{"id":1135,"date":"2025-11-20T16:39:17","date_gmt":"2025-11-20T15:39:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/?page_id=1135"},"modified":"2025-11-20T16:40:09","modified_gmt":"2025-11-20T15:40:09","slug":"klimaschutz-ranking-die-welt-macht-fortschritte-petrostaaten-um-usa-stemmen-sich-gegen-wandel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/klimaschutz-ranking-die-welt-macht-fortschritte-petrostaaten-um-usa-stemmen-sich-gegen-wandel\/","title":{"rendered":"Klimaschutz-Ranking: Die Welt macht Fortschritte, Petrostaaten um USA stemmen sich gegen Wandel"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Der von Germanwatch und NewClimate Institute ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index (Climate Change Performance Index, CCPI) ist eine Rangliste von 63 L\u00e4ndern plus EU gesamt, die zusammen f\u00fcr mehr als 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Fortschritte im Klimaschutz sind zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen deutlich sichtbar, jedoch ist das Tempo zu langsam. Deutschland steht mit schw\u00e4chster Platzierung seit sechs Jahren auf Rang 22 und Russland, die USA, Saudi-Arabien und Iran stehen ganz unten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/251120-NU-germanwatch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1131\" title=\"Foto: Nata Uchava, Magdeburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Bel\u00e9m, 18. November 2025)<\/strong> Leicht sinkende globale Emissionen pro Kopf, massiv wachsende Erneuerbare Energien sowie Investitionen in Elektrifizierung und mittlerweile \u00fcber 100 L\u00e4nder mit Klimazielen f\u00fcr Netto-Null-Emissionen: Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen sind viele Fortschritte zu verzeichnen \u2013 dennoch reichen sie noch l\u00e4ngst nicht. Auch der heute ver\u00f6ffentliche <a href=\"https:\/\/ccpi.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Klimaschutz-Index (Climate Change Performance Index, CCPI)<\/a> von Germanwatch und NewClimate Institute zeigt dieses ambivalente Bild. \u201eFortschritte sind \u00fcber die Jahre un\u00fcbersehbar. Unser Index zeigt in einzelnen Kategorien wie Emissionen oder Erneuerbare Energien deutlich mehr L\u00e4nder als fr\u00fcher mit guten oder sogar sehr guten Ergebnissen. Wir sehen aber gerade auch bei den Gro\u00dfemittenten \u2013 den G20-Staaten \u2013 dass die positiven Tendenzen f\u00fcr Erneuerbare Energien und Elektrifizierung zu sp\u00e4t begannen, um bereits die notwendigen Emissionsreduktionen zu erreichen\u201c, sagt Thea Uhlich von Germanwatch, eine der Autor:innen des Index.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen besonders bemerkenswerten Absturz haben die USA in diesem Jahr hinter sich \u2013 in der Gesamtwertung sind sie nun Drittletzter \u2013 knapp hinter Russland und unterboten nur noch von Saudi-Arabien und dem Iran. Damit sind die gr\u00f6\u00dften Petrostaaten unter sich. Auch Deutschland rutscht ab und schafft mit Rang 22 nur noch eine mittelm\u00e4\u00dfige Gesamtplatzierung \u2013 zehn EU-Staaten schneiden besser ab. D\u00e4nemark hingegen untermauert seine Ausnahmeposition und liegt das f\u00fcnfte Jahr in Folge an der Spitze. Uhlich: \u201eD\u00e4nemark ist mittlerweile so eine Art FC Bayern M\u00fcnchen des internationalen Klimaschutzes.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kein Land tut genug: Pl\u00e4tze 1 bis 3 unbesetzt<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eSpitze\u201c bedeutet beim CCPI aber auch in diesem Jahr Platz vier. Die \u201eMedaillen-Pl\u00e4tze\u201c 1 bis 3 bleiben frei, da insgesamt weiterhin kein Land genug zum Erreichen der Pariser Klimaziele tut. In einzelnen Kategorien \u2013 Emissionen, Erneuerbare Energien, Energienutzung und Klimapolitik \u2013 gibt es jedoch \u00fcberraschende Vorreiter. \u201eW\u00e4hrend wir insgesamt noch keinem Land sehr guten Klimaschutz attestieren k\u00f6nnen, gibt es in einigen Kategorien L\u00e4nder mit positiven Entwicklungen. \u00dcberraschend zum Beispiel Pakistan bei Emissionen und Energienutzung dank sehr niedriger Pro-Kopf-Werte\u201c, erkl\u00e4rt Co-Autor Prof. Niklas H\u00f6hne vom NewClimate Institute.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Gesamtwertung folgen hinter D\u00e4nemark auf den Pl\u00e4tzen 5 und 6 Gro\u00dfbritannien und Marokko. Letzteres sorgt im Klimaschutz seit einigen Jahren f\u00fcr Aufsehen. Marokko erreicht in allen Kategorien au\u00dfer Erneuerbaren Energien die Bewertung \u201egut\u201c; bei den Erneuerbaren zeigt sich immerhin ein positiver Trend. H\u00f6hne: \u201eMarokko hat mit 2,6 Tonnen pro Kopf noch immer sehr niedrige Emissionen und \u00fcberzeugt mit gro\u00dfen Investitionen in den \u00f6ffentlichen Verkehr sowie einem relativ ambitionierten neuen Klimaziel f\u00fcr 2035.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deutschland: \u201eGut\u201c nur noch bei Energienutzung<\/h2>\n\n\n\n<p>Deutschland bekommt mit Rang 22 die schlechteste Platzierung seit sechs Jahren. In fast allen Kategorien ist das Land ins Mittelma\u00df abgerutscht und wird somit von fast der H\u00e4lfte der EU-Staaten \u00fcberholt. Jan Burck (Germanwatch), Co-Autor des CCPI: \u201eBesonders entt\u00e4uschend ist die gesunkene Platzierung von Deutschland bei der Klimapolitik, die nun als \u201em\u00e4\u00dfig\u201c eingestuft wird, die Unterkategorie nationale Klimapolitik wird von den Experten sogar als \u201eschlecht\u201c bewertet. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die angek\u00fcndigten R\u00fcckschritte in Teilen der Klimapolitik, der starke Fokus auf Gas und die Tatsache, dass in den Problemsektoren Verkehr und Geb\u00e4ude noch immer Ma\u00dfnahmen zur Emissionssenkung fehlen. Mit dem Klimaschutzprogramm muss die Bunderegierung in den kommenden Wochen entscheidende Weichen stellen, um wieder auf Kurs zu kommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kamen neue Daten zu Emissionen aus W\u00e4ldern, die eine schlechtere Bilanz aufweisen als bisher verzeichnet. Unter anderem sorgte dies f\u00fcr eine deutlich verschlechterte Platzierung bei den Emissionen (Rang 32).<\/p>\n\n\n\n<p>Nur bei der Energienutzung schneidet Deutschland mit Platz 13 noch relativ gut ab. Burck: \u201eWir beobachten einen positiven Trend bei der Energienutzung pro Person, da liegt Deutschland auf Rang 4 und vor allem dies sorgt f\u00fcr die bessere Platzierung in der Kategorie. Wichtig war vor allem, dass die Ampel-Koalition den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich beschleunigt hat. Die aktuelle Bundesregierung muss jetzt daf\u00fcr sorgen, dass diese Dynamik weitergeht und der Strom durch Elektrifizierung und Flexibilisierung bestm\u00f6glich genutzt wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">G20-Staaten: Nur einer gut \u2013 zehn sehr schwach<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei den G20-Staaten zeigt sich ein besorgniserregendes Bild. Zwar gibt es mit Gro\u00dfbritannien ein G20-Land in der Spitzengruppe (5.) \u2013 aber im Gegensatz dazu sind zehn G20-Staaten im untersten Bereich als \u201esehr schlecht\u201c eingestuft (R\u00e4nge 52-67). Dass hier die positive Dynamik f\u00fcr Erneuerbare und Elektrifizierung zu sp\u00e4t eingesetzt hat, ist besonders gravierend, da die Staaten f\u00fcr mehr als drei Viertel der globalen Emissionen verantwortlich sind. Burck: \u201eBei den G20 zeigt sich der Konflikt um das Ende des fossilen Zeitalters wie unter dem Brennglas. Wir haben eine Gruppe der Petrostaaten, die das fossile Zeitalter um jeden Preis fortsetzen will: arabische Staaten, die USA, Russland, teilweise auch Kanada und Australien. Die Mehrheit der G20 will das nicht \u2013 dennoch sind nicht alle entschieden genug beim Abbau der Emissionen, dem Ausbau der Erneuerbaren sowie Elektrifizierung und progressiver Klimapolitik.\u201c Immerhin: In der Spitzengruppe der Kategorie Klimapolitik sind drei der f\u00fcnf Pl\u00e4tze G20-L\u00e4nder: COP-Gastgeber Brasilien, Gro\u00dfbritannien und China (alle mit der Bewertung \u201egut\u201c). Bei den Erneuerbaren liegen Brasilien (9.) und China (15.) immerhin im obersten Mittel-Bereich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6sterreich gr\u00f6\u00dfter Absteiger unter den EU-Staaten<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Union zeigt ein uneinheitliches Bild. Die EU als Ganzes (20.) sowie die beiden gr\u00f6\u00dften L\u00e4nder Deutschland (22.) und Frankreich (21.) liegen nebeneinander im Bereich \u201em\u00e4\u00dfig\u201c, in dem sich auch weitere sieben finden. \u201eDas ist kein gutes Bild f\u00fcr die EU, die doch als Zugpferd f\u00fcr die Umsetzung des Pariser Abkommens so dringend gebraucht wird\u201c, konstatiert Thea Uhlich. Insgesamt acht EU-Staaten werden als \u201egut\u201c bewertet, zehn als \u201eschlecht\u201c, darunter der gr\u00f6\u00dfte Absteiger der EU-L\u00e4nder, \u00d6sterreich (35.). Wien erh\u00e4lt von den \u00f6sterreichischen Expert:innen eine deutlich verschlechterte Politikbewertung (44. Rang, minus 30) f\u00fcr eine r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte Klimapolitik der neuen Regierung \u2013 unter anderem wurden Budgets f\u00fcr Erneuerbare gek\u00fcrzt und im Gegenzug fossile Subventionen erh\u00f6ht. Eine positive \u00dcberraschung ist Rum\u00e4nien, das auf Rang 16 hochr\u00fcckt und erstmals im Bereich \u201egut\u201c landet. Rum\u00e4nien hat unter anderem im neuen Klimaplan relativ ambitionierte Ziele f\u00fcr einige Sektoren gesetzt, den Windkraft-Ausbau im Schwarzen Meer erleichtert und einen Kohleausstieg eingeleitet, loben die rum\u00e4nischen Expert:innen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">China: Vorreiter bei gr\u00fcnen Technologien \u2013 aber bisher nur Rang 54<\/h2>\n\n\n\n<p>Der weltgr\u00f6\u00dfte CO2-Emittent China verharrt noch im Bereich \u201esehr schlecht\u201c auf Rang 54 \u2013 trotz des beispiellosen chinesischen Booms bei E-Autos, Akkus und Erneuerbaren Energien. W\u00e4hrend China gute Noten in der Klimapolitik bekommt \u2013 unter anderem wegen eines nationalen Klimaziels, das erstmals eine absolute Emissionssenkung vorsieht und alle Emissionen abdeckt \u2013 liegt China noch bei \u201esehr schlecht\u201c bei Emissionen und Energienutzung. Dank eines sehr guten Trends bei Erneuerbaren Energien \u2013 China f\u00fchrt da die Rangliste an \u2013 reicht es in der Erneuerbaren-Kategorie insgesamt f\u00fcr ein \u201emittelm\u00e4\u00dfig\u201c. H\u00f6hne: \u201eWir sehen klare Anzeichen, dass der Emissionsh\u00f6hepunkt in China bald erreicht sein k\u00f6nnte. Nun ist entscheidend, dass China nicht nur weiter in Rekordzeit gr\u00fcne Technologien ausbaut, sondern dabei auch z\u00fcgig aus den Fossilen aussteigt. Letzteres passiert bisher noch zu wenig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hintergrund zum Klimaschutz-Index<\/h2>\n\n\n\n<p>Der von Germanwatch und NewClimate Institute ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index (Climate Change Performance Index, CCPI) ist eine Rangliste von 63 L\u00e4ndern plus EU gesamt, die zusammen f\u00fcr mehr als 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Die vier bewerteten Kategorien sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Treibhausgasemissionen (40 Prozent),<\/li>\n\n\n\n<li>Erneuerbare Energien (20 Prozent),<\/li>\n\n\n\n<li>Energieverbrauch (20 Prozent) und<\/li>\n\n\n\n<li>Klimapolitik (20 Prozent<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Letztere basiert auf Expert:innen-Bewertungen von Organisationen und Think Tanks aus den jeweiligen L\u00e4ndern. In diesem Jahr haben den Index etwa 450 Expert:innen unterst\u00fctzt. Innerhalb der Kategorien Emissionen, Erneuerbare Energien und Energieverbrauch bewertet der Index auch, inwieweit die L\u00e4nder angemessene Ma\u00dfnahmen ergreifen, um auf einen Pfad zu gelangen, der mit dem Pariser Klimaabkommen vereinbar ist. Damit ist der Klimaschutz-Index ein wichtiges wissenschaftliches Instrument, das die Transparenz in der internationalen Klimapolitik erh\u00f6ht und einen Vergleich der Klimaschutzbem\u00fchungen der einzelnen L\u00e4nder erm\u00f6glicht. Er wird seit 20 Jahren j\u00e4hrlich ver\u00f6ffentlicht und ist ein viel genutztes Analysetool in Politik, Wissenschaft und am Finanzmarkt. Wegen zum Teil gr\u00f6\u00dferen nachtr\u00e4glichen Ver\u00e4nderungen von Daten aus fr\u00fcheren Jahren bei einigen L\u00e4ndern ist der neue CCPI nur eingeschr\u00e4nkt mit denen der Vorjahre vergleichbar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\/user\/theauhlich\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"176\" height=\"240\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/Thea-Uhlich-germanwatch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1136\" title=\"Foto: germanwatch\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Thea Uhlich ist Referentin f\u00fcr Klimaschutz und Energie bei <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Germanwatch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"563\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/germanwatch-logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1117\" style=\"width:188px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/ccpi.org\/download\/climate-change-performance-index-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"599\" height=\"846\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2025\/11\/CCPI-2026-Brochure-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1132\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der vollst\u00e4ndige &#8222;Climate Change Performance Index 2026&#8220; (36 Seiten) in englischer Sprache steht <a href=\"https:\/\/ccpi.org\/download\/climate-change-performance-index-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF-Datei<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der von Germanwatch und NewClimate Institute ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index (Climate Change Performance Index, CCPI) ist eine Rangliste von 63 L\u00e4ndern plus EU gesamt, die zusammen f\u00fcr mehr als 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. 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