{"id":444,"date":"2021-01-15T16:51:13","date_gmt":"2021-01-15T15:51:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/?page_id=444"},"modified":"2021-01-15T16:51:14","modified_gmt":"2021-01-15T15:51:14","slug":"ein-jahr-nach-nachhaltigkeitsversprechen-blackrock-haelt-anteile-in-199-kohlefirmen-in-hoehe-von-85-milliarden-us-dollar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/ein-jahr-nach-nachhaltigkeitsversprechen-blackrock-haelt-anteile-in-199-kohlefirmen-in-hoehe-von-85-milliarden-us-dollar\/","title":{"rendered":"Ein Jahr nach Nachhaltigkeitsversprechen: BlackRock h\u00e4lt Anteile in 199 Kohlefirmen in H\u00f6he von 85 Milliarden US-Dollar"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Als gr\u00f6\u00dfter Verm\u00f6gensverwalter der Welt verwaltet BlackRock derzeit Firmenanleihen und Aktien im Wert von 7,8 Billionen US-Dollar. Eine Analyse der franz\u00f6sischen Organisation Reclaim Finance und der deutschen Organisation urgewald kommt zu dem Ergebnis, dass BlackRocks Nachhaltigkeits-Richtlinie von Januar 2020 lediglich 17 Prozent der globalen Kohleindustrie ausschlie\u00dft und als reines Greenwashing anzusehen ist. BlackRock investiert sogar weiterhin in Firmen, die den Bau neuer Kohlekraftwerke planen; Bergbaufirmen, die Dutzende Millionen Tonnen von Kohle im Jahr abbauen, sind von BlackRocks Ausschlusskriterien erst gar nicht betroffen, wenn der Kohleanteil ihres Umsatzes insgesamt unter 25 Prozent liegt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-313\" title=\"Grafik: Nata Uchava, Michael Wildberger.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2021\/01\/NU-210115-BlackRock.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\">\n<hr>\n&nbsp;\n\n\n\n<p><strong>(Paris, Berlin 13. Januar 2021) <\/strong>Vor einem Jahr k\u00fcndigte der US-Investor BlackRock an, Nachhaltigkeit zum Fokus seines Gesch\u00e4ftsmodells machen zu wollen. Eine aktuelle NGO-Studie zeigt nun jedoch, dass diese Versprechungen das Gesch\u00e4ft des gr\u00f6\u00dften Verm\u00f6gensverwalters seitdem kaum beeinflusst haben. Insgesamt verwaltet BlackRock derzeit Firmenanleihen und Aktien im Wert von 7,8 Billionen US-Dollar und ist damit der gr\u00f6\u00dfte Verm\u00f6gensverwalter der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Analyse der franz\u00f6sischen Organisation Reclaim Finance und der deutschen Organisation urgewald kommt zu dem Ergebnis, dass BlackRocks Richtlinie von Januar 2020 nur 17 Prozent der globalen Kohleindustrie ausschlie\u00dft. Ein Jahr nach der Ank\u00fcndigung nicht mehr in Firmen mit \u201ehohem Risiko in Sachen Nachhaltigkeit\u201c zu investieren und Produzenten von Kraftwerkskohle Kapital zu entziehen, h\u00e4lt BlackRock weiterhin Anteile an Kohlefirmen im Wert von mindestens 85 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Untersuchungen der NGOs zeigen, dass BlackRock sogar weiterhin in Firmen investiert ist, die den Bau neuer Kohlekraftwerke planen. BlackRocks Investments in Kohlefirmen mit Expansionspl\u00e4nen, zum Beispiel in den japanischen Energielieferanten Sumitomo oder den koreanischen Kraftwerksbetreibers KEPCO, liegen bei insgesamt mehr als 24 Milliarden US-Dollar. Die Kohlefirmen, in die BlackRock investiert ist, haben Expansionspl\u00e4ne von insgesamt 241GW.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Untersuchung wendeten die Autor*innen BlackRocks Divestment-Kriterien auf die 935 Kohlefirmen auf der Global Coal Exit List an. Die in dieser Liste aufgef\u00fchrten Unternehmen umfassen 88 Prozent der weltweiten Kraftwerkskohleproduktion und 85 Prozent der Kohlekraftwerkskapazit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cEin Jahr nach Larry Finks Ank\u00fcndigung Nachhaltigkeit zum Fokus des Gesch\u00e4ftsmodells zu machen, droht das Versprechen des Investmentriesen nach kaum mehr als reinem Greenwashing auszusehen. Wenn Fink BlackRock wirklich zum Vorreiter statt zum Au\u00dfenseiter in Sachen Klimaverantwortung machen will, m\u00fcssen gr\u00fcnen Worten gr\u00fcne Taten folgen und die unfassbare Finanzkraft des Verm\u00f6gensverwalters in eine nachhaltige Zukunft gelenkt werden. Nachdem 2020 das hei\u00dfeste Jahr seit Beginn der Temparaturaufzeichnung war, ist das absolut Mindeste, was BlackRock jetzt tun muss, endlich ein f\u00fcr alle Mal aus der Kohle auszusteigen,\u201c sagt Lara Cuvelier, Sustainable Investment Campaignerin bei Reclaim Finance.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sind die gr\u00f6\u00dften Schlupfl\u00f6cher der Kohlerichtlinie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>BlackRocks Richtlinie ignoriert den emissionsreichsten Teil der Kohleindustrie und erlaubt dem Verm\u00f6gensverwalter Investments in \u00fcber 300 Firmen auf der Global Coal Exit List. Kohlekraftwerksbetreiber, die nicht nur Kohle abbauen, sondern diese auch verbrennen, um daraus Strom zu generieren, landen nicht auf BlackRocks Ausschlussliste. Dies bedeutet, dass BlackRock weiterhin in Kohleriesen, wie zum Beispiel den indischen Kohlekraftwerks- und Kohlehafenbetreiber Adani und Europas gr\u00f6\u00dfte CO2-Produzenten PGE und RWE investiert bleiben kann. RWEs Pl\u00e4ne erst ab 2028 mit der Schlie\u00dfung von Kohlekraftwerken zu beginnen, war f\u00fcr den franz\u00f6sischen Investor Amundi so problematisch, dass dieser im Juni 2020 \u00f6ffentlich seine Bedenken dar\u00fcber aussprach, dass RWEs Gesch\u00e4ftsmodell nicht mit dem Pariser Klimaabkommen kompatibel sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Kohle-Expansionisten, also Firmen, die der Klimakrise zum Trotz weiterhin den Bau neuer Kohlekraftwerke planen, werden von BlackRocks Richtlinie ebenfalls nicht ausgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>BlackRocks Ausschlusskriterium nennt einen Schwellenwert von 25 Prozent Kohleanteil beim Umsatz. Hierbei fallen jedoch diversifizierte Firmen durchs Raster, die neben Kohle auch andere Rohstoffe abbauen und daraus Umsatz generieren. Bergbaufirmen, die wie Glencore und BHP Dutzende Millionen Tonnen von Kohle im Jahr abbauen, sind von BlackRocks Ausschlusskriterien nicht betroffen, da der Kohleanteil ihres Umsatzes insgesamt unter 25 Prozent liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den \u00d6l- und Gasbereich hat BlackRock gar keine Ausschlusskriterien auf Firmenebene. Firmen, die wie ExxonMobil, Chevron, Shell oder Total weltweit die meisten neuen Bohrprojekte mit fatalen Folgen f\u00fcr die Umwelt, Menschen und Tiere vor Ort vorantreiben, befinden sich daher nach wie vor im Portfolio des US-Verm\u00f6gensverwalters.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUm die Kohleindustrie effektiv auszuschlie\u00dfen, sollten zuerst alle Firmen verbannt werden, die neue Kohleinfrastruktur planen. Au\u00dferdem m\u00fcssen mindestens Firmen mit einem Kohleanteil am Umsatz von 20 Prozent und einem Kohleanteil an der Stromproduktion von 20 Prozent ausgeschlossen werden. Letztlich sollte BlackRock ein Ausstiegsdatum f\u00fcr alle Kohleinvestments definieren, das Schwellenwerte von kleiner als f\u00fcnf Prozent verlangt,\u201c sagt Katrin Ganswindt, Finanz-Campaignerin bei urgewald.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Passive Investments machen Gro\u00dfteil der klimasch\u00e4dlichen Investments aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einer der gr\u00f6\u00dften Haken an BlackRocks Nachhaltigkeitsrichtlinie ist, dass sie sich nur auf aktive Investments bezieht, die nur etwa ein Drittel des Gesch\u00e4fts des Verm\u00f6gensverwalters ausmachen. Etwa 5,1 Billionen der insgesamt 7,8 Billionen US-Dollar m\u00e4chtigen Anlagen, die BlackRock verwaltet, sind passiv verwaltete Investments.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kampf gegen klimasch\u00e4dliche Investments ist das ein gro\u00dfes Problem, da Verm\u00f6gensverwalter durch automatisch generierte Fonds Aktien aller \u00f6ffentlich gelisteten Firmen, darunter auch Kohle- und anderen fossilen Firmen, erwerben und ihre Anteile je nach Kurslage automatisch erh\u00f6hen. Zudem nehmen Mega-Verm\u00f6gensverwalter wie BlackRock oder auch Vanguard bei passiv verwalteten Fonds selten ihre Rolle als Aktion\u00e4re mit Einfluss auf das Management der individuellen Firmen wahr. Dies macht die gro\u00dfen Verm\u00f6gensverwalter zum letzten Zufluchtsort f\u00fcr Kohleproduzenten und andere fossile Firmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ESG-Fonds sind keine L\u00f6sung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sogenannte Nachhaltigkeits-Fonds werden von Verm\u00f6gensverwaltern seit geraumer Zeit vermehrt angepriesen. Bei diesen \u201egr\u00fcnen Fonds\u201c sollen besonders klimasch\u00e4dliche Firmen und teilweise auch Waffenproduzenten ausgeschlossen werden. BlackRock hat f\u00fcr seine ESG (Environmental, Social and Corporate Governance)-Fonds spezielle \u201cBaseline Screens\u201d definiert. Dies sind spezifische Voruntersuchungen, die Firmen mit einem Umsatz aus zum Beispiel Kohle, \u00d6lsanden, Schusswaffen oder Tabakprodukten \u00fcber 5 Prozent \u201esoweit m\u00f6glich\u201c aus Investments ausschlie\u00dfen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist jedoch nicht klar, wie genau BlackRock diese Ausschlusskriterien in der Praxis umsetzt und warum diese Kriterien nur f\u00fcr ESG-Fonds gelten sollen und nicht auf BlackRocks gesamtes Gesch\u00e4ft angewandt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>BlackRock versagt als Aktion\u00e4r bei Abstimmungen zum Klimaschutz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Verlauf des Jahres 2020, also nach dem \u00f6ffentlichen Versprechen Nachhaltigkeit zum Fokus des Gesch\u00e4ftsmodells zu machen, hat BlackRock als Anteilseigner gegen 88 Prozent der vorgebrachten Klimaresolutionen gestimmt. Dieser Schnitt ist schlechter als im Jahr 2019 vor BlackRocks Nachhaltigkeitsank\u00fcndigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst 2020 hat sich BlackRocks Stimmverhalten in Sachen Klimaverantwortung etwas positiver entwickelt. Im Oktober dr\u00e4ngte BlackRock den australischen Energieproduzenten AGL seine Kohleminen zu schlie\u00dfen. BlackRock stimmte zudem f\u00fcr eine Resolution, die sich auf die Paris-inkompatiblen Firmenpraktiken des Bergbaukonzerns BHP bezog. Im Dezember 2020 erkannte BlackRock in einem \u00f6ffentlichen Schreiben an, wie gro\u00df der Einfluss von Aktion\u00e4rsstimmen auf das Verhalten eines Konzerns ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch bleiben BlackRocks Versprechen seine Verantwortung als Anteilseigner vor allem in der Klimakrise ernst zu nehmen zu vage und zahnlos. Eine robuste Engagement-Richtlinie sollte klar darstellen, dass BlackRock Firmen aus seinen Investments ausschlie\u00dfen wird, wenn sie keine klaren Schritte f\u00fcr den Ausstieg aus Kohle und anderen fossilen Energietr\u00e4gern vorlegen und BlackRocks andere Anforderungen als verantwortungsvoller Anteilseigner nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was w\u00fcrde BlackRocks Richtlinie wirklich effektiv machen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden Kriterien sollte BlackRock anwenden, um Kohle wirklich endg\u00fcltig aus seinem gesamten Gesch\u00e4ft auszuschlie\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die aktuelle Kohlerichtlinie bezieht sich nur auf aktiv verwaltete Fonds. BlackRock sollte jedoch auf alle Teile seines Gesch\u00e4fts, also auch passiv verwaltete Fonds eine Kohlerichtlinie mit starken Ausschlusskriterien anwenden<\/li><li>BlackRock sollte dem Vorbild von Cr\u00e9dit Agricole, AXA und anderen fortschrittlicheren Finanzinstitutionen folgen und alle Kohleminen- und Kohlekraftwerksentwickler aus seinen Portfolios ausschlie\u00dfen<\/li><li>BlackRock sollte mindestens Firmen mit einem Kohleanteil am Umsatz von 20% und einem Kohleanteil an der Stromproduktion von 20% ausschlie\u00dfen, um auch Stromerzeuger wie RWE zu divestieren<\/li><li>BlackRock sollte ein Ausstiegsdatum f\u00fcr alle Kohleinvestments definieren, das Schwellenwerte von kleiner als f\u00fcnf Prozent verlangt<\/li><li>BlackRock sollte absolute Schwellenwerte einf\u00fchren, wie sie von der Global Coal Exit List definiert wurden um alle gro\u00dfen Betreiber von Kohleminen und Kohlekraftwerken auszuschlie\u00dfen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/urgewald.org\/team\/katrin-ganswindt\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\"Foto: urgewald.\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2018\/11\/Katrin-Ganswindt.png\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Katrin Ganswindt ist verantwortlich f\u00fcr Kampagnen zum Kohleausstieg in der Energie- und Finanzindustrie bei <a href=\"https:\/\/urgewald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">urgewald<\/a>.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><a href=\"https:\/\/urgewald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-313\" title=\" \" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2018\/11\/urgewaldLogo.jpg\" alt=\"\" width=\"180\"><\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-light-gray-background-color has-background\"><tbody><tr><td width=\"25%\"><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/reclaimfinance.org\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/OneYearOnBlackRockStillAddictedToFossilFuels.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\" \" width=\"180\" class=\"aligncenter wp-image-313\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2021\/01\/OneYearOnBlackRockStillAddictedToFossilFuels-T.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/td><td width=\"75%\">Der Report &#8222;One YEAR ON: BlackRock still addicted to fossil fuels&#8220; steht <a href=\"https:\/\/reclaimfinance.org\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/OneYearOnBlackRockStillAddictedToFossilFuels.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF<\/a> bereit.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als gr\u00f6\u00dfter Verm\u00f6gensverwalter der Welt verwaltet BlackRock derzeit Firmenanleihen und Aktien im Wert von 7,8 Billionen US-Dollar. Eine Analyse der franz\u00f6sischen Organisation Reclaim Finance und der deutschen Organisation urgewald kommt zu dem Ergebnis, dass BlackRocks Nachhaltigkeits-Richtlinie von Januar 2020 lediglich 17 Prozent der globalen Kohleindustrie ausschlie\u00dft und als reines Greenwashing anzusehen ist. BlackRock investiert sogar &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/ein-jahr-nach-nachhaltigkeitsversprechen-blackrock-haelt-anteile-in-199-kohlefirmen-in-hoehe-von-85-milliarden-us-dollar\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEin Jahr nach Nachhaltigkeitsversprechen: BlackRock h\u00e4lt Anteile in 199 Kohlefirmen in H\u00f6he von 85 Milliarden US-Dollar\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":85,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-444","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=444"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/444\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":446,"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/444\/revisions\/446"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}