auf die internationale Zusammenarbeit muss Deutschland seine bestehenden Verpflichtungen erf\u00fcllen und als Beitrag zur humanit\u00e4ren Sicherheit einen angemessenen Beitrag zur Unterst\u00fctzung der verletzlichsten L\u00e4nder leisten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf das Jahr 2022 bezogen (das letzte Jahr, f\u00fcr das bisher alle relevanten Daten in den von Germanwatch genutzten Datenbanken zur Verf\u00fcgung stehen) liegt Deutschland an 17. Stelle. Das Jahr war durch eine intensive Hitzewelle und eine Serie von drei Orkanen im Februar gekennzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Climate Risk Index<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2006 analysiert der Climate Risk Index die durch Extremwetter verursachten Todeszahlen, betroffenen Menschen und die volkswirtschaftlichen Sch\u00e4den &#8211; sowohl die absoluten Zahlen als auch in Relation zur Einwohnerzahl bzw. dem Bruttoinlandsprodukt. Germanwatch hat den Index nun methodisch \u00fcberarbeitet und erstellt ihn seit diesem Jahr auf der Grundlage von Daten der International Disaster Database (EM-DAT) zu Extremwetterereignissen sowie von sozio\u00f6konomischen Daten des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF).<\/p>\n\n\n\n<p>Wenngleich die Auswertungen der \u00f6konomischen Sch\u00e4den und der Todesopfer keine einfache Aussage dar\u00fcber erlauben, welcher Anteil davon auf den Klimawandel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, so l\u00e4sst sich doch ein Bild der Betroffenheit der Staaten zeichnen. In der Klimawissenschaft besteht ein breiter Konsens dar\u00fcber, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel die H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t vieler extremer Wetterereignisse beeinflusst und zu weit verbreiteten nachteiligen Klimaauswirkungen f\u00fchrt. In immer mehr F\u00e4llen kann die Attributionsforschung auch den Anteil des Klimawandels an Extremwetterlagen konkret bestimmen. Obwohl der Index auf Grundlage der umfassendsten \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Datenbasis erstellt wird, weisen die Autor:innen darauf hin, dass die Betroffenheit von L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens wahrscheinlich noch gr\u00f6\u00dfer ist als hier dargestellt. Folgen von Wetterextremen werden in vielen Industrienationen deutlich umfassender und genauer dokumentiert als in \u00e4rmeren Staaten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\/user\/verakuenzel\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"176\" height=\"240\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/02\/Vera-Kuenzel-germanwatch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1032\" style=\"aspect-ratio:9\/16;object-fit:contain\" title=\"Foto: germanwatch\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Vera K\u00fcnzel ist Referentin f\u00fcr Klimaanpassung und Menschenrechte bei <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" rel=\"noreferrer noopener\">Germanwatch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"73\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2018\/08\/logoGermanwatch.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-39\" style=\"width:222px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-02\/Climate%20Risk%20Index%202025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"722\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/02\/Climate-Risk-Index-2025-722x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1028\" style=\"aspect-ratio:2\/3;object-fit:contain\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der &#8222;Climate Risk Index 2025&#8220; in englischer Sprache steht <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-02\/Climate%20Risk%20Index%202025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fcber <\/a><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-02\/Climate%20Risk%20Index%202025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">diesen <\/a><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-02\/Climate%20Risk%20Index%202025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-02\/Climate%20Risk%20Index%202025%20Summary%20DE_0.pdf\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"599\" height=\"846\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/02\/Climate-Risk-Index-2025-Summary-DE_0-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1030\" style=\"aspect-ratio:2\/3;object-fit:contain\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Eine kurze Zusammenfassung (sechs Seiten) in deutscher Sprache des &#8222;Climate Risk Index 2025&#8220; steht <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-02\/Climate%20Risk%20Index%202025%20Summary%20DE_0.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Klimakrise ist eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr die internationale Sicherheit, die Stabilit\u00e4t von Staaten und Gesellschaften sowie das Finanzsystem. Vor allem bei den \u00e4rmeren der am h\u00e4rtesten betroffenen Staaten gibt es neben eigentlich durch Anpassung noch vermeidbaren massiven Verlusten und Sch\u00e4den durch die Klimakrise auch solche, die nicht mehr abwendbar sind. 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