{"id":932,"date":"2024-07-11T14:15:04","date_gmt":"2024-07-11T12:15:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/?page_id=932"},"modified":"2024-07-11T14:15:05","modified_gmt":"2024-07-11T12:15:05","slug":"investing-in-climate-chaos-2024-43-billionen-us-dollar-fuer-fossile-industrien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/investing-in-climate-chaos-2024-43-billionen-us-dollar-fuer-fossile-industrien\/","title":{"rendered":"Investing in Climate Chaos 2024: 4,3 Billionen US-Dollar f\u00fcr fossile Industrien"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Die Ausgabe 2024 der Finanzrecherche &#8222;Investing in Climate Chaos&#8220; von urgewald zusammen mit 17 Partnerorganisationen legt die fossilen Geldanlagen von \u00fcber 7.500 Institutionellen Investoren weltweit offen. US-Investoren halten zusammen 65 Prozent der gesamten institutionellen Investitionen in Unternehmen der fossilen Industrie. An erster Stelle steht der Verm\u00f6gensverwalter Vanguard mit Kohle-, \u00d6l- und Gasanlagen in H\u00f6he von 413 Milliarden US-Dollar, an zweiter Stelle steht der weltweit gr\u00f6\u00dfte Verm\u00f6gensverwalter BlackRock mit Investitionen in fossile Sektoren in H\u00f6he von 400 Milliarden US-Dollar.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2024\/07\/240777-NU-urgewald.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-925\" title=\"Foto: Nata Uchava, Freiburg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>(Berlin, 9. Juli 2024)<\/strong> Heute hat urgewald gemeinsam mit 17 Partnerorganisationen die diesj\u00e4hrige Ausgabe der <a href=\"https:\/\/investinginclimatechaos.org\/\" target=\"_blank\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/investinginclimatechaos.org\/\" rel=\"noreferrer noopener\">Finanzrecherche \u201eInvesting in Climate Chaos\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Sie legt die fossilen Geldanlagen von \u00fcber 7.500 Institutionellen Investoren weltweit offen. Die Finanzdaten wurden im Mai 2024 erhoben und belegen, dass diese Investoren derzeit mit 4,3 Billionen US-Dollar in Anleihen und Aktien von Unternehmen investiert sind, die in fossilen Industrien aktiv sind. Diese Anlagen werden von Pensionsfonds, Versicherern, Verm\u00f6gensverwaltern, Hedgefonds, Staatsfonds, Stiftungsfonds oder Verm\u00f6gensverwaltungst\u00f6chtern von Gesch\u00e4ftsbanken gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Recherche umfasst die Beteiligungen Institutioneller Investoren an Unternehmen, die auf der <a href=\"https:\/\/www.coalexit.org\/\" target=\"_blank\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.coalexit.org\/\" rel=\"noreferrer noopener\">Global Coal Exit List (GCEL)<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/global-oil-and-gas-exit-list\" target=\"_blank\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.urgewald.org\/global-oil-and-gas-exit-list\" rel=\"noreferrer noopener\">Global Oil &amp; Gas Exit List (GOGEL)<\/a> von urgewald aufgef\u00fchrt sind. GCEL und GOGEL sind \u00f6ffentliche Datenbanken, die detaillierte Informationen \u00fcber mehr als 2.900 Unternehmen aus den Industrien Kohle, \u00d6l und Gas enthalten. 2.048 dieser Unternehmen erkunden oder erschlie\u00dfen neue fossile Vorkommen oder planen den Bau neuer Infrastruktur f\u00fcr fossile Brennstoffe wie Pipelines, LNG-Terminals oder kohle- und gasbefeuerte Kraftwerke. Die vorliegende Recherche zeigt: Fast 4 Billionen US-Dollar der erfassten institutionellen Investitionen entfallen auf Unternehmen, die fossil expandieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klimawissenschaft warnt seit langem, dass ein rascher Ausstieg aus fossilen Brennstoffen unsere einzige Hoffnung ist, Kipppunkte zu vermeiden, die zu einer unkontrollierbaren Versch\u00e4rfung der Klimakrise f\u00fchren. Katrin Ganswindt, Leiterin der Finanzrecherche bei urgewald, sagt: \u201eWenn Institutionelle Anleger weiterhin expandierende Kohle-, \u00d6l- und Gasunternehmen unterst\u00fctzen, ist der rechtzeitige Ausstieg aus fossilen Brennstoffen unm\u00f6glich. Die Investoren m\u00fcssen dem fatalen fossilen Ausbau sofort einen Riegel vorschieben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der UN-Klimagipfel 2021 in Glasgow mit einem Beschluss zum schrittweisen Ausstieg aus der Kohle endete, halten 5.260 Institutionelle Investoren weiterhin Anleihen und Aktien von Kohleunternehmen. \u201eViele dieser Investoren geben an, sich bei den Unternehmen f\u00fcr mehr Klimaschutz einzusetzen, aber ihre Bem\u00fchungen haben kaum Effekt. \u00dcber 95 Prozent der Kohleunternehmen haben kein Datum f\u00fcr ihren Kohleausstieg festgelegt und 40 Prozent planen immer noch die Entwicklung neuer Kohleanlagen. Investitionen in diese Unternehmen blockieren die Energiewende\u201c, sagt Ganswindt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem vergangenen Klimagipfel in Dubai einigte sich die internationale Gemeinschaft auf eine Abkehr von fossilen Brennstoffen, doch 96 Prozent der \u00d6l- und Gasproduzenten erkunden und erschlie\u00dfen noch immer neue \u00d6l- und Gasreserven. Und damit nicht genug, hat die Branche auch ihre j\u00e4hrlichen Investitionen f\u00fcr die \u00d6l- und Gasexploration seit 2021 um mehr als 30 Prozent erh\u00f6ht. \u201e7.245 Institutionelle Investoren fesseln uns an eine CO2-intensive Zukunft, indem sie in eine expandierende \u00d6l- und Gasindustrie investieren\u201c, kritisiert Ganswindt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weltweite Verteilung der fossilen Investitionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Investoren und Verm\u00f6gensverwalter aus 10 L\u00e4ndern sind f\u00fcr 91 Prozent der Institutionellen Investitionen in fossile Industrien verantwortlich: die USA, Kanada, Japan, Gro\u00dfbritannien, Indien, China, Norwegen, die Schweiz, Frankreich und Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"585\" height=\"252\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2024\/07\/urgewald-medienbriefing_iicc2024_09072024-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-926\" title=\"Quelle: urgewald\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die vier weltweit gr\u00f6\u00dften Institutionellen Investoren in fossilen Industrien haben alle ihren Sitz in den USA:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>An erster Stelle steht der Verm\u00f6gensverwalter <strong>Vanguard<\/strong> mit Kohle-, \u00d6l- und Gasanlagen in H\u00f6he von 413 Milliarden US-Dollar. Vanguard weigert sich standhaft, seine fossilen Gesch\u00e4fte zu beschr\u00e4nken und wehrt sich in den Unternehmen, deren Anteile er besitzt, konsequent gegen Beschl\u00fcsse f\u00fcr mehr Klimaschutz.<\/li>\n\n\n\n<li>An zweiter Stelle steht der weltweit gr\u00f6\u00dfte Verm\u00f6gensverwalter <strong>BlackRock<\/strong> mit Investitionen in fossile Sektoren in H\u00f6he von 400 Milliarden US-Dollar.<\/li>\n\n\n\n<li>Der drittgr\u00f6\u00dfte Investor in fossile Industrien ist <strong>State Street<\/strong> mit 171 Milliarden US-Dollar.<\/li>\n\n\n\n<li>Dicht gefolgt von der <strong>Capital Group<\/strong> mit 165 Milliarden US-Dollar. Zusammengenommen halten allein diese 4 US-Verm\u00f6gensverwalter Geldanlagen in Kohle-, \u00d6l- und Gasunternehmen in H\u00f6he von 1,1 Billionen US-Dollar.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>USA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als gr\u00f6\u00dfter Kapitalmarkt der Welt sind die USA der Elefant im Raum. Institutionelle US-Investoren halten zusammen 2,8 Billionen US-Dollar an fossilen Unternehmen in 62 L\u00e4ndern und stehen f\u00fcr 65 Prozent der gesamten institutionellen Investitionen in Unternehmen dieser Industrien. \u201eDies zeigt, dass US-Regulierungsbeh\u00f6rden es bisher vers\u00e4umen, die Klima- und Transformationsrisiken gro\u00dfer Institutioneller Anleger wirksam zu \u00fcberwachen und anzugehen. Diese Unt\u00e4tigkeit legt den Grundstein f\u00fcr die n\u00e4chste Wirtschaftskrise und f\u00fchrt die Welt weiter in Richtung Klimachaos\u201c, sagt Alec Connon von der Kampagne Stop the Money Pipeline.<\/p>\n\n\n\n<p>89 Prozent beziehungsweise 2,5 Billionen US-Dollar der fossilen Anlagen von Institutionellen Investoren aus den USA entfallen auf \u00d6l- und Gasunternehmen. Diese Investitionen sind zwar \u00fcber die ganze Welt verteilt, doch die gr\u00f6\u00dften Nutznie\u00dfer sind \u00d6l- und Gasunternehmen, die ebenfalls ihren Sitz in den USA haben, wie ExxonMobil, Chevron und Conoco-Phillips. Allein die institutionellen US-Investitionen in ExxonMobil belaufen sich auf 288 Milliarden US-Dollar oder 10 Prozent der gesamten US-Investitionen in \u00d6l- und Gasunternehmen. Dementsprechend sind die f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Institutionellen Anleger von ExxonMobil:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Vanguard (53 Milliarden USD),<\/li>\n\n\n\n<li>BlackRock (37 Milliarden USD),<\/li>\n\n\n\n<li>State Street (26 MilliardenUSD),<\/li>\n\n\n\n<li>Fidelity Investments (17 Milliarden USD) und<\/li>\n\n\n\n<li>JPMorgan Chase (11 Milliarden USD).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>ExxonMobil f\u00f6rderte im Jahr 2022 1,6 Milliarden Barrel \u00d6l\u00e4quivalent, was das Unternehmen zum f\u00fcnftgr\u00f6\u00dften \u00d6l- und Gasproduzenten der Welt macht. Und zu allem \u00dcberfluss gibt das Unternehmen jedes Jahr rund 1,4 Milliarden US-Dollar f\u00fcr die Suche nach neuen \u00d6l- und Gasvorkommen in 37 L\u00e4ndern aus. ExxonMobil gibt nicht einmal vor, einen Transformationsplan zu haben und verteidigt sein einspuriges fossiles Gesch\u00e4ftsmodell mit allen Mitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor kurzem reichte ExxonMobil eine Klage gegen den US-Verm\u00f6gensverwalter Arjuna Capital und die niederl\u00e4ndische aktivistische Aktion\u00e4rsgruppe Follow This ein. Deren \u201eVerbrechen\u201c war, wiederholt eine gemeinsame Klimaresolution einzureichen, in der das Unternehmen aufgefordert wurde, seine Pl\u00e4ne zur Emissionsreduzierung zu beschleunigen. Obwohl sowohl Arjuna Capital als auch Follow This ihren Antrag im Februar dieses Jahres zur\u00fcckzogen, hielt ExxonMobil seine Klage aufrecht. Sie wurde schlie\u00dflich im vergangenen Monat von einem US-Richter abgewiesen. In der Zwischenzeit stimmten 95 Prozent der ExxonMobil-Aktion\u00e4re auf der Hauptversammlung 2024 f\u00fcr die Vorst\u00e4nde des Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Europa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Institutionelle Investoren aus Europa halten zusammen 554 Milliarden US-Dollar an Aktien und Anleihen von fossilen Unternehmen und machen damit fast 13 Prozent der gesamten institutionellen Investitionen in fossile Brennstoffe aus. Der gr\u00f6\u00dfte europ\u00e4ische Investor in fossile Brennstoffe ist Norwegens Government Pension Fund Global (GPFG) mit Investitionen von \u00fcber 70 Milliarden US-Dollar in Unternehmen, die auf den Datenbanken GCEL und GOGEL gelistet sind. Vor neun Jahren war der GPFG einer der ersten Gro\u00dfinvestoren, der einen weiten Schritt aus der Kohle raus machte. Heute liegt er weit hinter vielen seiner europ\u00e4ischen Wettbewerber zur\u00fcck, die weitaus strengere Ma\u00dfnahmen ergriffen und Ausstiegsdaten f\u00fcr ihre Kohleinvestitionen festgelegt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der GPFG ist der 16.-gr\u00f6\u00dfte Institutionelle Investor weltweit im Bereich Kohle und der 7.-gr\u00f6\u00dfte im \u00d6l- und Gassektor. Seine gr\u00f6\u00dfte fossile Einzelinvestition von \u00fcber 6 Milliarden US-Dollar ist der \u00d6lkonzern Shell. Trotz eines bahnbrechenden Gerichtsurteils, das Shell dazu verpflichtete, seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um 45 Prozent zu reduzieren, sucht das Unternehmen weiterhin in 40 L\u00e4ndern weltweit nach neuen \u00d6l- und Gasreserven.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen Institutionellen Investoren in fossile Brennstoffe aus Europa sind die Schweizer Bank UBS (45 Milliarden USD), LGIM aus Gro\u00dfbritannien (32 Milliarden USD), die franz\u00f6sische Cr\u00e9dit Agricole mit ihrem Verm\u00f6gensverwalter Amundi (31 Milliarden USD), die Deutsche Bank mit ihrem Verm\u00f6gensverwalter DWS (25 Milliarden USD) und der deutsche Versicherer Allianz (24 Milliarden USD). W\u00e4hrend die Allianz eine vergleichsweise strenge Ausschlussrichtlinie f\u00fcr Kohle eingef\u00fchrt und erste Schritte zum Ausstieg aus \u00d6l- und Gasgesch\u00e4ften gemacht hat, gelten diese Regeln nicht f\u00fcr ihren in den USA ans\u00e4ssigen Verm\u00f6gensverwalter PIMCO, der den gr\u00f6\u00dften Teil der Allianz-Investitionen in fossile Brennstoffe verwaltet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Billionenschwere Flutwelle oder ein Wendepunkt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Angaben der London Stock Exchange Group stehen in den kommenden Jahren rund 3,2 Billionen US-Dollar an ausstehenden Schulden von emissionsintensiven Unternehmen zur Refinanzierung an. Die Frage ist, ob Institutionelle Anleger weiterhin Anleihen von Unternehmen wie Saudi Aramco, ExxonMobil oder TotalEnergies aufkaufen werden, deren Gesch\u00e4ftsmodell auf der \u00dcberhitzung des Planeten beruht. Oder werden Pensionsfonds, Versicherer und Verm\u00f6gensverwalter erkennen, dass diese Investitionen zu mehr Hitzewellen, mehr schweren \u00dcberschwemmungen, mehr Klimakatastrophen f\u00fchren werden \u2013 und deshalb nicht verantwortbar sind?<\/p>\n\n\n\n<p>2024 ist das Jahr der Klimafinanzierung. Sie war das wichtigste Thema auf den UN-Klimaverhandlungen in Bonn im Juni und wird auch Top-Thema auf der Klimakonferenz in Baku im November dieses Jahres sein. Aber die Klimafinanzierung bleibt ein Rinnsal im Vergleich zu der Flutwelle von Billionen, die Institutionelle Investoren in den kommenden Jahren in die fossilen Industrien leiten k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganswindt sagt: \u201e2024 muss der Wendepunkt sein, das Jahr, in dem die Zentralbanken und Regulierungsbeh\u00f6rden endlich auf Artikel 2.1(c) des Pariser Klimaabkommens reagieren und Ma\u00dfnahmen ergreifen, um Finanzstr\u00f6me in Einklang mit den Paris-Zielen zu bringen. Institutionelle Investoren m\u00fcssen endlich beginnen ihre Billionen umzuschichten in Richtung Energiewende.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"538\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2024\/07\/urgewald-medienbriefing_iicc2024_09072024-8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-927\" title=\"Quelle: urgewald\"\/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/team\/katrin-ganswindt\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"231\" height=\"273\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2020\/03\/katrin_ganswindt-KT.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-260\" title=\"Foto: urgewald\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Katrin Ganswindt ist Leiterin der Finanzrecherche bei <a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/\" target=\"_blank\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.urgewald.org\/\" rel=\"noreferrer noopener\">urgewald<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"280\" height=\"144\" src=\"https:\/\/www.sinn-schaffen.de\/klima\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2018\/11\/urgewaldLogo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-101\" style=\"width:262px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ausgabe 2024 der Finanzrecherche &#8222;Investing in Climate Chaos&#8220; von urgewald zusammen mit 17 Partnerorganisationen legt die fossilen Geldanlagen von \u00fcber 7.500 Institutionellen Investoren weltweit offen. 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