{"id":698,"date":"2022-11-15T23:42:52","date_gmt":"2022-11-15T22:42:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/?page_id=698"},"modified":"2022-11-15T23:42:53","modified_gmt":"2022-11-15T22:42:53","slug":"energiepreiskrise-wird-zum-stresstest-fuer-den-aufbruch-in-die-klimaneutralitaet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/energiepreiskrise-wird-zum-stresstest-fuer-den-aufbruch-in-die-klimaneutralitaet\/","title":{"rendered":"Energiepreiskrise wird zum Stresstest f\u00fcr den Aufbruch in die Klimaneutralit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Der von Germanwatch und dem NewClimate Institute ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index (Climate Change Performance Index, CCPI) listet seit 2005 j\u00e4hrlich die L\u00e4nder plus EU gesamt, die zusammen f\u00fcr etwa 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr im Index nach unten abgerutscht. Der seit 2020 stark gebremste Ausbau der Erneuerbaren und die nach Corona wieder sprunghaft gestiegenen Emissionen insbesondere im Verkehrssektor schlagen stark ins Kontor.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2022\/11\/NU-221115-Klimaschutzindex.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-693\" title=\"Foto: Nata Uchava, Freiburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Scharm El-Scheich\/Berlin, 14. November 2022)<\/strong> Die Energiepreiskrise zeigt derzeit eindr\u00fccklich, wie abh\u00e4ngig die Welt noch immer von fossilen Energietr\u00e4gern ist. Doch es gibt eine Reihe von Staaten, die sich durch ambitionierte Schritte im Klimaschutz und einen z\u00fcgigen Ausbau der Erneuerbaren Energien eine bessere Ausgangsposition erarbeitet haben als andere. Der heute von Germanwatch und dem NewClimate Institute ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index 2023 (CCPI) zeigt diese Vorreiter, allerdings auch diejenigen, die noch Nachholbedarf haben. Der Index vergleicht 60 der gr\u00f6\u00dften Emittenten weltweit hinsichtlich ihrer Klimaschutzbem\u00fchungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Klimaschutz-Index<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der von Germanwatch und dem NewClimate Institute ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index (Climate Change Performance Index, CCPI) ist eine Rangliste von 59 L\u00e4ndern plus EU gesamt, die zusammen f\u00fcr etwa 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Die kriegsgebeutelte Ukraine ist f\u00fcr dieses Jahr aus der Wertung genommen worden. Die vier bewerteten Kategorien sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Treibhausgasemissionen (40 Prozent, Stand 2021),<\/li><li>Erneuerbare Energien (20 Prozent, Stand 2020),<\/li><li>Energieverbrauch (20 Prozent, Stand 2020) und<\/li><li>Klimapolitik (20 Prozent, Stand 09\/2022).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Letztere basiert auf Experteneinsch\u00e4tzungen von Organisationen und Think Tanks aus den jeweiligen L\u00e4ndern. In diesem Jahr haben den Index etwa. 450 Expert:innen unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb der Kategorien Emissionen, Erneuerbare Energien und Energieverbrauch bewertet der Index auch, inwieweit die L\u00e4nder angemessene Ma\u00dfnahmen ergreifen, um auf einen Pfad zu gelangen, der mit dem Pariser Klimaabkommen vereinbar ist. Damit ist der Klimaschutz-Index ein wichtiges Instrument, das die Transparenz in der internationalen Klimapolitik erh\u00f6ht und einen Vergleich der Klimaschutzbem\u00fchungen der einzelnen L\u00e4nder erm\u00f6glicht. Er wird seit 2005 j\u00e4hrlich ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Noch kein Staat liegt auf einem 1,5 Grad-Pfad<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Nachricht: Staaten wie Chile, Marokko und Indien (Pl\u00e4tze 6 bis 8) zeigen in den letzten Jahren konstant gute Ergebnisse im CCPI und n\u00e4hern sich den Spitzenreitern D\u00e4nemark und Schweden (Pl\u00e4tze 4 und 5) an. Die ersten drei Pl\u00e4tze bleiben leer, weil noch kein Staat auf einem 1,5 Grad-Pfad liegt. Die schlechte Nachricht: Der gr\u00f6\u00dfte Emittent China f\u00e4llt stark zur\u00fcck und landet im neuen Index 13 Pl\u00e4tze verschlechtert in der Gesamtkategorie \u201esehr schlecht\u201c, wo trotz einiger Verbesserungen in der Klimapolitik auch der zweitgr\u00f6\u00dfte Emittent, die USA, noch zu finden ist (Pl\u00e4tze 51 und 52).<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Niklas H\u00f6hne vom NewClimate Institute, einer der Autoren des Index: \u201eDie Energiepreiskrise zeigt, dass ambitionierter Klimaschutz auch \u00f6konomisch der einzig sinnvolle Weg ist. Alle Staaten sollten sich unabh\u00e4ngig machen von Kohle, \u00d6l und Gas. Erneuerbare Energien sind weltweit wirtschaftlicher als jedes neu gebaute konventionelle Kraftwerk. Investitionen in Energieeffizienz haben sich noch nie so ausgezahlt wie heute. Insbesondere die skandinavischen Staaten Norwegen, Schweden und D\u00e4nemark zeigen, wie ein z\u00fcgiger und nachhaltiger Ausbau der Erneuerbaren aussehen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verkehr und Erneuerbare Energien lassen Deutschland abrutschen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr um drei Pl\u00e4tze verschlechtert (Rang 16, noch knapp im Bereich \u201egut\u201c). Die neue Bundesregierung erh\u00e4lt bessere Noten als die vorherige und die im F\u00fcnf-Jahres-Vergleich (2017 zu 2021) r\u00fcckl\u00e4ufigen Pro-Kopf-Emissionen sorgen f\u00fcr gute Bewertungen beim Emissionstrend. Dagegen r\u00e4cht sich jetzt die schwache Klimapolitik der vergangenen Jahre. Der seit 2020 stark gebremste Ausbau der Erneuerbaren und die nach Corona wieder sprunghaft gestiegenen Emissionen insbesondere im Verkehrssektor schlagen stark ins Kontor. Die schlechteste Teilplatzierung erh\u00e4lt Deutschland mit Rang 34 bei den Erneuerbaren Energien (nochmal f\u00fcnf Pl\u00e4tze verschlechtert). Unter der letzten Regierung war insbesondere der Ausbau der Windenergie massiv eingebrochen. Wenn die Beschleunigungspakete der neuen Bundesregierung wirken, kann sich diese Platzierung in den n\u00e4chsten Jahren wieder verbessern. Die beste Teilplatzierung Deutschlands ist Rang 12 bei der Bewertung der deutschen Klimapolitik der neuen Regierung (um sieben Pl\u00e4tze verbessert).<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Verschlechterung in der Gesamtplatzierung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr ist einerseits eine Folge des stark erlahmten Erneuerbaren-Ausbaus an Land bis 2020. Andererseits ist er Konsequenz der massiven Verfehlung der Klimaziele insbesondere im Verkehrs-, aber auch im Geb\u00e4udesektor\u201c, erkl\u00e4rt Jan Burck von Germanwatch, einer der Autoren des Index. \u201eDie Pl\u00e4ne zur Beschleunigung des Erneuerbaren-Ausbaus, die angek\u00fcndigte Energieeffizienz-Offensive und das konstruktive Auftreten Deutschlands bei Klimaverhandlungen schl\u00e4gt bei der Bewertung der Klimapolitik positiv zu Buche. Negativ wirkt sich hingegen zum einen die Fixierung von Kanzler Scholz auf den \u00fcberdimensionierten Ausbau von Fl\u00fcssiggas-Importen und das Hochfahren von Kohlekraftwerken infolge der Energiepreiskrise aus. Zum anderen dr\u00fcckt auch die Arbeitsverweigerung des Ministers Wissing bei der Umsetzung der Klimaziele im Verkehr auf Deutschlands Bewertung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>D\u00e4nemark top in fast allen Kategorien, Indien steigt weiter auf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der gro\u00dfe Vorreiter in Sachen Klimaschutz ist nach wie vor D\u00e4nemark. Wie schon im vergangenen Jahr \u00fcberzeugt D\u00e4nemark auch in fast allen Einzelkategorien und weist als einziges Land eine \u201egute\u201c nationale und sogar \u201esehr gute\u201c internationale Klimapolitik auf. Allein im Bereich Energieeffizienz hat D\u00e4nemark weiterhin Nachholbedarf und das Land droht nach aktuellem Stand seine Klimaziele f\u00fcr 2025 zu verfehlen. Man wird sehen, ob die neue Regierung die positive Tendenz fortsetzen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Indien hat sich in der oberen Gruppe etabliert und noch um zwei Pl\u00e4tze auf Rang 8 verbessert. Das Land profitiert vor allem von noch immer geringen Pro-Kopf-Emissionen und vergleichsweise geringem Energieverbrauch. Auch der Ausbau der Erneuerbaren Energien erh\u00e4lt gute Noten. Die besten Kategorieplatzierungen erh\u00e4lt Indien beim Energieverbrauch (Rang 9) und der Klimapolitik (8.), allerdings reicht daf\u00fcr in letztgenannter Kategorie die Bewertung \u201em\u00e4\u00dfig\u201c. Der Emissionsanstieg ist allerdings noch so gravierend, dass Indien ohne transformative Politik in absehbarer Zeit abrutschen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von \u201egut\u201c bis \u201esehr schwach\u201c: Breit gef\u00e4chertes Feld bei EU-Staaten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die EU als Ganzes klettert drei Pl\u00e4tze nach oben und verfehlt mit Rang 19 nur knapp die Kategorie \u201egut\u201c. Hauptgrund f\u00fcr den Aufstieg ist eine bessere Bewertung in der Kategorie Klimapolitik, die auf die nachgesch\u00e4rfte Zielerh\u00f6hung im Rahmen des Fit for 55-Pakets zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. \u201eLangfristig wird die EU im Klimaschutz-Index jedoch nur aufsteigen, wenn sie alle Mitgliedsstaaten unter anderem mit einem CO2-Preis f\u00fcr Verkehr und W\u00e4rme dabei unterst\u00fctzt, ihre Emissionen weiter zu senken. Daf\u00fcr brauchen wir als Ausgleich f\u00fcr die sozial Schw\u00e4cheren zudem einen starken sozialen Klimafonds\u201c, sagt Thea Uhlich von Germanwatch, Co-Autorin des Klimaschutz-Index.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn derzeit ist das Bild bei den EU-Staaten h\u00f6chst uneinheitlich: Neun befinden sich in der Kategorie \u201egut\u201c, sieben in \u201eschlecht\u201c und zwei gar in \u201esehr schlecht\u201c. D\u00e4nemark und Schweden sowie Niederlande (13., sechs Pl\u00e4tze hoch) rangieren weit oben, Polen (54.) und Ungarn (53.) hingegen in der untersten Kategorie \u201esehr schlecht\u201c, was unter anderem auf die Bewertung in der Klimapolitik zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert ist die Leistung Spaniens, das sich im Vergleich zum Vorjahr in allen vier CCPI-Kategorien verbessert und um elf Pl\u00e4tze auf Rang 23 klettert (\u201em\u00e4\u00dfig\u201c). Frankreich hingegen f\u00e4llt um elf R\u00e4nge auf Platz 28 zur\u00fcck, was vor allem auf seine schlechtere Platzierung in der Kategorie Klimapolitik im Vergleich zum Vorjahr sowie eine nur schwache Bewertung bei den Erneuerbaren Energien zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>China nur bei Erneuerbaren \u201egut\u201c \u2013 USA bei Klimapolitik klar verbessert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Emittenten China (Rang 51) und die USA (Rang 52) finden sich in der Kategorie \u201esehr schlecht\u201c wieder. Mit einer Verschlechterung um 13 Pl\u00e4tze ist China der gr\u00f6\u00dfte Absteiger des neuen Index. Das Land investiert zwar weiter in sehr gro\u00dfem Ma\u00dfe in Erneuerbare, schneidet aber insbesondere beim Emissionstrend (2016-2021) sehr schlecht ab. \u201eChina schafft es bisher nicht, die steigenden Emissionen zu drosseln und den Trend nachhaltig umzukehren. Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien ist das Land zwar gut, aber das reicht nicht. Wenn dem Ausbau der Erneuerbaren jetzt auch ein R\u00fcckbau von Kohlekraftwerken folgt, kann China auch im CCPI wieder aufsteigen\u201c, bilanziert H\u00f6hne.<\/p>\n\n\n\n<p>Burck erg\u00e4nzt: \u201eDie USA klettern vor allem aufgrund Joe Bidens progressiver Klimapolitik im Ranking. Auch der Trend bei den Emissionen und Energieverbrauch zeigt in die richtige Richtung, allerdings ist das Emissionslevel pro Kopf im Vergleich noch sehr hoch. Bidens frisch geschn\u00fcrtes Inflationspaket setzt beim Ausbau der Erneuerbaren Energien an und das ist auch dringend n\u00f6tig: Die USA kommen in dieser Kategorie nur auf Platz 59.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schlusslichter im Gesamt-Index sind die \u00f6lreichen L\u00e4nder Iran (63.), Saudi-Arabien (62.) und Kasachstan (61.). Bei der Klimapolitik-Bewertung sticht Russland negativ hervor: Es liegt mit 0,0 Punkten auf dem letzten Platz und l\u00f6st damit Australien ab, das nach dem Regierungswechsel in der Klimapolitik um \u00fcber 20 Pl\u00e4tze und in der Gesamtwertung um immerhin vier Pl\u00e4tze auf Rang 55 geklettert ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\/user\/335\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"320\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2022\/11\/Thea-Uhlich.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-694\" title=\"Foto: germanwatch\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\/user\/335\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Thea Uhlich<\/a> ist Referentin f\u00fcr Klimaschutz und Energie bei <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Germanwatch e.V.<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"73\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2018\/08\/logoGermanwatch.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-39\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/ccpi.org\/download\/climate-change-performance-index-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"599\" height=\"846\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2022\/11\/CCPI-2023-Results-2-T.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-695\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Der &#8222;Climate Change Performance Index 2023&#8220; steht <a href=\"https:\/\/ccpi.org\/download\/climate-change-performance-index-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber diesen Link zum Download als PDF<\/a> bereit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der von Germanwatch und dem NewClimate Institute ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index (Climate Change Performance Index, CCPI) listet seit 2005 j\u00e4hrlich die L\u00e4nder plus EU gesamt, die zusammen f\u00fcr etwa 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. 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