{"id":1128,"date":"2025-11-19T16:47:27","date_gmt":"2025-11-19T15:47:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/?page_id=1128"},"modified":"2025-11-19T16:48:24","modified_gmt":"2025-11-19T15:48:24","slug":"climate-risk-index-von-germanwatch-wetterextreme-werden-staaten-verheerend-treffen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/climate-risk-index-von-germanwatch-wetterextreme-werden-staaten-verheerend-treffen\/","title":{"rendered":"Climate Risk Index von Germanwatch: Wetterextreme werden Staaten verheerend treffen"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Aktuell leben rund 40 Prozent aller Menschen weltweit \u2013 \u00fcber drei Milliarden \u2013 in den elf Staaten, die in den vergangenen 30 Jahren am verheerendsten von Wetterextremen wie Hitzewellen, St\u00fcrmen und \u00dcberflutungen getroffen wurden. L\u00e4nder wie Haiti, die Philippinen oder Indien werden teilweise in so kurzen Abst\u00e4nden von \u00dcberflutungen, Hitzewellen oder St\u00fcrmen heimgesucht, dass sich ganze Regionen kaum noch von den Katastrophen erholen k\u00f6nnen. Sie werden ohne mehr und langfristige Hilfe vor unl\u00f6sbare Probleme gestellt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"801\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/251119-NU-germanwatch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1120\" title=\"Foto: Nata Uchava, Magdeburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Bel\u00e9m, 11. November 2025)<\/strong> Seit 2006 analysiert der <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\/cri?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Newsletter+2025-11-11T19%3A15%3A27%2B01%3A00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Climate Risk Index<\/a>, wieviele Menschen weltweit von Extremwetter betroffen sind, wieviele Todesf\u00e4lle dabei zu beklagen sind und welche volkswirtschaftlichen Sch\u00e4den in allen L\u00e4ndern der Welt durch Extremwetter entstehen. Der Index gibt absolute Zahlen an und setzt diese Zahlen in Relation zur Einwohnerzahl beziehungsweise zum Bruttoinlandsprodukt. Aktuell leben rund 40 Prozent aller Menschen weltweit \u2013 \u00fcber drei Milliarden \u2013 in den elf Staaten, die in den vergangenen 30 Jahren am verheerendsten von Wetterextremen wie Hitzewellen, St\u00fcrmen und \u00dcberflutungen getroffen wurden. Als Kernergebnisse des Climate Risk Index 2026 hat die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute auf der Weltklimakonferenz im brasilianischen Bel\u00e9m vorgestellt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zu den elf am verheerendsten getroffenen Staaten geh\u00f6ren die Milliardenstaaten Indien (Rang 9) und China (Rang 11).<\/li>\n\n\n\n<li>Keines der elf am st\u00e4rksten katastrophal betroffenen L\u00e4nder geh\u00f6rt zu den Industrienationen.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch EU-Staaten und Industriel\u00e4nder wie Frankreich (Rang 12), Italien (Rang 16), die USA (Rang 18) und Deutschland (Rang 29) landen im oberen Bereich der am st\u00e4rksten von Extremwetter betroffenen L\u00e4nder.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hitzewellen sind gr\u00f6\u00dfte Wettergefahr in Deutschland<\/h2>\n\n\n\n<p>Deutschland steht mit Rang 29 \u00fcber die letzten 30 Jahre betrachtet ebenfalls weit oben im Climate Risk Index \u2013 in der EU sind nur Menschen in Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland noch st\u00e4rker von Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Neben Sachsch\u00e4den spielen die Todesopfer in Deutschland eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr die hohe Platzierung. \u201eIn der \u00d6ffentlichkeit wird bisher unzureichend wahrgenommen, wie viele Todesopfer massive Hitzewellen oft fordern. Hierzulande hatten wir vor allem in den Sommern 2003, 2022 und 2023 insgesamt fast 24.000 Todesopfer aufgrund der Hitze zu verzeichnen. Diese sogenannte \u00dcbersterblichkeit sehen wir auch in den anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, die im Index weit oben stehen. Viele Todesopfer forderten zudem die Flutkatastrophen im Westen Deutschlands im Jahr 2021\u201c, erkl\u00e4rt David Eckstein, Co-Autor des Climate Risk Index.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt kamen in Deutschland seit 1995 \u00fcber 24.400 Menschen durch Wetterextreme ums Leben, fast 1,1 Millionen Menschen waren in den 30 Jahren direkt betroffen, zum Beispiel durch Gesundheitssch\u00e4den oder Verlust ihres Eigentums, die gesamten Sch\u00e4den belaufen sich inflationsbereinigt auf knapp 130 Milliarden US-Dollar (112 Milliarden Euro).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In 30 Jahren \u00fcber 830.000 Todesopfer und 4,5 Billionen US-Dollar Sch\u00e4den<\/h2>\n\n\n\n<p>Insgesamt verzeichnet der Index von 1995 bis 2024 \u00fcber 9.700 Wetterextreme mit mehr als 830.000 Todesopfern und inflationsbereinigt \u00fcber 4,5 Billionen US-Dollar an direkten Sch\u00e4den. \u201eBei Wetterextremen stellen Hitzewellen und St\u00fcrme die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr Menschenleben dar\u201c, sagt Laura Sch\u00e4fer, eine der Autorinnen des Climate Risk Index. \u201eSt\u00fcrme verursachten zugleich die mit Abstand gr\u00f6\u00dften Sachsch\u00e4den. \u00dcberflutungen hingegen waren f\u00fcr die meisten direkt von Extremwetter Betroffenen \u2013 zum Beispiel durch Verlust ihres Eigentums \u2013 verantwortlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend einige in der Negativ-Rangliste weit oben stehende Staaten vor allem unter einzelnen extrem verheerenden Unwettern leiden, werden andere regelm\u00e4\u00dfig von massiven Extremwettern heimgesucht. \u201eL\u00e4nder wie Haiti, die Philippinen oder Indien \u2013 allesamt unter den ersten Zehn \u2013 stehen vor besonderen Herausforderungen. Sie werden teilweise in so kurzen Abst\u00e4nden von \u00dcberflutungen, Hitzewellen oder St\u00fcrmen heimgesucht, dass sich ganze Regionen kaum noch von den Katastrophen erholen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Vera K\u00fcnzel, Co-Autorin des Index. \u201eWenn die COP \u00fcber mehr Gelder zur Bew\u00e4ltigung von Verlusten und Sch\u00e4den verhandelt, dann stehen solche L\u00e4nder im Fokus. Sie werden ohne mehr und langfristige Hilfe \u2013 auch f\u00fcr bessere Anpassung an die Klimakrise \u2013 vor unl\u00f6sbare Probleme gestellt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>An der Spitze des Index \u00fcber die vergangenen 30 Jahre steht mit Dominica ein sehr kleiner karibischer Inselstaat, der mehrfach von verheerenden Wirbelst\u00fcrmen heimgesucht wurde. Allein der Hurrikan Maria 2017 verursachte dort Sch\u00e4den in H\u00f6he von 1,8 Milliarden US-Dollar \u2013 nahezu das Dreifache des Bruttoinlandsprodukts. Er war f\u00fcr das Land der zerst\u00f6rerischste von sieben tropischen Wirbelst\u00fcrmen in 30 Jahren. \u201eDominica steht vor allem wegen der enormen Sch\u00e4den im Verh\u00e4ltnis zum Bruttoinlandsprodukt mit Abstand an der Spitze unseres Langfrist-Index. Diese Bilanz unterstreicht den wissenschaftlich best\u00e4tigten Trend, dass tropische Wirbelst\u00fcrme in einer hei\u00dferen Welt st\u00e4rker und gef\u00e4hrlicher werden\u201c, erl\u00e4utert Lina Adil, Co-Autorin des Index.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zum Climate Risk Index<\/h2>\n\n\n\n<p>Germanwatch hat den Index in den vergangenen zwei Jahren methodisch \u00fcberarbeitet und erstellt ihn auf der Grundlage von Daten der renommierten International Disaster Database (EM-DAT) zu Extremwetterereignissen sowie von sozio\u00f6konomischen Daten des IWF und der Weltbank. Wegen Anpassungen in der Methodik sind Vergleiche zwischen den Platzierungen dieses und vorangegangener Indizes allerdings nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenngleich die Auswertungen der Todesopfer- und Schadenszahlen keine einfache Aussage dar\u00fcber erlauben, welcher Anteil davon auf den Klimawandel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, so l\u00e4sst sich doch ein Bild der Betroffenheit der Staaten zeichnen. In der Klimawissenschaft besteht ein breiter Konsens dar\u00fcber, dass die Klimakrise die H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t vieler Wetterereignisse beeinflusst. In immer mehr F\u00e4llen kann die sogenannte Attributionsforschung auch den Anteil des Klimawandels an Extremwetterlagen konkret bestimmen. Obwohl der Climate Risk Index auf Grundlage der umfassendsten \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Datenbasis erstellt wird, d\u00fcrfte die Betroffenheit von L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens noch gr\u00f6\u00dfer sein als hier dargestellt. Folgen von Wetterextremen werden in vielen Industrienationen deutlich umfassender dokumentiert als in \u00e4rmeren Staaten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\/user\/lauraschafer\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"176\" height=\"240\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/Laura-Schaefer-germanwatch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1116\" title=\"Foto: germanwatch\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Laura Sch\u00e4fer ist Bereichsleiterin Internationale Klimapolitik bei <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Germanwatch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"563\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/germanwatch-logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1117\" style=\"width:191px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-11\/CRI%2026%20full%20report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"694\" height=\"980\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/CRI-2026-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1121\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der vollst\u00e4ndige &#8222;Climate Risk Index 2026&#8220; (74 Seiten) in englischer Sprache steht <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-11\/CRI%2026%20full%20report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-11\/CRI-2026%20DE%20Summary.pdf\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"694\" height=\"980\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/CRI-2026-deutsch-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1123\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Zusammenfassung des &#8222;Climate Risk Index 2026&#8220; (11 Seiten) in deutscher Sprache steht <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-11\/CRI-2026%20DE%20Summary.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-11\/CRI%2026%20methodology.pdf\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"781\" height=\"1099\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/CRI-2026-Methodik-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1125\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Darstellung der im &#8222;Climate Risk Index 2026&#8220; verwendeten Methodik (30 Seiten) in englischer Sprache steht <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-11\/CRI%2026%20methodology.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuell leben rund 40 Prozent aller Menschen weltweit \u2013 \u00fcber drei Milliarden \u2013 in den elf Staaten, die in den vergangenen 30 Jahren am verheerendsten von Wetterextremen wie Hitzewellen, St\u00fcrmen und \u00dcberflutungen getroffen wurden. L\u00e4nder wie Haiti, die Philippinen oder Indien werden teilweise in so kurzen Abst\u00e4nden von \u00dcberflutungen, Hitzewellen oder St\u00fcrmen heimgesucht, dass sich &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/climate-risk-index-von-germanwatch-wetterextreme-werden-staaten-verheerend-treffen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eClimate Risk Index von Germanwatch: Wetterextreme werden Staaten verheerend treffen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1128","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1128"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1130,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1128\/revisions\/1130"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}